Lesekompetenz - Nachdenken nach PISA und IGLU

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In ihrem Aufsatz setzt sich Erika Altenburg, Dezernentin für Seminare Primarstufe und Sek. I bei der Bezirksregierung Köln, mit der Frage auseinander, was PISA- und IGLU-Studie sollten und wollten und denkt nach: 1. Über unseren Lesebegriff, denn „Lesen ist Verstehen“ (PISA u. IGLU). 2. Über die Konsequenzen aus dem Lesebegriff von PISA und IGLU. 3. Über die Unterscheidung von selbstständigem Lesen und Lesevortrag. 4. Über die Schwierigkeiten, die Kinder beim Verstehen von Texten haben. 5. Über die Möglichkeiten, die Leseforschung und Textlinguistik bieten, um das Verstehen von Texten anzuleiten und zu trainieren. 6. Über die Möglichkeiten zur Diagnose von Lesefähigkeiten. 7. Über die Bewertung von Lesefähigkeit. 8. Über die Verbindung von Lesemotivation und Förderung bzw.Training von Texterschließungsfähigkeiten.

Autor:

e.alt@t-online.de

Bildungsebene:

Primarstufe; Sekundarstufe I

Lernressourcentyp:

Primärmaterial/Quelle

Lizenz:

Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung

Schlagwörter:

Lesen; Lesekompetenz; Lesekultur; PISA (Programme for International Student Assessment); IGLU (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung)

Sprache:

Deutsch

Themenbereich:

Schule; Sprachen und Literatur

Geeignet für:

Lehrer; Schüler