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Erste Erfahrungen mit dem Persönlichen Budget im Berufsbildungsbereich

http://bidok.uibk.ac.at/library/imp-43-07-behncke-budget.htmlExterner Link

Seit zehn Jahren bietet die Hamburger Arbeitsassistenz eine berufliche Orientierungs- und Qualifizierungsmaßnahme für Menschen mit Lernschwierigkeiten (geistiger Behinderung) an. Ziel ist die dauerhafte Integration in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Das Angebot wurde bisher in Zusammenarbeit mit den regionalen Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) durchgeführt, bei denen die TeilnehmerInnen im Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich angemeldet waren. Auf Grund einer veränderten Geschäftspolitik kündigten drei von vier WfbM in Hamburg die Kooperationsvereinbarungen mit der Hamburger Arbeitsassistenz. In dieser Lage eröffnet die rechtliche Möglichkeit, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in Form des Persönlichen Budgets zu erhalten, den Menschen mit Behinderung neue Perspektiven, Alternativen zum Berufsbildungsbereich der WfbM wahrzunehmen. Konkretisiert wird dies durch die Geschäftsanweisung der Bundesagentur für Arbeit an die regionalen Arbeitsagenturen vom Juni 2006, nach der prinzipiell alle Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, also auch der Berufsbildungsbereich, budgetfähig sind.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Hamburg, Arbeitsassistenz, Persönliches Budget, Berufsbildung, Werkstatt für Behinderte,

Bildungsbereich Sonderschule / Behindertenpädagogik
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://bidok.uibk.ac.at/library/
Entnommen aus Impulse Nr. 43/2007, Seite 29-30. - Bidok-Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Behncke,Rolf
Zuletzt geändert am 06.05.2009

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