Der lange Abschied von der Fremdheit

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In Debatten über Einwanderung und Globalisierung wird stets auch “Fremdheit“ thematisiert. Dabei werden Bilder des sogenannten Fremden in Massenmedien, Popkultur und Tourismus derzeit inflationär verbreitet. Im Prozess der Globalisierung - so die These - wird Fremdheit in erster Linie mehr oder minder bewusst strategisch in gesellschaftlichen Konflikten eingesetzt. Um den Prozess der Globalisierung auf dem Feld der Kultur zu verstehen, ist es notwendig, “die unheimliche Differenz desselben oder die Alterität der Identität“ wahrzunehmen (Homi Bhabha). Um jene “Verdopplung“ zu verstehen, muss stets der institutionelle und soziale Kontext von kulturellen Artikulationen rekonstruiert werden, wie auch die Analyse von Machtbeziehungen.

Autor:

Terkessidis, Mark; Terkessidis@hotmail.com

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Hochschule

Lernressourcentyp:

Primärmaterial/Quelle

freie Schlagwörter:

POLITISCHE BILDUNG; INTERKULTURELLE BILDUNG; FREMDHEIT; FREMDBILD; ISLAM; STEREOTYP; ARTIKEL

Sprache:

Deutsch

Themenbereich:

Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Sozialkunde
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Sozialkunde; gesellschaftspolitische Gegenwartsfragen

Kompletter Titel:

Der lange Abschied von der Fremdheit. Kulturelle Globalisierung und Migration

Geeignet für:

Lehrer; Schüler