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Corona-KiTa-Studie: Untersuchungen von DJI und RKI zu den Herausforderungen der fortschreitenden KiTa-Öffnung sowie akuten Atemwegserkrankungen während der Corona-Pandemie

Ziel der gemeinsamen Studie von Deutschem Jugendinstitut (DJI) und Robert Koch-Institut (RKI) ist es zu klären, wie stark das bisherige und weitere Öffnungsgeschehen in der Notbetreuung oder im eingeschränkten Regelbetrieb zu gehäuften Infektionen von Kindern und Erwachsenen führt. Hierbei stehen fünf Fragen im Mittelpunkt:

  1. Unter welchen Bedingungen wird die schrittweise Öffnung aktuell angeboten?
  2. Welche Herausforderungen sind für die Einrichtungen, das Personal, die Kinder sowie die Eltern mit und ohne Betreuung von besonderer Bedeutung?
  3. Unter welchen Voraussetzungen gelingt eine schrittweise, kontrollierte Öffnung?
  4. Wie hoch sind die damit einhergehenden Erkrankungsrisiken für alle Beteiligten?
  5. Welche Rolle spielt die Gestaltung der Kindertagesbetreuung für die weitere Verbreitung von SARS-CoV-2 und welche Rolle haben Kinder in diesem Zusammenhang?

In dem Forschungsprojekt soll unter anderem ein freiwilliges, bundesweites Kita-Register für Deutschland aufgebaut werden, um besser die schrittweise Öffnung der Kindertageseinrichtungen regional nachvollziehen zu können.

Die Erhebungen sollen von Juni 2020 bis März 2021 erfolgen. Es wird monatliche Kurz- sowie Quartalsberichte und einen abschließenden Gesamtbericht geben. Die Studie endet im Dezember 2021.

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