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Antisemitismus und Ausgrenzung im Buchhandel: Buchhändler und Büchermarkt im nationalsozialistischen Deutschland

http://www.lernen-aus-der-geschichte.de/?site=pr_import_B006c&lp=deExterner Link

Angehende Buchhändler rekonstruieren 1997 in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz die Rolle des Buchhandels und des Buchmarkts in der Nazizeit. Sie erarbeiten die Formen des Antisemitismus, der politischen Vereinnahmung und der propagandistischen Zensur im eigenen Berufsfeld. So erfahren sie, warum und wie sich Buchhändler damals ideologisch einbinden ließen. Ein Projektbericht mit Hintergrundmaterialien.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

NATIONALSOZIALISMUS, DRITTES REICH, HOLOCAUST, SHOAH, ANTISEMITISMUS, BUCH, BUCHHANDEL, DISKRIMINIERUNG, JUDEN, KRIEG, ZWEITER WELTKRIEG, BERUFSSCHULE, GESCHICHTE (HISTOR), BERLIN,

Bildungsbereich Berufsbildung
Ressourcenkategorie Projekt
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch; Englisch; Spanisch; Polnisch
Gehört zu URL http://www.lernen-aus-der-geschichte.de
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Fördergesellschaft Kulturelle Bildung e.V.
Adresse der Bezugsquelle Dahlmannstraße 26, 53113 Bonn
Zuletzt geändert am 18.11.2006

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