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Zeitzeugen: Anfang der fünfziger Jahre - Als Neulehrer in der DDR

http://www.Friedrich-Guerge.de/lehrerinderddr.htmExterner Link

In einem Kapitel seiner Lebenserinnerungen beschreibt Friedrich Gürge die Situation nach der Rückkehr aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft in seinen Heimatort Klostermansfeld in der damaligen sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR, seine Ausbildung zum Neulehrer in Eisleben 1948/49, erste Lehrtätigkeit an der Volksschule in Nietleben bei Halle / Saale, den kontinuierlich zunehmenden Druck der SED-Führung auf jeden politisch Andersdenkenden und schließlich seine Flucht über Berlin nach Westdeutschland im Oktober 1954. (Friedrich Gürge, geb. 1925, war von 1949 bis zu seiner Pensionierung 1988 als Lehrer an verschiedenen Volks- und Hauptschulen zunächst in der DDR, ab Mitte der fünfziger Jahre in Hausen vor der Höhe im Untertaunus und ab 1959 in Wiesbaden tätig).

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

DDR, Flüchtling, Flüchtlingslager, Biographie, Lebenserinnerung, Volksschule, Lehrerausbildung, Lehrerseminar, Koedukation, 40er Jahre, 50er Jahre, Schulalltag, Notaufnahmelager, Berlin-Marienfelde, Hamburg-Wentorf, Friedrich Gürge, Fritz Gürge, Neulehrer,

Bildungsbereich Sekundarstufe I
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.Friedrich-Guerge.de
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Herausgeber: Dr. Peter Gürge, Emilienstraße 2, 65193 Wiesbaden, http://www.Guerge.de; Autor: Friedrich Gürge [Fritz Gürge], Bürgelstrasse 7, 65193 Wiesbaden, Tel. 0611 526405, FriedrichGuerge@FriedrichGuerge.de
Rechte Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung
Technische Anforderungen Microsoft Internet Explorer ab Version 5.0, JavaScript aktiviert, Bildschirmauflösung mind. 1024 x 765 Pixel
Zuletzt geändert am 25.09.2014

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