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Perspektive B.eruf

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Ziel des Projekts ist die Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten.

Für die vertiefte berufliche Frühorientierung wurde in Südbrandenburg ein regionales Gesamtkonzept initiiert, in das von 2007-2010 alle Schulen mit SEK 1 und alle Förderschulen der fünf Kommunen des Regionalen Wachstumskerns Westlausitz eingebunden waren. An diesem Konzept knüpft das Projekt an.

Zum einen wird vorrangig in der 7. Klasse eine Potenzialanalyse durchgeführt, die Neigungen, Interessen und Fähigkeiten der Schüler/innen aufzeigen soll. Die Potenzialanalyse beinhaltet theoretische sowie praktische Eignungstests.
In den Klassenstufen 7 und 8 werden während der praktischen Berufsorientierung verschiedene Berufsfelder aufgezeigt. Die Schüler/innen haben die Möglichkeit, den beruflichen Alltag kennenzulernen und praktische Tätigkeiten durchzuführen. Es werden Arbeitsproben vorbereitet, die anschließend von den Schülerinnen und Schülern fertiggestellt werden. So erkennen diese, ob die jeweils gestellten Voraussetzungen auch zu ihrem Berufswunsch passen.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der systematischen praktischen Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen in Südbrandenburg.

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Schlagwörter

Brandenburg, Berufsbildungsstätte, Berufsorientierung, Praxis, Schuljahr 07, Schuljahr 08,

Titel Perspektive B.eruf
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund
Bildungsbereich Sekundarbereich I
Innovationsbereich Individuelle Förderung; Bildungsnetzwerke
Organisationsstruktur Projektförderung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF);
ESF - Europäischer Sozialfonds;
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Projektleitung:
Wirtschaftsentwicklungs- und Qualifizierungsgesellschaft (WEQUA) GmbH, Ansprechpartner: René Wagenbreth, Am Werk 8, 01979 Lauchhammer, Tel. (03547) 4676 2250, E-Mail: wagenbreth@wequa.de

Kooperationspartner:
TÜV Rheinland Akademie GmbH, Köln;
Klinikum Niederlausitz GmbH;
RAG Bildung GmbH
Projektbeginn 01.09.2010
Projektende 31.08.2015
Beteiligte Bundesländer Brandenburg
Zuletzt geändert am 02.06.2020

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