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Modi des Fremderlebens: Deutungsmuster im Umgang mit Fremdheit

http://ebwb.hu-berlin.de/team/schaeffter/downloads/III_19_Modi_des_Fremderlebens_Endv.pdfExterner Link

Fremdheit ist keine Wesenseigenschaft von Dingen, Personen oder Kulturen, sondern ein Beziehugsmodus in dem Menschen externen Phänomenen begegnen; Fremdheit ist abhängig vom jeweils eigenen Ordnungskonzept. Prof. Dr. Schäffter unterscheidet 4 Modi des Fremderlebens: ´´Fremdheit als Resonanzboden des Eigenen´´, ´´Fremdheit als Gegenbild´´, ´´Fremdheit als Ergänzung´´ und ´´Fremdheit als Komplementarität´´. Der 4. Modus (Fremdheit als Komplementarität) ermöglicht eine übergreifende Ordnungsstruktur, in dem sich das Eigene und das Fremde wechselseitig bestimmt und relativiert. Erforderlich ist ein reflektiver und sensibler Umgang mit Fremdheit.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

FREMDHEIT, FREMDERLEBEN, KONSTRUKTIVISMUS,

Bildungsbereich Hochschule
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://ebwb.hu-berlin.de/
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Prof. Dr. Ortfried Schäffter; Humboldt-Universität Berlin, Institut für Erziehungswissenschaften, Abteilung Erwachsenenbildung/Weiterbildung
Zuletzt geändert am 07.11.2006

Thematischer Kontext

  1. Umgang mit Fremdheit

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