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Prävention von Lese-/ Rechtschreibschwierigkeiten durch ein phonologisches Training vor der Schule?

http://www.agprim.uni-siegen.de/logik-r/logik[1].03.artikel_grundschule.07-132.pdfExterner Link

Für das Lesen- und Schreibenlernen ist zentral, dass Kinder grundlegende Einsichten in den (phonologischen) Aufbau der Sprache gewinnen, denn dieser ist seinerseits Anknüpfungspunkt für die alphabetische Schrift. Umstritten war in den letzten Jahren, ob die Einsicht in die Lautstruktur der Sprache dem Lesen- und Schreibenunterricht vorausgehen muss oder ob sie erst durch die bewusste Konfrontation mit der Schrift entwickelt werden sollte. Neu entfacht wurde diese Kontroverse durch die wieder auflebende Diskussion über den Umgang mit „Legasthenie“, mit angeblich wachsendem Analphabetismus und mit Lese-/ Rechtschreibschwierigkeiten generell. Der Autor setzt sich in diesem Bericht kritisch mit dem Thema und u.a. mit empirischen Studien auseinander.
(PDF-Datei, 11 Seiten)

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Schriftsprache, Phonologie, Prävention, Lesen, Schreiben, Sprachbewusstsein, Vorschulische Erziehung,

Bildungsbereich Kindertageseinrichtungen / Tagespflege; Grundschule
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.agprim.uni-siegen.de/
Entnommen aus Grundschule; 35 (2003) 10; S. 54-57
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Brügelmann, Hans
Technische Anforderungen Adobe/Acrobat Reader
Zuletzt geändert am 19.07.2006

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