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Was hat der Diskurs der Reproduktionsmedizin mit der Behindertenpädagogik zu tun?

http://www.heilpaedagogik-online.com/2005/heilpaedagogik_online_0405.pdfExterner Link

Wieso stimmen mehr und mehr ungewollt kinderlose Paare den neuen reproduktionsmedizinischen Verfahren zu? Dieser Frage wird mit der Methode der Diskursanalyse (Foucault) nachgegangen, indem die Zeitschrift Reproduktionsmedizin als Repräsentant des Diskurses der Reproduktionsmedizin über ihre 19 Jahrgänge hinweg untersucht wird. Als Ergebnis zeigt sich, dass auch für die Reproduktionsmedizin, das von Foucault charakterisierte Netz der BioMacht gilt. Es besteht aus unterschiedlichen Kräften, die sich gegenseitig bedingen und auch ihre Wirkungskraft verändern durch das aufeinander Einwirken. Für den Diskurs der Reproduktionsmedizin wird die Kraft des Faktischen u.a. über Prozesse der Medizialisierung und Normierung wirksam.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Reproduktionsmedizin, Behindertenpädagogik, Gesellschaft, Eugenik,

Bildungsbereich Sonderschule / Behindertenpädagogik
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.heilpaedagogik-online.com/
Entnommen aus Heilpädagogik online; 04 (2005) 04; S. 76-97. ISSN: 1610-613X
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Langner, Anke
Technische Anforderungen Acrobat Reader
Zuletzt geändert am 08.01.2007

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