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  • Briten in Gütersloh – Einflüsse durch den Abzug der britischen Truppen auf die Stadt

    Spätestens bis 2020 sollen alle britischen Soldaten aus Deutschland abgezogen werden. Im ostwestfälischen Gütersloh gehörte das britische Militär jahrzehntelang zum Stadtbild. Dieses wird sich in naher Zukunft zwangsläufig verändern. Gütersloh steht planerisch vor großen Herausforderungen. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.

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  • Eisenerz-Bergbau und Metallgewerbe im nordöstlichen Sauerland im 19. Jh.

    Dieser Beitrag gibt EInblicke in die Situation des Bergbau- und Metallgewerbes im nordöstlichen Sauerland im 19. Jahrhundert. Er beschreibt die Standortvoraussetzungen für die Etablierung des Gewerbes, die Veränderungen durch Bereinigungsprozesse der Eigentumsverhältnisse sowie der Industrialisierung und den Niedergang des Erzbergbaus in dieser Region. Des Weiteren gibt es ...

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  • Kommunal geplante Kreativquartiere als Instrument zur Gestaltung des Strukturwandels in Westfalen

    Dieser Beitrag geht der Frage nach, wie erfolgreich das Instrument der Kreativquartiere zur Gestaltung des Strukturwandels ist. Bearbeitet wird die Fragestellung an den Projektbeispielen „Kreativkai" in Münster, Kulturwerk Lothringen in Bochum, „Victoriaquartier“ in Bochum, „Dortmunder U" in Dortmund und „Kreativ.Quartier: Am Kanal" in Herne. Zusätzlich ...

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  • Münster und die Eisenbahn – zur Geschichte der Vorortbahnhöfe im Überblick

    Dieser Beitrag beschreibt am Beispiel der Vorortbahnhöfe Hiltrup und Roxel, welche wirtschaftlichen und demographischen Folgen die Entstehung dieser Bahnhöfe für die jeweiligen Orte haben und welchen Stellenwert sie heute innehaben. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.

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  • Die natürliche Bevölkerungsentwicklung in Westfalen

    Die natürliche Bevölkerungsentwicklung als der Saldo der Geburten und Sterbefälle ist in Westfalen bereits seit den 1970er Jahren rückläufig. Seine Ursache hat dieser Trend vor allem im Rückgang der Geburtenzahlen, deren Einbruch umgangssprachlich auch als Pillenknick bezeichnet wird, zu dessen umfassender Erklärung jedoch eine Vielzahl weiterer Entwicklungen ...

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  • forscher - Das Magazin für Neugierige: Stadt satt! Schweine in Hochhäusern, Salatköpfe im Park, Hühner im Hinterhof

    Was ist hier echt und was nur eine Idee? Wir zeigen euch die Stadt der Schweine, eine komplett essbare Stadt und einen pinkfarbenen Salat-Garten.

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  • Pollenanalytische Befunde zur Siedlungsgeschichte Westfalens

    Seit einigen Jahrzehnten ist die Pollenanalyse eine wichtige Methode zur Erforschung insbesondere der nacheiszeitlichen Vegetationsentwicklung. Spezielle Bedeutung gewinnt sie darüber hinaus mit ihrer Möglichkeit, die Einflussnahme prähistorischer und historischer Siedlungsaktivitäten und Wirtschaftsweisen auf die natürliche Vegetation aufzuzeigen... Hinweise auf ...

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  • Olympia 2012: Spiele mit nachhaltigem Erbe?

    Die olympischen Spiele in London waren das größte Sportereignis des Jahres. Über 10.000 Athleten, 26 Sportarten, viele hunderttausend Zuschauer: Damit diese Spiele reibungslos stattfinden konnten wurden ganze Stadtbezirke umgestaltet. Das sollte ökologisch und klimafreundlich geschehen, versprachen die Organisatoren. Auch die Bedürfnisse der Einwohner wollten sie ...

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  • Ländliche Wohnungsmärkte unter Schrumpfungsbedingungen – das Beispiel Hochsauerlandkreis

    In demografischer Hinsicht zählt Südwestfalen im Allgemeinen und der Hochsauerlandkreis im Besonderen in NRW zu den ländlichen Regionen mit dem aktuell größten Bevölkerungsverlust. Der demographische Wandel bringt veränderte Anforderungen an die soziale, Versorgungs- und Wohninfrastruktur mit sich und stellt eine große Herausforderung für die kommunale und regionale ...

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  • Das Programm 'Soziale Stadt' als gesamtstädtischer Entwicklungsimpuls – das Beispiel Stadt Espelkamp

    Das Bund-Länder-Förderprogramm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ hat zum Ziel, die Wohn- und Lebensbedingungen sowie die wirtschaftliche Basis in den Stadtteilen oder Stadtquartieren zu stabilisieren und zu verbessern, die Lebenschancen durch Vermittlung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen zu erhöhen und Image, Öffentlichkeitsarbeit ...

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