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Die postmoderne Theorie Sozialer Arbeit

http://www.ibs-networld.de/Ferkel/Archiv/kleve-h-02-09_theorie.htmlExterner Link

Kleve geht von der Frage aus, welche real-historischen Bedingungen dazu geführt haben, dass die Soziale Arbeit zu der Profession geworden ist, die wir heute beobachten können. Zur Beantwortung dieser Frage, reflektiert er zunächst die reale, empirische beschreibbare Situation der Sozialen Arbeit sowohl am praktischen Beispiel als auch theoretisch. Im Anschluss wird versucht, die real-historischen gesellschaftlichen Probleme aufzuspüren, auf die Soziale Arbeit mit ihrer Entstehung als ein gesellschaftlicher Lösungsversuch reagierte. In diesem Zusammenhang werden die theoretischen Bemühungen hinsichtlich einer Wissenschaft Sozialer Arbeit in den Blick genommen. Kleve geht dabei davon aus, dass Soziale Arbeit eine ambivalente Profession und Disziplin ist. Er bezeichnet seinen theoretischen Blick auf diese als postmodern.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

THEORIE SOZIALER ARBEIT, POSTMODERNE THEORIE, PROFESSION, DISZIPLIN, SOZIALE ARBEIT, GESCHICHTE DER SOZIALEN ARBEIT,

Bildungsbereich Sozialarbeit / Sozialpädagogik
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.ibs-networld.de/
Entnommen aus Das gepfefferte Ferkel 09/2002
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Prof. Dr. Heiko Kleve / ASFH Berlin / kleve@asfh-berlin.de
Technische Anforderungen Microsoft Word
Zuletzt geändert am 13.11.2009

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