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20 Jahre Lissabon-Konvention: Quo vadis Anerkennung?

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Formale Angaben:
Titel der Veranstaltung: 20 Jahre Lissabon-Konvention: Quo vadis Anerkennung?
Art der Veranstaltung: Konferenz / Tagung / Fachtagung / Kolloquium / Kongress / Symposium
URL der Veranstaltung: https://www.hrk-nexus.de/aktuelles/termine/20-jahre-lissabon-konvention/
Veranstalter: Hochschulrektorenkonferenz Projekt nexus - Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern
Kontaktadresse: Ansprechpartner Tilman Dörr Tel: 0228/887-203, Ahrstraße 39, 53175 Bonn
E-mail des Kontakts: doerr@hrk.de
Beginn der Veranstaltung: 11.04.2017, 11:00 Uhr
Ende der Veranstaltung: 11.04.2017, 17:00 Uhr
Veranstaltungsstätte: Johannes Gutenberg - Universität Mainz Alte Mensa
Straße: Johann - Joachim - Becher - Weg 3 - 9
Postleitzahl: 55128
Ort: Mainz
Staat: Deutschland
Inhaltliche Angaben:
Inhaltsbereich der Veranstaltung: Allgemeinbildung
Berufliche Bildung
Hochschule
Wissenschaft/Bildungsforschung
Bildungspolitik/Bildungsverwaltung
Adressaten: Allgemeine Öffentlichkeit
Hochschullehrer/innen / Forscher/-innen
Fachleute aus Bildungspolitik und -verwaltung
Kurzbeschreibung: Das „Übereinkommen über die Anerkennung von Qualifikationen im Hochschulbereich in der europäischen Region“, die sogenannte Lissabon Konvention, wurde auf Initiative von UNESCO und Europarat erarbeitet, am 11. April 1997 verabschiedet und bis heute von 53 Staaten ratifiziert. Deutschland hat die Lissabon Konvention zehn Jahre nach der Verabschiedung am 16. Mai 2007 ratifiziert und in Bundesrecht überführt. Die Konvention regelt die Anerkennung von Hochschulzugangsberechtigungen, Studienzeiten und Studienabschlüssen in den Mitgliedsstaaten. Die entscheidende Neuerung gegenüber älteren Verträgen ist das Konzept des wesentlichen Unterschieds, welches besagt, dass alle im Ausland erworbenen Studienzeiten und Abschlüsse anerkannt werden, sofern nicht ein wesentlicher Unterschied zu den zu erwerbenden Kompetenzen vorliegt. Mit der Annahme von wesentlichen Unterschieden zwischen Studienprogrammen wird Anerkennung zum Regelfall. Den zweiten Paradigmenwechsel vollzieht die Konvention mit der Umkehr der Beweislast, die nunmehr bei der anerkennenden Institution liegt.
Schlagwörter: Hochschulleitung
Dekan
Studiendekan
Kanzler
Hochschule
Konvention
Sonstige Angaben:
Datensatz aktualisiert am: 28.02.2017

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