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Es wurden 25 Einträge gefunden

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  • Praxisbeispiel: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in Archiv und Bibliothek

    Schülerinnen und Schüler einer zehnten Klasse werden von Archiv- und Bibliotheksmitarbeitern in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt. Dabei lernen sie unter anderem das richtige Zitieren von Quellen und unterschiedliche Recherchemethoden.

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  • Unterricht am Whiteboard

    Die Unterrichtssequenzen arbeiten einerseits mit den multimedialen Präsentationsmöglichkeiten des Whiteboards, beziehen aber mit Kleingruppenarbeit in der Erarbeitungsphase und den Diskussionsphasen zum Abschluss bewusst Methoden ein, die Schülerinnen und Schüler miteinander, am Whiteboard und mit der Lehrkraft ins Gespräch bringen. Themenfelder: - Geschichte der Mauer - ...

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  • Lester Cano ALVAREZ – "Es war sehr deutsch von mir: quadratisch, praktisch, gut."

    Künstler und Filmemacher aus Köln +++ Für die Revolution, für Che und für seinen Großvater ging Lester Cano Alvarez mit 17 Jahren zur berühmten kubanischen Militärakademie nach Matanzas. Nach zwei Jahren war er sich jedoch sicher, dass er nicht länger nur Befehle ausführen und Soldat sein wollte. Für diese Entscheidung musste er ins Gefängnis. Eine ...

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  • 'ANNA aus Polen'* – "Ich wünsche keinem so ein Leben, wie ich es führe als Illegale. Es gibt mich nicht - ich bin nicht da."

    [Pseudonym] +++ Putzfrau aus Köln +++ 'Du musst Deutsch lernen! Man weiß nie, wann der nächste Krieg kommt', sagte die Großmutter zu Anna, da war sie noch ein kleines Kind. Als sie 20 Jahre später in Deutschland Tag und Nacht in einer Cafeteria für wenig Geld arbeitete, dachte sie: 'Oh Gott, wo bin ich nur gelandet?!' Sie war für drei Wochen ...

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  • Jamila* – "Deutschland, mein vorübergehendes Zuhause."

    Schülerin aus Münster [1. Pseudonym, Namen auf Wunsch geändert] Als der Krieg in Tschetschenien 1994 ausbrach und russische Truppen nach Grosny einmarschierten, veränderte sich das Leben von Jumila radikal. Sie war damals 7 Jahre alt. 1999 schließlich flüchtete die Familie aus dem Land, um ihr Leben zu retten. Mit einem Minibus kamen sie nach Deutschland, nach Münster. ...

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  • Francesco D'AVINO – "Als ich jung war, habe ich gedacht, hier verdiene ich Geld – und gehe dann zurück nach Italien und mache mir ein schönes Leben."

    Francesco d’Avino kam 1958 mit 18 Jahren aus Italien nach Deutschland, um Geld zu verdienen. Die ersten Jahre arbeitete er bei Zirkus Krone und reiste durch Deutschland. Nach ein paar Jahren ließ er sich im Ruhrgebiet nieder und fand als Zimmermann eine Anstellung im Baugewerbe. Arbeiter für den Wiederaufbau in Deutschland waren damals begehrt. Später gründete er eine ...

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  • Rangin Dadfa SPANTA – 'Leben im Exil bedeutet Leben und Denken zwischen zwei Kulturen.'

    ehem. Student aus Aachen und Außenminister von Afghanistan (2006-2010) +++ Ursprünglich wollte Rangin Dadfar Spanta nur vier Monate in Deutschland bleiben, um eine Zeitung für den Widerstand in Afghanistan aufzubauen. Doch dann änderte er seine Meinung und wollte nicht zurück in den bewaffneten Kampf nach Afghanistan. Stattdessen ließ er sich mit seiner Familie in Aachen ...

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  • Paul KOBELEV – 'Ich habe gedacht: Deutschland ist ein Paradies.'

    Schüler aus Köln +++ Paul Kobelev ist 2001 mit seiner Familie aus Russland ausgewandert, um der Armee zu entkommen. Er freute sich auf Deutschland und ihm war klar, dass er nicht mehr nach Russland zurückkehren würde. Er wollte in die Großstadt. Die Behörden schickte die Familie nach Aachen. Aber schon für den Deutschkurs pendelte er zwischen Aachen und Köln. Für ...

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  • Emmanuel PETERSON – "Es gab nie ein bessere Zeiten für Schwarze in Deutschland als heute."

    Emmanuel kam mit 9 Jahren aus einer kleinen Stadt in Ghana nach Deutschland. Seine Mutter war bereits vor Jahren nach Deutschland gegangen und schickte der Familie regelmäßig Geld nach Afrika. Emmanuel und seine beiden Schwestern lebten bei Verwandten. Als er 9 Jahre alt war, holte ihn die Mutter nach. Hier angekommen, erkannte er sie am Flughafen nicht. So lange hatten sie ...

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  • Ali CAN – "In ein, zwei Jahren als reicher Mann zurück aus Almanya."

    Bergarbeiter, Lkw-Fahrer und Kioskbesitzer aus Düsseldorf +++ Ali Can wurde in einem kleinen Fischerdorf an der Ägais geboren. Ein ruhiger und idyllischer Ort, alle Familien kannten sich und pflegten die Traditionen. Ein Alptraum für einen jungen Mann wie Ali, der Geld verdienen, die Welt sehen und Mädchen kennen lernen wollte. Nach Deutschland wollte er, "nur für ...

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