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  • Weihnachten in der DDR

    Welche Probleme der Weihnachtswunschzettel in der Planwirtschaft bereitete und wie sich religiöses Gedankengut mit sozialistischer Ideologie in Einklang bringen ließ, beschreibt Dana Schieck.

    Details  
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  • Menschenrechtsverletzungen in den Haftanstalten des MfS

    Mit der Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte von Helsinki (1975) verpflichtete sich die DDR zur Einhaltung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Am Beispiel der Untersuchungshaft durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) wird jedoch verdeutlicht, welch menschenunwürdigen Verhältnissen politische Häftlinge ausgesetzt waren.

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  • Geschichte: Was geschah am 17. Juni 1953?

    Im Juni 1953 ließ die SED-Führung die Arbeiteraufstände in der DDR blutig niederschlagen. Ihre SchülerInnen sollen die Zivilcourage unzähliger Menschen erforschen und darstellen.

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  • Gelebte Geschichte. DDR-Zeitzeugen in Schulen

    Der Leitfaden liefert Lehrkräften und Bildungsmultiplikatoren praktische Hinweise zur Organisation und Durchführung, zur Moderation sowie zur Vor- und Nachbereitung von Zeitzeugengesprächen. Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten von Gesprächen und Projekttagen, zu Zeitzeugengesprächen an historischen Orten und zu weiterführender Literatur ergänzen das ...

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  • Dokument "Schußwaffengebräuche"

    Mehr als zwei Millionen Menschen verlassen von 1949 bis 1961 die DDR. Viele flüchten über Ost-Berlin nach West-Berlin. Am 13. August 1961 lässt das SED-Regime eine Mauer rund um West-Berlin bauen, um weitere Fluchten unmöglich zu machen. Das Dokument "Schußwaffengebräuche" steht beispielhaft für das gewaltsame Vorgehen der SED-Führung gegen Fluchtversuche und ...

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  • Grenz-Kontrollkabine Tränenpalast

    Am 13. August 1961 lässt die Regierung der DDR eine Mauer rund um West-Berlin bauen. Nur wenige Menschen dürfen aus der DDR ausreisen. Auch für die Einreise gibt es strenge Regeln. An den Grenzen kontrolliert das Regime die Reisenden scharf – so auch in diesen Kabinen aus dem Tränenpalast, der Ausreisehalle am Grenzübergang Friedrichstraße. Jeder Ausreisende muss diese ...

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  • MfS-Gefangenentransportwagen

    In der DDR betreibt das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), die Geheimpolizei, eigene Untersuchungshaftanstalten. Dort nimmt es Verdächtige vor deren Gerichtsprozess in Gewahrsam. Soll ein Häftling an einen anderen Ort verlegt werden, wird er mit einem Gefangenentransporter befördert. Von außen ist die Funktion dieser Transporter nicht erkennbar. Sie werden als zivile ...

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  • Wahlplakat zur Volkskammerwahl 1990

    Am 18. März 1990 finden in der DDR die ersten und letzten freien Wahlen zur Volkskammer statt. 24 Parteien, politische Vereinigungen und Bündnisse stehen zur Wahl. Das Wahlplakat der SPD steht beispielhaft für die Wahl und das sie bestimmende Thema: Wann und wie sollen die beiden deutschen Staaten vereinigt werden? Anhand des Plakats können Schülerinnen und Schüler in ...

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  • Hausbuch

    In jedem Wohnhaus in der DDR soll ein Verantwortlicher ein Hausbuch führen. Das Buch erfasst Name und Beruf der Bewohner, aber auch alle Besucher, die länger als drei Tage bleiben, sowie Gäste aus dem Ausland. Es muss auf Verlangen der Polizei und dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) vorgelegt werden. Das Objekt "Hausbuch" steht beispielhaft für die ...

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  • Stimmzettel zur Volkskammerwahl

    Die Volkskammer ist theoretisch die gesetzgebende Gewalt in der DDR. Knapp ein Jahr nach Gründung der DDR im Oktober 1949 finden am 18. Oktober 1950 die ersten Volkskammerwahlen statt. Im Abstand von vier, später fünf Jahren werden die Wahlen veranstaltet, bei der die Menschen vorher festgelegte Einheitslisten zu wählen haben. Anhand des dafür genutzten Stimmzettels ...

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