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Corona-KiTa-Studie mit KiTa-Register für Untersuchungen von DJI und RKI

Ein Kind mit Maske schüttet sich Desinfektionsmittel in die Hand.
Bildrechte: soumen82hazra / Pixabay

Mit der Corona-KiTa-Studie erforschen das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und das Robert Koch-Institut (RKI), welche Folgen das neuartige Coronavirus für Kitas, Kinder, Betreuungspersonen und Eltern hat.

Ziel ist es zu klären, wie stark das bisherige und weitere Öffnungsgeschehen in der Notbetreuung oder im eingeschränkten Regelbetrieb zu gehäuften Infektionen von Kindern und Erwachsenen führt.

In dem Forschungsprojekt wird unter anderem ein freiwilliges, bundesweites Kita-Register für Deutschland aufgebaut. Damit soll die schrittweise Öffnung der Kindertageseinrichtungen regional besser beobachtet werden können. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle KiTa-Leitungen und Tagespflegepersonen.

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In der Studie stehen fünf Fragen im Mittelpunkt:

  1. Unter welchen Bedingungen wird die schrittweise Öffnung aktuell angeboten?
  2. Welche Herausforderungen sind für die Einrichtungen, das Personal, die Kinder sowie die Eltern mit und ohne Betreuung von besonderer Bedeutung?
  3. Unter welchen Voraussetzungen gelingt eine schrittweise, kontrollierte Öffnung?
  4. Wie hoch sind die damit einhergehenden Erkrankungsrisiken für alle Beteiligten?
  5. Welche Rolle spielt die Gestaltung der Kindertagesbetreuung für die weitere Verbreitung von SARS-CoV-2 und welche Rolle haben Kinder in diesem Zusammenhang?

Die Erhebungen sollen von Juni 2020 bis März 2021 erfolgen. Es wird monatliche Kurz- sowie Quartalsberichte und einen abschließenden Gesamtbericht geben. Die vom Bundesfamilienministerium und vom Bundesgesundheitsministerium finanzierte Studie endet im Dezember 2021.

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