Tempusfunktionen an dem Text "Vogelflug und Götterwille" beschreiben

h t t p : / / w w w . b i l d u n g - l s a . d e / p o o l / R R L _ L e h r p l a e n e / n i v e a u b e s t i m m e n d e _ A u f g a b e n _ G y m / L a t e i n / 2 0 1 6 _ 0 6 _ 2 0 _ n b A _ L a t e i n _ 7 _ 8 _ 2 . d o c x

Der Vorschlag ist als Lernaufgabe für den Schuljahrgang 7/8 konzipiert, mit entsprechenden Anpassungen auch als Testaufgabe verwendbar. Aufgaben 1a, 1b, 3c. Schülerinnen und Schüler sollen Funktionen der lateinischen Tempora am Unterschied von Imperfekt und Perfekt feststellen. Sie erfassen dabei auch, dass dieser Unterschied im Deutschen nicht mehr bewusst praktiziert wird. Aufgabe 2b. Der Vergleich wird als literarisches Gestaltungsmerkmal beispielhaft vorgeführt und um einen Gegenwartsbezug erweitert. Die Vorhersage wird als Alltagsphänomen der Antike erfasst. Aufgabe 4. Im weiteren Vergleich mit der Gegenwart (siehe beispielsweise: http://www.mz-web.de/panorama/einsatz-als- hellseher-das-kraken-orakel-trainiert-fuer-die-fussball-em-23960056) werden Kontinuität und Wandel dieses Phänomens beobachtet. Der Text bietet einen Ausschnitt des Gründungsmythos, dessen Vorgeschichte und Ausgang mit weiteren Aufgaben

Höchstalter:

17

Mindestalter:

12

Autor:

LISA Halle

Bildungsebene:

Sekundarstufe I

Lernressourcentyp:

Aufgabe

Lizenz:

CC-BY-SA

freie Schlagwörter:

Tempus

Sprache:

deutsch

Themenbereich:

Schule; Sprachen und Literatur; Latein; Sprache, Sprachliche Fertigkeiten, Kompetenzen

Geeignet für:

Lehrer; Schüler