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Transformatives Lernen durch Engagement

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Das Projekt "Transformatives Lernen durch Engagement" will einen Beitrag zur Stärkung von Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) leisten und entwickelt vor diesem Hintergrund Lernwerkstätten mit außerschulischen Projektpartnern, die modular in den schulischen Fachunterricht integriert werden können.
Dabei wird der Ansatz des Service Learning verfolgt, der kognitives Lernen (Learning) mit der Übernahme von Verantwortung im Schulumfeld (Service) kombiniert und auf diese Weise gesellschaftliches Engagement von Schülerinnen und Schülern mit fachlichem Lernen im Unterricht verbinden soll.

Erklärtes Ziel ist eine Win-Win-Situation für alle Projektbeteiligten:
Die außerschulischen Bildungseinrichtungen werden darin unterstützt, gesellschaftspolitische Fragen anwendungsorientiert und im Sinne von BNE sowie transformativem Lernen anzugehen, die sozialen Akteure erhalten durch das Engagement der Schülerinnen und Schüler eine direkte Unterstützung für ihre Nachhaltigkeitsprojekte, und die Schülerinnen und Schüler selbst bekommen Anregungen für Beteiligungsmöglichkeiten in Feldern sozial-ökologischer Innovationen und werden dabei pädagogisch begleitet.

Zentrale Fragestellungen des Projekts sind:

  • Inwiefern können Service-Learning-Lernwerkstätten einen geeigneten methodischen Ansatz darstellen, um transformatives Lernen und das Engagement von Jugendlichen im Kontext sozialer Innovationen zu fördern?
  • Welchen Beitrag können Servie-Learning-Lernwerkstätten zur konzeptionellen und inhaltlichen Weiterentwicklung von Umweltbildung und BNE leisten?
  • Welche Implikationen bringt diese Weiterentwicklung für die politische Unterstützung von Umweltbildung und BNE mit sich, und wie können diese im Rahmen schulischer und außerschulischer Umweltbildung und BNE gestärkt werden?

Mit allen Projektbeteiligten wird in einem Design-Thinking-Workshop zunächst ein didaktisches Konzept für die Lernwerkstätten entworfen, die an vier Schulen in verschiedenen Bundesländern durchgeführt und wissenschaftlich begleitet werden.
Zudem wird eine "Community of Practice" aufgebaut, die das Potenzial hat, auch über die Lernwerkstätten hinaus im Austausch zu bleiben. Zur weiteren Vernetzung und Verbreitung sind Vorträge und ein Handbuch sowie Workshops mit Multiplikator/inn/en geplant sowie ein Hintergrundpapier mit theoretisch und praktisch generierten Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung von transformativen Lernansätzen.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Entwicklung und Implementierung von Lernmodulen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung, die schulischen Fachunterricht mit der Übernahme von Verantwortung im schulischen Umfeld verbinden.

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Schlagwörter

Außerschulische Einrichtung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Fachunterricht, Kooperationspartner, Lernmodul, Lernwerkstatt, Umweltbildung, Vernetzung, BNE, transformatives Lernen, gesellschaftspolitisches Engagement, Service learning, Lernen durch Engagement,

Titel Transformatives Lernen durch Engagement
Kurztitel TrafoBNE
Projekttyp Sonstige Projekte
Projekt wird gefördert durch Sonstiger Träger
Bildungsbereich Primarbereich; Sekundarbereich I; Sekundarbereich II; Außerschulische Jugendbildung
Innovationsbereich Bildung für nachhaltige Entwicklung; Lehr-/Lernprozesse; Bildungsnetzwerke
Organisationsstruktur

Projektförderung:
Umweltbundesamt

Projektkoordination:
Freie Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie

Kooperationspartner:
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, Abteilung nachhaltiges Produzieren und Konsumieren;
Neues Konzeptwerk Ökonomie, Leipzig;
Zebralog

Projektbeginn 2019
Projektende 2021
Zuletzt geändert am 31.01.2020

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