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Zwangsstörungen

http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/028-007.htmExterner Link

Die Zwangsstörung ist gekennzeichnet durch sich wiederholende unangenehme Gedanken, Impulse oder Handlungen, die nach ICD-10 wenigstens 2 Wochen lang an den meisten Tagen bestehen müssen, als zur eigenen Person gehörig erlebt werden und gegen die zumindest partiell Widerstand geleistet wird (häufig erfolglos), da der Betroffene sie als sinnlos empfindet. Die ständige stereotype Wiederholung erscheint den Betroffenen an sich nicht angenehm, meist bestehen Angst, Leidensdruck und eine deutliche Beeinträchtigung der allgemeinen Aktivität. Aufgrund der kognitiv-mentalen Voraussetzungen bezüglich der o.g. Symptomatik dürften Zwangsstörungen erst bei Kindern ab dem Vorschulalter sinnvoll zu diagnostizieren sein.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Verhaltensstörung, Psychische Störung, Zwangsneurose, Zwangsstörung,

Bildungsbereich Sonderschule / Behindertenpädagogik; Sozialarbeit / Sozialpädagogik
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/
Entnommen aus Dt.Ges.f. Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie u.a. (Hrsg.): Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter. Deutscher Ärzte Verlag, Köln 2000.
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit awmf@uni-duesseldorf.de
Zuletzt geändert am 15.12.2004

Thematischer Kontext

  1. Zwangsstörungen

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