Polen – Internationale Beziehungen

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Die friedliche Revolution 1989 hatte für Polen nicht nur den Neuaufbau eines freiheitlichdemokratischen politischen Systems zur Folge, sondern auch die Neustrukturierung seiner Außenpolitik. Sowohl sicherheitspolitisch (Beitritt zur NATO 1999) als auch politisch und wirtschaftlich (Beitritt zur EU 2004) richtete das Land sich neu aus. Es trat bestehenden Bündnissen bei und setzte eigene außenpolitische Akzente insbesondere auch gegenüber den Nachbarländern. Das vorliegende Modul zeigt am Beispiel Polens die Schwierigkeiten, aber auch die Chancen, sich – nicht zuletzt vor dem Hintergrund historischer Belastungen im Verhältnis zu den Nachbarländern – in den Strukturen von NATO und EU zu verorten und gleichzeitig als Mittler zum Osten eine neue Rolle einzunehmen. Gleichzeitig sollen die damit verbundenen neuen sicherheitspolitischen Abwägungen gerade in einer Randlage des NATO-Bündnisses in Europa vermittelt werden.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Audiovisuelles Medium; Karte; Arbeitsblatt; Unterrichtsplanung

Lizenz:

sonstige Lizenz

Schlagwörter:

Gesellschaft; NATO

freie Schlagwörter:

deutsch-polnische Geschichte; EU, Europäische Union; polnisch-amerikanisches Verhältnis

Ortsbezüge:

Polen

Sprache:

de; pl

Themenbereich:

Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Politik
Schule; fachunabhängige Bildungsthemen; Interkulturelle Bildung
Schule; fachunabhängige Bildungsthemen; Wirtschaftskunde
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Politik; Gesellschaftspolitische Gegenwartsfragen

Geeignet für:

Lehrer