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Interventionsprinzipien bei Spracherwerbsstörungen

http://www.heilpaedagogik-online.com/2005/heilpaedagogik_online_0305.pdfExterner Link

Spracherwerbsstörungen stellen ein Entwicklungsrisiko ersten Ranges dar. Die Forderung nach frühzeitiger Intervention ist allgegenwärtig. Gleichwohl besteht nach wie vor erhebliche Unsicherheit über die Wirksamkeit von Interventionsmaßnahmen und die Möglichkeiten präventiver Förderung. Der vorliegende Beitrag zeigt auf, dass keine Interventionsmaßnahme kausal wirken, sondern nur kompensatorisch eingesetzt werden kann. Wesentliche Prinzipien einer solchen kompensatorischen Förderung werden erläutert und Möglichkeiten der Frühförderung diskutiert. Dabei wird die Position vertreten, dass eine Prävention nicht möglich, aber eine möglichst frühzeitige Intervention geboten ist, die drei Strategien verfolgt: Die Arbeit mit dem Kind, mit den Bezugspersonen und die mediale Unterstützung.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Spracherwerb, Kleinkind, Intervention, Frühförderung, Sprachförderung, Prävention, Sprachentwicklungsstörung,

Bildungsbereich Vorschule; Grundschule; Sonderschule / Behindertenpädagogik
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.heilpaedagogik-online.com/
Entnommen aus Heilpädagogik online 03/05, 4-29
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Ritterfeld, Ute
Technische Anforderungen Acrobat Reader
Zuletzt geändert am 23.03.2006

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