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Zur Lebenssituation von behinderten Kindern im ländlichen Afrika - eine empirische Studie am Beispiel der Gemeinde Mubunda

http://www.sonderpaedagoge.de/alt/down/schulte.pdfExterner Link

In den 60iger und 70iger Jahren des letzten Jahrhunderts hat sich der Trend der westlichen Industrienationen dahingehend etabliert, dass Menschen mit Behinderungen kein Leben getrennt von der Gesellschaft führen, sondern in die Gemeinschaft integriert werden sollen. Dieser Paradigmenwechsel und negative Erfahrungen institutioneller Rehabilitation in den Entwicklungsländern haben internationale Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit dazu veranlasst, ein alternatives Modell zu entwickeln. Durch gemeindenahe Rehabilitationsprogramme soll allen Menschen mit Behinderungen schulische, berufliche und medizinische Rehabilitation zu Verfügung gestellt werden. Ausgewählte Gemeindemitglieder werden zu „community-rehabilitation-worker“ ausgebildet und stehen, je nach Bedürfnis, über eine zentrale Kooperationsstelle mit Fachleuten der Sondererziehung, der beruflichen Rehabilitation oder der Medizin im Kontakt.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Afrika, Tansania, Entwicklungspädagogik, Behindertes Kind,

Bildungsbereich kein spezifischer
Ressourcenkategorie Monographie/Buch/Dissertation
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.sonderpaedagoge.de
Entnommen aus Kriemhild Schulte (2001): Zur Lebenssituation von behinderten Kindern im ländlichen Afrika - eine empirische Studie am Beispiel der Gemeinde Mubunda. Universität Köln, 1. Staatsexamen.
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit kriemhilds@yahoo.com; Kriemhild Schulte
Technische Anforderungen Die PDF-Datei kann nur mit einem Acrobat-Reader gelesen werden.
Zuletzt geändert am 08.09.2010

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