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Es wurden 16 Einträge gefunden

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  • Eigenschaften des Magnetfeldes

    Hier finden sie Arbeitsblätter und Anleitungen zu den Grundversuchen zum Thema Eigenschaften des Magnetfeldes. Verschiedene Folien und Arbeitsblätter unterstützen sie dabei in der Unterrichtsvorbereitung.

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  • Die Leiterschaukel

    Nach dem Motorprinzip ergibt sich eine Bewegung, wenn ein elektrischer Strom quer zu einem Magnetfeld fließt. Dieser Funktions-Zusammenhang kann im Leiterschaukel-Versuch nachgewiesen werden.

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  • Die Streuung von Licht

    Die Streuung von Licht ist dafür verantwortlich, dass wir einen Gegenstand aus verschiedenen Richtungen sehen können.

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  • Der Wechselstromgenerator

    Der Wechselstrom-Generator besteht in seiner einfachsten Bauform aus einem Magneten, der über einer Spule rotiert, so dass sich abwechslungsweise der Nordpol und der Südpol an der Spule vorbeibewegen. Diese Animation zeigt das Entstehen eines sinusförmigen Welchselstroms aus einer Kreisbewegung mit Angaben darüber, welchen Verlauf der Strom * momentan ...

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  • Die radioaktive Strahlung

    Radiaktive Strahlungen gehen immer vom Atomkern aus. Man nennt sie daher auch Nuklearstrahlungen (Nukleon = Kernteilchen). Der Atomkern eines radioaktiven Elements X besteht in der Regel aus vielen Protonen und Neutronen. Um den Atomkern kreisen gebundene Elektronen in mehreren Elektronenschalen mit hoher Geschwindigkeit herum. Je nach Isotop kann ein Alpha-Zerfall oder ...

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  • Die Kernspaltung

    Die Kernspaltung des Uran-Isotops 235 wird durch ein "langsames" Neutron ( v ca. 10 km/s ) eingeleitet. Im "Normalfall" findet dann der hier dargestellte Ablauf statt. Das als Zwischenzustand vorkommende Isotop U-236 ist instabil und sein Kern spaltet sich unter Energie-Abgabe in die Isotope Barium-139 und Krypton-94, sowie 3 schnelle Neutronen (v ca. ...

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  • Die Zeitdilatation - Warum läuft die Zeit bei hohen Geschwindigkeiten langsamer?

    In diesen Seiten versucht Walter Fendt auf einfache und doch möglichst exakte Art die Zeitdilatation zu erklären. Dabei verwendet er neben Text und Formeln auch eine Reihe von Grafiken. Ausgangspunkt sind 2 Beispiele, an hand derer Fendt die Formeln herleitet.

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  • Die Aggregatszustände

    Fest-Flüssig-Gasförmig.

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  • Die Bremsvorgang bei einem Fahrzeug

    Der gesamte Anhaltevorgang beim Abbremsen von Fahrzeugen setzt sich aus mehreren Einzelphasen zusammen. Geht man zunächst von einer gleichförmigen Bewegung aus (v konstant), so muss zuerst der Fahrer reagieren um zu bremsen. Die Wirkungsverzögerung der Bremse berträgt dabei ca. 0,3 s und so fährt das Fahrzeug zunächst mit gleichbleibender Geschwindigkeit weiter, bis dann ...

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  • Induktion in Spulen

    Beim Heraus- oder Hineinbewegen eines Magneten in eine Spule wird eine Spannung / ein Strom induziert. Die Stromrichtung und die Stromstärke hängt dabei von verschiedenen Gegebenheiten ab, die sich zum Teil über diese Animation nachvollziehen lassen. Weitere Empfehlung zum Themenbereich

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