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Empfehlungen zur Eignungsabklärung in der ersten Phase der Lehrerausbildung. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom07.03.2013)

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Weil Studierende oft erst spät im Studium oder im Vorbereitungsdienst darüber reflektieren, inwiefern sie die für den Beruf erforderlichen Voraussetzungen mitbringen bzw. bereit und in der Lage sind, erforderliche Kompetenzen im Verlauf des Studiums und des Vorbereitungsdienstes zu erwerben, hat sich die KMK auf Empfehlungen zur Eignungsabklärung verständigt. Eignungsabklärungsverfahren haben die Unterstützung von (Selbst-)Reflexionsprozessen über das Berufsziel Lehramt zum Ziel, sie sind nicht auf Selektion ausgerichtet.

Dokument von: Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Deutschland, Beruf, Berufswahl, Eignung, Lehrer, Lehrerausbildung,

Bildungsbereich Hochschule
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit andreas.schmitz(at)kmk.org
Erstellt am 07.03.2013
Sprache Deutsch
Rechte Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung
Zugang ohne Anmeldung frei zugänglich
Kostenpflichtig nein
Gehört zu URL https://www.kmk.org/dokumentation-statistik/beschluesse-und-veroeffentlichungen/bildung-schule/‌allgemeine-bildung.html#c1497
Zuletzt geändert am 09.09.2020
Siehe auch: Zeitschrift für Pädagogik 4/2019 – Linktipps zum Thema "Kompetenzerwerb zukünftiger LehrerInnen in der universitären Ausbildung"

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