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  • Der Graureiher – ein Beispiel für erfolgreichen Artenschutz 50 Jahre Erfassung der Kolonien und der Horste in Westfalen

    Durch Bejagung und Härtewinter wurde der Brutbestand der Graureiher in Westfalen drastisch reduziert und stieg erst nach Aufgabe der Jagd wieder kontinuierlich an. Im Jahr 2009 wurden etwa 1.112 Brutpaare in Westfalen gezählt. Dieser Beitrag beschreibt welche Faktoren die Graureiherentwicklung und deren Ausbreitung in Westfalen beeinflussen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf ...

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  • Der Graureiher ? ein Beispiel für erfolgreichen Artenschutz 50 Jahre Erfassung der Kolonien und der Horste in Westfalen

    Durch Bejagung und Härtewinter wurde der Brutbestand der Graureiher in Westfalen drastisch reduziert und stieg erst nach Aufgabe der Jagd wieder kontinuierlich an. Im Jahr 2009 wurden etwa 1112 Brutpaare in Westfalen gezählt. Dieser Beitrag beschreibt welche Faktoren die Graureiherentwicklung und deren Ausbreitung in Westfalen beeinflussen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf ...

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  • Das Naturschutzgroßprojekt ''Senne und Teutoburger Wald''

    Mit Hilfe von Naturschutzgroßprojekten des Bundes sollen national bedeutsame Landschaften dauerhaft für den Naturschutz gesichert werden. Die geförderten Landschaften und Projektgebiete haben aus bundesweiter Sicht repräsentativen Charakter. Bisher wurden bundesweit 73 Naturschutzgroßprojekte gefördert. Das Naturschutzgroßprojekt "Senne und Teutoburger Wald" ...

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  • Ein Märchenvogel kehrt heim – der Weißstorch ist zurück in Nordrhein-Westfalen

    Um 1990 gab es in ganz Nordrhein-Westfalen nur noch drei Storchenpaare, alle im Kreis Minden-Lübbecke an der Weser. Dieser Schwund der Störche war für eine Gruppe engagierter Natur- und Heimatfreunde der Anlass für die Einrichtung des Aktionskomitees, das die Wende in der Geschichte der Störche in der Region einleitete Hinweise auf weiterführende Literatur ...

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  • Wilde Gänse erobern Westfalen

    In mittlerweile zahlreichen westfälischen Regionen ziehen ganzjährig immer wieder Gänse in großer Formation vom Schlaf- zum Äsungsplatz. Weil sie die Liegewiesen mit ihrem Kot verschmutzen, sind die anfangs bewunderten Vögel inzwischen unbeliebt. Die Bauern fürchten um die Wintersaaten, die Jäger haben schon kapituliert. Doch das war nicht immer so: In der ersten ...

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  • Saatkrähen im Kreis Soest – an Problemvögeln lernen

    Nach jahrzehntelanger intensiver Verfolgung der Saatkrähen gab es Mitte der 1970er Jahre in ganz NRW gerade einmal noch 1.000 Brutpaare. Seit Mitte der 1980er Jahre – nach Inkrafttreten des Bundesnaturschutzgesetztes – wendete sich jedoch das Blatt. Die unter Schutz gestellten Saatkrähen kamen nun vermehrt in die Städte. Bei dem hier vorhandenen reichhaltigen ...

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  • Vögel als Neubürger am Möhnesee und im Arnsberger Wald

    Im Rahmen der Internationalen Wasservogelzählung wird am Möhnesee und im angrenzenden Arnsberger Wald seit fast 60 Jahren monatlich einmal die Vogelwelt erfasst. Dabei wurde ein erheblicher Wandel in der Artenzusammensetzung festgestellt, vor allem ein Rückgang und Verschwinden infolge vom Menschen verursachter Einflüsse. In diesem Beitrag soll die Neuankunft zuvor hier ...

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  • Westfälische Nutztierrassen

    Nicht nur Wildpflanzen und Wildtiere, sondern auch früher weit verbreitete Nutztierrassen sind heute vom Aussterben bedroht. Seit Beginn der modernen Tierzucht hat sich die Nutztierhaltung stark verändert, wenige Hochleistungsrassen haben viele der in Westfalen über Generationen gezüchteten alten Rassen verdrängt. Um in Zukunft auf sich ändernde Umweltverhältnisse, ...

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  • Das EU-Vogelschutzgebiet "Heubachniederung, Lavesumer Bruch und Borkenberge"

    Die Vogelschutzrichtlinie der EU trat 1979 in Kraft und regelt den Schutz der wildlebenden Vogelarten und ihrer Lebensräume in der Europäischen Union und den Einrichtungen Europäischer Vogelschutzgebiete. Dieser Beitrag gibt am Beispiel des Vogelschutzgebietes „Heubachniederung, Lavesumer Bruch und Borkenberge" einen Einblick in die Arbeit der drei zuständigen ...

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  • Verbreitung der Wildkatze in Westfalen

    Während die Wildkatze in Westfalen früher in den bergigen Regionen weit verbreitet war, ging ihr Bestand im 19. Jh. stark zurück. Durch Schutzmaßnahmen und das ganzjährige Jagdverbot konnte sie erst in den letzten Jahrzehnten große Areale wiederbesiedeln und gilt heute als besonders charakteristisch für artenreiche Wälder und große unzerschnittene Räume. Dass von der ...

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