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Das erzieherische Verhältnis mit schwerstbehinderten Kindern

http://www.sonderpaedagoge.de/alt/down/limbach.pdfExterner Link

Das erzieherische Verhältnis ist in der Allgemeinen Pädagogik weitgehend in den Hintergrund gerückt. In der Schwerstbehindertenpädagogik hat sich in letzter Zeit jedoch verstärkt eine Rückbesinnung auf das Beziehungselement entwickelt. Eine Rückbesinnung auf die Beziehungsebene zwischen Erzieher und Kind in der aktuellen sonderpädagogischen Theoriebildung ist von zentraler Bedeutung und schafft neue Möglichkeiten eines Umdenkens in der Schwerstbehindertenpädagogik. Fazit ist, dass das erzieherische Verhältnis mit schwerstbehinderten Kindern in erster Linie unter dem Anspruch einer intersubjektiven, ethisch fundierten Beziehung steht.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Erziehung, Pädagogischer Bezug, Schüler, Lehrer, Eltern, Kind, Schwerstbehinderter,

Bildungsbereich kein spezifischer
Ressourcenkategorie Monographie/Buch/Dissertation
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.sonderpaedagoge.de
Entnommen aus Martin Limbach (1999): Das erzieherische Verhältnis mit schwerstbehinderten Kindern. Universität Köln, 1. Staatsexamen.
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit martinlimbach@gmx.de; Martin Limbach
Technische Anforderungen Die PDF-Datei kann nur mit einem Acrobat-Reader gelesen werden.
Zuletzt geändert am 08.09.2010

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