Maßnahmen für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen

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Im Zentrum der österreichischen Behindertenpolitik steht die Integration der behinderten Menschen in alle gesellschaftlichen Bereiche. Die Berufstätigkeit nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein, weil die Erwerbstätigkeit den Menschen mit besonderen Bedürfnissen ermöglicht, ein unabhängiges, selbstbestimmtes Leben zu führen. Darüber hinaus erhöht die berufliche Integration auch die Akzeptanz und Anerkennung durch nicht-behinderte Menschen. Die vorliegende Studie soll die Grundlage für die Weiterentwicklung von integrativen Konzepten an der Schnittstelle Schule / Beruf bilden. Sie gibt einen umfassenden Überblick über die Situation der Jugendlichen, ihr Umfeld, die derzeitige Fördersituation und beinhaltet daraus resultierende Vorschläge zum weiteren Ausbau der Fördermaßnahmen.

Anbieter:

bidok - behindertenintegration und dokumentation, Liebeneggstraße 8, A-6020 Innsbruck; integration-ezwi@uibk.ac.at

Autor:

Dorr, Andrea; Heckl, Eva; Sheikh, Sonja

Bildungsebene:

Spezieller Förderbedarf; Spezieller Förderbedarf

Lernressourcentyp:

Primärmaterial/Quelle

Lizenz:

Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung

Schlagwörter:

Behinderter; Jugendlicher; Integration; Arbeitsmarkt; Berufsausbildung; Ausbildungsförderung

freie Schlagwörter:

Übergang Schule-Beruf; Behindertenpolitik

Ortsbezüge:

Österreich

Sprache:

Deutsch

Themenbereich:

Berufliche Bildung; Berufliche Bildung allgemein
Berufliche Bildung; Berufliche Bildung allgemein; Berufsbildungspolitik, Berufsbildungsverwaltung

Kompletter Titel:

Maßnahmen für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen : Evaluierung, Analyse, Zukunftsperspektiven.

Geeignet für:

Lehrer; Schüler