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“PLI“: Prosodie, Lesen und Inklusion

http://www.uni-potsdam.de/de/inklusion/grosche/grosche/projekte/projektpli.htmlExterner Link

Im Prosodie-Projekt beschäftigen wir uns mit dem Zusammenhang von prosodischen Kompetenzen (Rezeption und Produktion der Sprechmelodie) und der frühen schriftsprachlichen Kompetenz (Leseflüssigkeit und Verständnis). Prosodie ist das erste wahrnehmbare Merkmal von Sprache. Geringe prosodische Kompetenzen könnten daher einen Beitrag zur Erklärung geringer phonologischer und (schrift-)sprachlicher Kompetenzen haben. Zudem könnte eine niedrige pragmatische und emotionale prosodische Kompetenz zu mangelnder Akzeptanz im Klassenraum und so zu sozio-emotionalen Problemen und Exklusion führen. Mittels einer Längsschnittuntersuchung erfassen wir in der Mitte des ersten Schuljahres die prosodischen Kompetenzen (PEPS-C, EKP und noch zu entwickelnde Verfahren) und die frühen Leseleistungen der Schüler (Lesefibeln), um sie mit den späteren Leseleistungen (Leseflüssigkeit, Textverständnis, Eye Tracking) und den sozialen Beziehungen (Soziometrie, subjektive Schulerfahrungen) zu drei weiteren Messzeitpunkten bis zum Ende der zweiten Klasse zu assoziieren. Dabei wird auch die Beziehung von Prosodie zu Phonologie, der Arbeitsgedächtnisleistung und Abrufgeschwindigkeit für phonologische Informationen untersucht.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Inklusion, Sprachkompetenz, Schriftsprache, Lesekompetenz, Grundschule, Soziale Beziehung, Forschungsprojekt, Längsschnittuntersuchung,

Bildungsbereich Grundschule
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.uni-potsdam.de/de/inklusion/index.html
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit michael.grosche@uni-potsdam.de
Rechte Gemeinfrei, Public Domain
Zugang ohne Anmeldung frei zugänglich
Kostenpflichtig nein
Zuletzt geändert am 13.06.2014

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