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Es wurden 10 Einträge gefunden


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1 bis 10
  • Ausländeranteile in Westfalen 2015

    Knapp 11% der Einwohner unseres Landesteils sind Ausländer. Insgesamt waren es am 31.12.2015 885.058 Personen. Dabei ist ihre räumliche Verteilung innerhalb Westfalens sehr unterschiedlich. Didaktische Hinweise und weiterführende Literatur vorhanden.

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  • Wanderungsbewegungen 2007–2013 in Westfalen

    Wenn man die Gesamtbilanz des Zeitraums von 2007 bis 2013 betrachtet, wiesen in diesen sieben Jahren 14 der 27 Kreise bzw. kreisfreien Städte in Westfalen-Lippe einen Zuwanderungsgewinn auf. Dies betraf vor allem die meisten der größeren Städte. Sie waren und sind "Magneten" für Zuwanderer, während z.B. in den Kreisen Höxter, Olpe, Lippe, dem Märkischen Kreis ...

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  • Bevölkerungsentwicklung zwischen 2004 und 2014 in Westfalen

    Während Bevölkerungswachstum die demographische Entwicklung in weiten Teilen Westfalens bis wenige Jahre nach der Jahrtausendwende charakterisierte, sind – teilräumlich differenziert – seitdem immer mehr Kommunen durch Schrumpfung gekennzeichnet. Den demographischen Wandel prägen dabei nicht nur eine Bevölkerungsabnahme aufgrund rückläufiger Geburtenzahlen und ...

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  • Mietwohnungsmarkt und Mietpreise in Westfalen

    Dieser Beitrag beschreibt die Situation des westfälischen Mietwohnungsmarktes. Welche Einflussfaktoren bestimmen den Mietwohnungsmarkt und wie haben sich die Mietpreise im Zeitraum von 2010 und 2012 entwickelt. Zusätzlich gibt es zu der weiterführenden Literatur auch unterrichtsdidaktische Hinweise.

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  • "Drum prüfe, wer sich ewig bindet" – Eheschließungen in Westfalen

    Die Westfalen trauen sich wieder: In den vergangenen Jahren fanden wieder mehr Eheschließungen in unserem Landesteil statt. 2016 waren es über 40.000, immerhin gut 3.000 mehr als noch 2013. Schaut man allerdings auf die westfälischen Kreise bzw. kreisfreien Städte, so ergibt sich ein räumlich differenziertes Bild – aus unterschiedlichen Gründen Didaktische Hinweise und ...

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  • Medizingeographische Kennziffern für Westfalen

    Die Medizingeographie beschäftigt sich mit der regionalen Verteilung von Krankheiten sowie der regionalen Organisation des Gesundheitswesens. Letzteres steht im Zuge des Erhalts von Gesundheit und Lebensqualität auch in Westfalen vor neuen Herausforderungen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über medizingeographische Kennziffern insbesondere zur Krankheits- und ...

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  • Schwerbehinderte in Westfalen

    Ende 2015 wiesen in Westfalen knapp 850.000 Menschen (also etwa jeder zehnte Einwohner) einen Behinderungsgrad von mindestens 50% auf und galten somit als schwerbehindert. Im Vergleich zum Jahr 2005 hat sich der Prozentsatz schwerbehinderter Menschen bis 2015 von etwa 9,0 auf 10,2 erhöht. Eine Ursache hierfür ist die deutliche Zunahme speziell jener Behinderungen, die ...

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  • Kinder in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung

    Mehr als 90% aller Kinder unter 6 Jahren besuchen in Westfalen eine Einrichtung der Kindertagesbetreuung. Innerhalb der einzelnen westfälischen Teilregionen jedoch gibt es bei den Betreuungsquoten von U6- wie auch von U3-Kindern signifikante Unterschiede Didaktische Hinweise und weiterführende Literatur vorhanden.

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  • Die natürliche Bevölkerungsentwicklung in Westfalen

    Die natürliche Bevölkerungsentwicklung als der Saldo der Geburten und Sterbefälle ist in Westfalen bereits seit den 1970er Jahren rückläufig. Seine Ursache hat dieser Trend vor allem im Rückgang der Geburtenzahlen, deren Einbruch umgangssprachlich auch als Pillenknick bezeichnet wird, zu dessen umfassender Erklärung jedoch eine Vielzahl weiterer Entwicklungen ...

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  • Die Bevölkerungsentwicklung in Westfalen: Vorausberechnung bis 2040

    Für Westfalen-Lippe ergibt die aktuelle Modellrechnung von IT.NRW für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum 01.01.2040 einen Rückgang der Gesamtbevölkerung von 393.100 Personen. Das entspräche im Vergleich zu 2014 einem Minus von 4,8%. Dieser Beitrag skizziert die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung in den Teilräumen Westfalens - auch im Hinblick auf verschiedene ...

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