Amerikas Entdeckung in der Vorgeschichte

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Unter einer Entdeckung versteht man die Auffindung etwas, was bereits vorhanden aber eben unbekannt ist. Amerika, ein Kontinent, der zweifelsfrei vorhanden aber eben nicht bekannt war, konnte demnach ganz hervorragend entdeckt werden. Unter der Entdeckung Amerikas versteht man heute die erste Sichtung des amerikanischen Kontinents durch Seefahrer. Allerdings wird das schon hier nicht ganz umgesetzt. Schon um das Jahr 1000 erreichten Grönländer unter der Führung von Leif Eriksson den amerikanischen Kontinent, dennoch gilt heute Christoph Kolumbus als Entdecker Amerikas. Mit seiner Entdeckung im Jahre 1492 begann die kontinuierliche Erkundung und schließlich auch Eroberung des amerikanischen Kontinents durch die europäischen Nationen. Immerhin trägt der Kontinent Amerika den Namen des Mannes, dem wohl als erstes aufging, dass ein neuer, eigener Kontinent erreicht wurde. Zuvor wähnten sich die Entdecker aus Spanien noch in Westindien. Amerigo Verspucci gebührt wohl die Ehre Amerika als eigenen Kontinent entdeckt zu haben und das wohl erst im Jahre 1507, 15 Jahre nachdem Christoph Kolumbus erstmals amerikanischen Boden auf einer Karibikinsel betreten hatte und ein Jahr nach dem Tod von Kolumbus.

Autor:

Anabell Hinke;

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II

Lizenz:

Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung

Schlagwörter:

Entdecker; Eroberung; Indigenes Volk; Kolumbus, Christoph; Wikinger

freie Schlagwörter:

Leif Eriksson; Amerigo Verspucci

Ortsbezüge:

Amerika; Mittelamerika; Nordamerika; Südamerika

Sprache:

Deutsch

Themenbereich:

Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geschichte

Geeignet für:

Lehrer; Schüler