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Dissertation: Visual History und Geschichtsdidaktik Beiträge zur Bildkompetenz in der historisch-politischen Bildung

http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2007/1536/pdf/hamann_christoph.pdfExterner Link

Christoph Hamann untersucht die Fotografie als ein zentrales Medium der historischen Erinnerung. Er analysiert exemplarisch kanonisierte Schlüsselbilder und zeigt, wie mit diesen historische Deutungen transportiert werden. Diese fotografische visual history wird im Kontext der Geschichte der deutschen wie globalen Erinnerungskultur betrachtet. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Ästhetik der Bilder geworfen. Denn die mediale Formatierung der kollektiven Geschichtswahrnehmung wird durch diese beeinflusst. Der Autor räumt der Form des fotografischen Bildes eine semantische Funktion ein und verortet die Bilder in ikonografischen Traditionen. Hamanns Ausführungen reflektieren die Notwendigkeit sowie die Möglichkeiten der Förderung einer kritischen Bildkompetenz in der historisch-politischen Bildung. Die historischen Wissenschaften müssen ihre ästhetische Unmündigkeit überwinden im historiographischen, geschichtsdidaktischen wie unterrichtspragmatischen Interesse. Der vorliegende Text ist Hamanns Dissertation, die 2007 an der TU Berlin eingereicht wurde.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Politische Bildung, Didaktik, Unterricht, Schule, Unterrichtsmaterial, Bildkompetenz, Visuelle Kompetenz, Geschichte, empirische Studie,

Bildungsbereich Forschung / Wissenschaft
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Christoph Hamann
Zuletzt geändert am 28.05.2010

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