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Integrative Erziehung

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Elementarbildung - Bildung und Erziehung in Kindertagesbetreuung

Eine Schule für Alle Kongress 2010

Kindergarten / Kindertageseinrichtung

Grundschule

Sekundarstufe I

Sekundarstufe II

Dokumentation der Konferenz Vereint für gemeinsame Bildung in Berlin 2009

http://www.bmas.de/coremedia/generator/32948/property=pdf/2009__04__23__vereint__fuer__gem__bildung__panel1.pdf

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales veranstaltete am 6. und 7. Mai 2009 die Nationale Konferenz Vereint für gemeinsame Bildung, Artikel 24 des VN Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, in Berlin. In der Dokumentation finden sich verschiedene Informationen und Materialien zum Thema. 

Schulische Integration als Bürgerrecht in den USA

http://bidok.uibk.ac.at/library/powell-buergerrecht.html

Die Gesetze und Gerichtsentscheidungen zur schulischen Integration behinderter Kinder und Jugendlicher in den Vereinigten Staaten seit dem 2. Weltkrieg dienen Deutschland als aufschlussreiches Kontrastbeispiel. Gerade der deutsch-amerikanische Vergleich eröffnet vielfältige Einsichten aufgrund der langen, wechselseitig verflochtenen Entwicklung der Wissenschaft und der (Sonder-)Pädagogik. Ferner vereinen Deutschland und die USA eine ungewöhnliche Mischung aus föderaler, dezentraler Gestaltung von Bildungsinhalten und Finanzierung auf der einen und eher zentralen formellen Regelungen für besondere, oft ungleiche Schülergruppen, wie behinderte oder benachteiligte Kinder oder Kinder mit Migrationshintergrund auf der anderen Seite. Der Beitrag wird einige wichtige Faktoren bezüglich des Übergangs von der schulischen Exklusion von behinderten SchülerInnen in den USA zur schulischen Integration schildern, bzw., im Falle reformierter Schulen, zur Zusammenführung aller in gemeinsamem Unterricht. 

Abbau psychosozialer Hilfen - ein Praxisbericht aus Bremen

http://hdl.handle.net/2003/5572

Die Mangelversorgung für auffällige (Schul-)Kinder in sozialen Brennpunkten in der BRD ist jahrelang bekannt, aber weitgehend unbeachtet. Die betroffenen Kinder und Familien leiden mehr oder weniger still und hilflos-uninformiert. Auch das vielgerühmte Bremer Integrationsmodell für behinderte und psychisch auffällige Kinder fällt auseinander. Für die auffälligen Schulkinder in sozialen Brennpunkten ´spielen die Bremer Stadtmusikanten nicht mehr`. Die Fachkräfte vor Ort resignieren häufig oder reiben sich auf. Eine öffentliche (Fach-)Diskussion ist nötiger denn je. 

Neue verfassungsrechtliche Argumente gegen die Beschulung in Sonderschulen gegen den Willen der Betroffenen

http://www.elwela.de/recht/bilder/Arg_Verfassungsbeschwerde_BAG.pdf

Am 8. Oktober 1997 erging eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zum Anspruch von Schülern mit Behinderungen auf Aufnahme in die allgemeine Schule. Der Text ist eine Bestandsaufnahme gesetzlicher Änderungen und Replik. (Stand: ca. 2003) 

Wenn frühkindliche Lebensbedingungen das Leben und Lernen nachhaltig bestimmen

http://bidok.uibk.ac.at/library/demmer-lebensbedingungen.html

Ein Bericht zum Thema schulische Integration in der Laborschule, Bielefeld. Lebengeschichte und Lernentwicklung einer Schülerin, deren frühkindliche Lebensbedingungen geprägt waren von massiven körperlichen Beeinträchtigungen und Gewalterfahrungen. 

Positionspapier zum gemeinsamen Unterricht

http://www.verband-sonderpaedagogik.de/con/cms/upload/pdf/gem_unterricht.pdf

Der Verband Sonderpädagogik veröffentlicht hier sein Positionspapier zum gemeinsamen Unterricht. 

Das Berliner Modell der sonderpädagogischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit autistischen Zügen

http://www.dr-brita-schirmer.de/artikel07.html

Das Berliner Modell der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit autistischer Behinderung ist dadurch charakterisiert, dass für jeden Schüler individuelle Schullaufbahnentscheidungen getroffen werden. Das bedeutet, dass grundsätzlich jeder Schultyp für diesen Personenkreis offensteht, wenn er nach gutachterlicher Prüfung als der geeignete empfohlen werden kann. Zusätzlich existieren Schul-Hort-Gruppen, die als Lernort ausschließlich dieser Klientel zur Verfügung stehen. 

Integration und Inklusion - GEW Niedersachsen Fachgruppe Sonderpädagogik

http://www.gew-nds.de/sos/html/integration.html

Die integrative Erziehung und Bildung ist die zentrale bildungspolitische Forderung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Inzwischen wird verstärkt die weitergehende Forderung nach Inklusion, nach inklusiver Pädagogik diskutiert. Auf den Seiten der GEW werden Wegmarken in der Beschlussfassung der GEW sowie Materialien zum gemeinsamen Lernen behinderter und sog. nicht behinderter Kinder bereit gestellt. 

Integration Behinderter zwischen Humanität und Ökonomie: Zu finanziellen Aspekten sonderpädagogischer Unterrichtung

http://bidok.uibk.ac.at/library/preuss_lausitz-weissbuch_oekonomie.html?hls=Integration

Überlegungen zum Kostenaspekt integrativer Beschulung behinderter Kinder in Regelschulen anhand der Kategorien Personalkosten, Transport, Gebäude-/Betriebskosten, Schulzeit, Schulform, Kooperation, Volkswirtschaftliche Folgekosten; Kostenbeispiele. 

Integrativer Unterricht ist nicht teurer. Die wenigsten Kinder mit Beeinträchtigungen gelangen in den Genuss des Gemeinsamen Unterrichts.

http://www.forumbildung.de/templates/imfokus_inhalt.php?artid=460

Integrativer Unterricht ist in Deutschland noch lange keine Selbstverständlichkeit. Insgesamt werden in der Bundesrepublik Deutschland nur etwa zehn Prozent der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf integrativ gefördert. Als ein wesentliches Argument gegen die integrative Beschulung wird in Deutschland oft auf die Geldmittelknappheit hingewiesen. Dabei hat Ulf Preuss-Lausitz, Professor für Erziehungswissenschaften an der TU Berlin, schon Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts in seiner äußerst umfassenden Studie „Vergleichende Kostenanalyse bei integrierter und separater sonderpädagogischer Unterrichtung in unterschiedlichen Regionen“ nachgewiesen, dass die integrative Beschulung kostengünstiger ist, wenn man nicht nur die Personalkosten vergleicht, sondern auch die Beförderungs-, Betriebs- und Verwaltungskosten hinzuzieht. 

Gemeinsamer Unterricht behinderter und nicht behinderter Schülerinnen und Schüler

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/gemeinsamerunterricht/

Die Website bietet Anregungen und Informationen zur Gestaltung des gemeinsamen Unterrichts behinderter und nichtbehinderter Schülerinnen und Schüler in der Grundschule und in der Sekundarstufe I. Die Materialien bieten Einblick in viele Themen und Fragen zum gemeinsamen Unterricht. Verschiedene Module werfen Schlaglichter auf Arbeitsfelder, die im gemeinsamen Unterricht wichtig sind. 
Dokument von: Bildungsserver learn:line

Integrativer Unterricht, Informationen zur Förderung des gemeinsamen Unterrichts von behinderten und nichtbehinderten Schülerinnen und Schülern in Regelschulen - Gerätepool - Finanzpool

http://www.lwl.org/LWL/Jugend/Schulen/integru/geraetepool/

Der Landschaftsverband Rheinland informiert auf seiner Webseite über die Tätigkeit des Schulverwaltungsamtes und des Rheinischen Sozialamtes zur Förderung des gemeinsamen Unterrichts. 

Unterricht mit behinderten und nichtbehinderten Schülerinnen und Schülern

http://sonderpaedagogik.bildung.hessen.de/pool/Anderssein.pdf

Die bewusste und geplante Auseinandersetzung mit Behinderung und Beeinträchtigung ist notwendige Voraussetzung für das Verständnis von Anderssein. Eltern, LehrerInnen und eine Therapeutin beschreiben in dieser Veröffentlichung ihre Erfahrungen. 
Dokument von: Bildungsserver Hessen

Projekt ISaR - Integration von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehschädigung an Regelschulen

http://isar.reha.uni-dortmund.de/

ISaR beabsichtigt Ansätze, Versuche, Konzepte, Strategien und Materialien zu sammeln, zu systematisieren und allen Interessierten zur Verfügung zu stellen. Arbeitsschwerpunkte des ISaR Projektes sind: I. Aufbau einer Datenbank mit Fachliteratur, II. Entwicklung und Aufbau eines Didaktikpools III. Vernetzung und Ergänzung von Weiterbildungsangeboten für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen sowie Vernetzung der bestehenden Weiterbildungsangebote. IV. Aufbau einer Koordinationsstelle mit dem Auftrag der Unterstützung aller am Prozess des Gemeinsamen Unterrichts Beteiligten. 

Netzwerk Lehren und Lernen in heterogenen Gruppen (an Schulen)

http://www.netzwerk-heterogenitaet.de

Das Netzwerk will Informationen und gute Beispiele zum Umgang mit Heterogenität an Schulen bekannt machen. Die Mitglieder des Netzwerkes kommen aus Schulen, Hochschule und Forschung, Didaktik, Fortbildung und Bildungspolitik.
Grundlegende (Voll-)Texte, Literaturangaben, Adressen, Hinweis auf (Lehrer-)Fortbildungsmöglichkeiten; Materialbörse u.a. 

CyberKlasse

http://www.vdk-deutschland.de/cyberklasse/cyberklasse.html

Die Cyberkl@sse ist Bestandteil des VdK-Medienpaketes Behinderte Menschen in unserer Gesellschaft, das speziell für Lehrer, Erzieher und Gruppenleiter entwickelt wurde. Geeignet für den Einsatz in Schul- und Gruppenstunden, kleinen Ausstellungen, Einführungen und Fortbildungen zu den Themen Behinderte Menschen in unserer Gesellschaft sowie Integration. Das Forum für Schüler, Lehrer; Erzieher und Gruppenleiter soll Kontakt zu anderen behinderten und nichtbehinderten Schülern knüpfen. Nachrichten von anderen Schülern und Schulklassen könnnen gelesen oder selbst geschrieben werden. Außerdem finden sich im Forum Informationen zum Lehrplanthema Behinderte Menschen in unserer Gesellschaft der 5. Klassen Hauptschule. 

Alter Wein in neuen Schläuchen? - Offene Unterrichtsformen vor dem Hintergrund problemzentrierter und konstruktivistischer Annahmen

http://www.foepaed.net/volltexte/brenner/offener-unterricht.pdf

Offener Unterricht ist derzeit ein in der Pädagogik viel diskutiertes Thema. Gerade auch in der Sonderpädagogik werden verschiedene Ansätze offenen Unterrichts dankbar aufgenommen und vielfach in den Unterricht integriert. Kann offener Unterricht seine eigenen Ansprüche (z.B. Selbstbestimmung der Schüler) tatsächlich auch einhalten - oder handelt es sich hierbei nicht doch eher um eine geschickt kaschierte Form direktiven Lernens, bei der der Wille des Lehrers im Vordergrund steht? Die Diskussion des Konzeptes Offener Unterricht erfolgt vornehmlich aus der Perspektive des radikalen Konstruktivismus. 

Wege zur Inklusion in England und Deutschland.

http://bidok.uibk.ac.at/library/plate-wege.html

Seit über drei Jahrzehnten wird um den Begriff der Integration, und später Inklusion, im deutschen Schulwesen debattiert. Das Ergebnis ist eine von Kontroversen geprägte, umfangreiche, theoretische Basis, wahrscheinlich umfassender als in jedem anderen Land und eine ambivalente schulische Praxis. Auf der einen Seite bestehen Tendenzen zu einer inklusiven Beschulung, auf der anderen Seite sind die Schwierigkeiten der schulischen Umsetzung offensichtlich: Lehrer/innen und Erzieher sind überfordert, Eltern sehen die Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Kinder in Gefahr und die Politik bangt um die finanziellen Ressourcen des Staates. Wo liegen die Ursachen dieser Probleme? Welche Möglichkeiten und Ansatzpunkte gibt es, sie zu lösen? Diese Fragen bilden die Grundlage der vorliegenden Arbeit. Die Gegenüberstellung des inklusiven Schulkonzepts einer englischen und einer deutschen Schule zeigt die Herausforderung für das Schulpersonal auf. 

Schule ohne Aussonderung - zum Stand der Verwirklichung in Brandenburg

http://bidok.uibk.ac.at/library/schoeler-brandenburg.html?hls=sch%C3%B6ler

Der Beitrag gibt einen Überblick über die gesetzlichen Möglichkeiten und die strukturellen Maßnahmen, die im Land Brandenburg für die gemeinsame Erziehung von behinderten und nichtbehinderten Kindern von 1990 bis 1998 geschaffen wurden. Der Text ist vorallem für Eltern geeignet, da er spezielle Ratschläge für Eltern enthält. 

Bilder in den Köpfen

http://bidok.uibk.ac.at/library/gl4-04-schoeler-koepfe.html

Die Autorin zeigt anhand von vier verschiedenen Bildern methodische und unterrichtsorganisatorische Vorgehensweisen auf der gedanklichen Grundlage einer gemeinsamen Schule für alle Kinder. 

Die Analyse ausgewählter Unterrichtsformen unter besonderer Berücksichtigung integrativer Aspekte.

http://bidok.uibk.ac.at/library/raidel-analyse-dipl.html

In der Diplomarbeit werden die Unterrichtssysteme Frontalunterricht und Offener Unterricht im gesellschaftlichen Kontext und in ihrer Anwendung auf integrativen bzw. inklusiven Unterricht dargestellt. 

Inklusive Didaktik: Die Frage nach dem Kern der Sache

http://www.inklusion-online.net/index.php?menuid=3&reporeid=16

Imm Beitrag werden Überlegungen zu einer inklusiven Didaktik angestellt, die ihren Ausgangspunkt in der Frage nach dem Kern der Sache aus der Sicht der Kinder nimmt. Über diesen didaktischen Zugang erschließen sich neue Perspektiven für eine allgemeine Didaktik, in der das Potential inklusiver Pädagogik und Didaktik voll zur Entfaltung kommen kann. Einführend wird der derzeitige Stand didaktischer Konzepte der Integrations-/ Inklusionsforschung zusammenfassend dargestellt. 

Zur Qualität und Evaluation der pädagogischen Arbeit im gemeinsamen Unterricht und in der Sonderschule

http://www.ewi.tu-berlin.de/index.php?section=64

Aus dem Inhalt: Das Umfeld heutiger Qualitäts- und Evaluationsdebatten, Allgemeine Qualitätskriterien ´´guter´´ und zukunftsfähiger Schulen, Ebenen und Fragestellungen integrations- und sonderpädagogischer Qualität 

Ist Integration normal geworden?

http://bidok.uibk.ac.at/library/inkl-02-09-feyerer-integration.html

Die schulische Förderung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf ist in den letzten 20 Jahren einer großen Entwicklung unterworfen. Mittlerweile ist die integrative Schulform als Parallelsystem zur Sonderschule fest verankert. Dennoch gibt es noch immer Entwicklungsbedarf. 

Eine Schule für Alle - zufriedene Eltern?!?

http://bidok.uibk.ac.at/library/niehues-schule.html

Auswertung einer Elternbefragung der Gesamtschule Köln-Holweide hinsichtlich ihrer Zufriedenheit mit dem gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Förderbedarf. 

Qualität des gemeinsamen Unterrichts (weiter-)entwickeln - Inklusion

http://www.trisomie21.de/inklusion_boban_hinz.pdf

In dem Beitrag geht es um die Qualitätsfrage in Bezug auf Schule generell, inwiefern der internationale Ansatz von Inklusion ein hilfreicher Reflex auf Praxisprobleme der Integration ist, und um den Index für Inklusion - ein konkretes Instrument, mit dem Eltern die Möglichkeit haben, sich in die Diskussion um Schulentwicklung einzumischen und bei der Schulprofilentwicklung in Richtung auf inklusive Qualität Einfluss zu nehmen. 

Der Index für Inklusion. Eine Möglichkeit zur Selbstevaluation von ´Schulen für alle´.

http://plone.schule-bw.de/schularten/sonderschulen/kooperation/clema/3Inklusion.pdf

Der Beitrag stellt den in Großbritannien entwickelten Index for Inclusion vor und beschreibt die Arbeiten an einer Adaption für Deutschland. Daneben beleuchtet er die Aspekte `Schulqualität und Integrationspädagogik` sowie das Verhältnis von `Integration` und `Inklusion` in der aktuellen Debatte. (PDF-Datei, 11 Seiten) 

Integres Europa

http://bidok.uibk.ac.at/library/bi-2-97.html?hls=integres

Der Stand einer integrative Beschulung behinderter Kinder in Regelschulen im europäischen Vergleich. 

Braucht Deutschland eine Pädagogik der Inklusion? Von der Pädagogik der Ressourcenverschwendung zur Pädagogik der Inklusion – noch ein weiter Weg.

http://www.forumbildung.de/templates/imfokus_inhalt.php?artid=458

Die Menschen in Deutschland werden immer älter, die Schulklassen immer gemischter und der Bedarf an qualifizierten Fachkräften immer größer. Um für alle Kinder und Jugendliche das Beste herauszuholen, bedarf es eines grundlegenden Perspektivwechsels. Skandinavische und angelsächsische Länder haben ihn schon längst vollzogen. 

Ökosystemische Integrationspädagogik in schulischen Kontexten - Ressourcen und Perspektiven in Deutschland und Spanien

http://bidok.uibk.ac.at/library/pohl-oekosystem-diss.html

Weltweit ist die Realisierung angemessener Partizipationsmöglichkeiten an kulturellen, sozialen und materiellen Ressourcen der jeweiligen Gesellschaft für alle Bürger eine bisher nicht zufrieden stellend gelöste Aufgabe. Dies betrifft Kinder wie Erwachsene, behinderte wie nicht behinderte Menschen. Faktoren des konkreten Mensch-Umfeld-Systems beeinflussen die Partizipation fördernd bzw. erschwerend. Die Konstellationen des Mensch-Umfeld-Systems können so ungünstig sein, dass eine Behinderung nachgewiesen werden kann. Durch Beeinflussung des Mensch-Umfeld-Systems lässt sich Behinderung verhindern bzw. abschwächen. Die Integrationspädagogik, vom ökosystemischen Ansatz ausgehend, ist ein theoretischer und praxisnaher Vorschlag zur Verbesserung der Partizipationsmöglichkeiten in institutionellen und überinstitutionellen Kontexten. Damit befasst sich die vorliegende Arbeit im Kontext von Erziehung und Schule. 

Die Förderung von Schülern mit Lernschwierigkeiten im Integrationsnetzwerk Südtirol

http://www.foepaed.net/kressierer/integration.pdf

In Südtirol findet flächendeckende Integration umfassend über alle Schularten und -stufen hinweg statt. Die wissenschaftliche Hausarbeit beschreibt die Entwicklung, Bedingungen, Herausforderungen und die Perspektiven des gemeinsamen Unterrichts in Südtirol und wirft die Frage auf, inwieweit das Südtiroler System Anregungen und Hilfestellung für die weitere Integrationsdiskussion in Bayern bieten kann. 

Assessment in inklusiven Schulen. Bildungspolitische und praxisorientierte Aspekte

http://www.european-agency.org/publications/ereports/assessment-in-inclusive-settings-key-issues-for-policy-and-practice/Assessment-DE.pdf

Die Mitglieder des Representative Board der European Agency for Development in Special Needs Education haben 2004 darauf hingewiesen, dass Assessment1 in inklusiven Schulen ein wichtiger Themenbereich ist. Sie waren der Ansicht, dass Assessment-Prozesse in inklusiven Schulen untersucht und Beispiele empfehlenswerter Praxis herausgestellt werden müssen. Eine wichtige Frage lautete: Wie kann der Übergang von einem eher defizitorientierten, medizinisch geprägten Assessment-Ansatz zu einem pädagogischen oder interaktiven Ansatz gelingen? Diese ursprünglichen Überlegungen der Mitglieder des Representative Board der Agency entwickelten sich zu einem größeren Projekt, an dem 23 Länder teilgenommen haben, nämlich Österreich, die flämische und die französische Gemeinschaft Belgiens, Zypern, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Frankreich, die deutschen Bundesländer, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich (nur England). Der Synthesebericht stellt die wichtigsten Ergebnisse aus dieser ersten Phase des Assessment-Projekts vor. Er basiert auf Informationen aus Berichten, die die bildungspolitischen Grundlagen und die Assessment-Praxis in allen teilnehmenden Ländern beschreiben. 

Disability studies contra Integration

http://bidok.uibk.ac.at/library/inkl-02-09-wocken-contra.html

Dieser Aufsatz ist eine Replik auf die Streitschrift von Homann und Bruhn: ein Dutzend Gründe, warum die Integrationspädagogik gescheitert ist

Ein Dutzend Gründe, warum die Integrationspädagogik gescheitert ist - eine Streitschrift

http://www.zedis.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/homann_bruhn_scheitern_integrationspeadagogik1.pdf

Jürgen Homann und Lars Bruhn benennen in der vorliegenden Streitschrift, zwölf Gründe warum die Integration, ihrer Meinung nach, gescheitert ist. Anschießend formulieren sie die Anforderungen an bzw. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Inklusion. 

Inklusion: eine Verpflichtung zum Systemwechsel - deutsche Schulverhältnisse auf dem Prüfstand des Völkerrechts

http://bidok.uibk.ac.at/library/inkl-01-09-schumann-inklusion.html

Von Inklusion ist meistens im Zusammenhang mit der Integration von Behinderten die Rede. Allerdings ist Inklusion nich gleichzusetzen mit Integration und bezieht sich nicht ausschließlich auf die Belange von Menschen mit Behinderungen. 

 

Sarah.Lohre@ub.tu-dortmund.de


 

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