<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<!DOCTYPE neues SYSTEM "http://www.bildungsserver.de/neues.dtd">
<neues>

	<zahl>162</zahl>

	<onlineressource id="45648">
		<title>BIBER bildet : Ein Online-Portal fördert die Frühpädagogik</title>
		<identifier>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=750</identifier>
		<metadatacreator>Hartmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Wann muss die gezielte Bildung von Kindern beginnen? So früh wie möglich, am besten schon im Kindergarten. Darüber ist man sich inzwischen einig. Hilfreich dafür ist ein umfangreiches Netzwerk im Internet, bei dem sich Frühpädagogen informieren, aus- und weiterbilden können. Das Projekt BIBER bietet eben dies an. Es wurde von dem Verein ´Schulen ans Netz´ 2007 initiiert und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.</description>
		<subject>Erziehende in Kindertagesbetreuung</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>ErzieherInnen</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Erzieheraus-/fortbildung, Berufsbild</subject>
		<subject>Bildungsauftrag/ frühe Bildung</subject>
		<keyword>Frühkindliche Bildung</keyword>
		<keyword>Frühpädagogik</keyword>
		<keyword>Medienkompetenz</keyword>
		<keyword>Kindergarten</keyword>
		<keyword>Grundschule</keyword>
		<keyword>Eltern</keyword>
		<keyword>Bildung</keyword>
		<keyword>Bildungsberatung</keyword>
		<keyword>Erziehungsberatung</keyword>
		<keyword>Netzwerk</keyword>
		<keyword>Projekt</keyword>
		<date>2010-07-30</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45645">
		<title>„Duffy – Books in Homes“ in Neuseeland</title>
		<identifier>http://www.booksinhomes.org.nz/</identifier>
		<metadatacreator>schuster@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Grundidee, auf der „Books in Homes“ basiert, ist einfach: Kinder aus Haushalten ohne oder mit wenigen Büchern, werden mit Büchern versorgt, damit sie lesen lernen und zu Erwachsenen werden, die kommunizieren können. Gegründet wurde die Initiative von Alan Duff nach einem Besuch in der „Chamberley School“ 1992. Ihm fiel auf, dass viele Kinder aus Elternhäusern ohne Bücher nur wenig Interesse am Lesen zeigten. Das Programm begann in der „Chamberley School“ und im Jahr 1995 wurde die „Alan Duff Charitable Foundation Books in Homes“ gegründet. 
 
Zurzeit nehmen fast 550 Schulen mit über 100.000 Kindern an „Duffy“ teil, jedes Kind erhält mindestens fünf Bücher pro Jahr. Insgesamt wurden in 15 Jahren über sieben Millionen Bücher ausgegeben. Aktuell unterstützen 186 Sponsoren die Initiative. Ähnliche Projekte gibt es bereits auf den pazifischen Inseln, in Australien und den USA. 
 
An diesem Projekt nehmen überwiegend Schulen teil, deren Schüler aus bildungsfernen Haushalten kommen. Basierend auf einer Selbsthilfephilosophie geht jede teilnehmende Schule eine finanzielle Partnerschaft mit ihren Sponsoren, ein. Die Kinder bekommen dreimal im Jahr einen Bücherkatalog. Die darin enthaltenen Buchvorschläge werden bei den „Book Selection meetings“ mit Duffy-Koordinatoren, Rektoren und Schülern erarbeitet. 
 
Zwischen dem ersten und dritten Schuljahresquartal finden an jeder Schule verschiedene Veranstaltungen statt. Musiker, Sportler, Schriftsteller, Moderatoren, Modedesigner und andere bekannte Persönlichkeiten Neuseelands besuchen die Schulen und sprechen mit den Kindern über ihren Erfolg und ihre Ziele. Die Prominenten stellen dabei bestimmte Bücher vor und erklären den Kindern die Zusammenhänge zwischen Lesekompetenz und beruflichem Erfolg.
 
Während der einmal jährlich stattfindenden „Government Book Week“ bekommen die Kinder von der Regierung Neuseelands ein Buch. Politiker werden in die Schulen eingeladen, um den Kindern die Bücher vorzustellen.
 
Viele weitere Aktionen sollen das „Books in Homes“-Programm noch effektiver machen. Unter anderem können Duffy-Kinder ihren kleinen Geschwistern ein Buch zum Geburtstag mitbringen. Weitere Angebote sind Vergünstigungen für Bücher zur Weihnachtszeit. 
 
Die unterschiedlichsten Wettbewerbe und Preise sollen für Interesse und Spannung bei den Kindern sorgen: Unter anderem der „New Zealand Post Award“ für besonderes Engagement im Lesen und Schreiben. Der Preis ehrt die besten Schüler aus jeder Duffy-Schule mit einem Siegertitel des „New Zealand Post Book Awards“.
 
Unterstützer und Sponsoren der Duffy-Schulen kommen aus allen Lebensbereichen: Neben großen internationalen Konzernen oder lokalen Unternehmen sind es auch Familien, einzelne Interessierte und andere Schulen, die das Programm unterstützen.</description>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Lesen / Leseförderung</subject>
		<subject>Leseförderung weltweit</subject>
		<keyword>LESEN</keyword>
		<keyword>LESEFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>LESEMOTIVATION</keyword>
		<keyword>LESEKULTUR</keyword>
		<keyword>LESEKOMPETENZ</keyword>
		<keyword>BUCH</keyword>
		<keyword>KINDERBUCH</keyword>
		<keyword>JUGENDBUCH</keyword>
		<keyword>NEUSEELAND</keyword>
		<date>2010-07-29</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45637">
		<title>JOBSTARTER CONNECT : Ausbildungsbausteine in der Praxis</title>
		<identifier>http://www.bmbf.de/pub/jobstarter_connect_praxis.pdf</identifier>
		<metadatacreator>vogt@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Diese Publikation verschafft den Leserinnen und Lesern einen ersten praxisnahen Überblick über das von der Bundesregierung initiierte Programm JOBSTARTER CONNECT, dem Konzept der Ausbildungsbausteine und ihrer Abgrenzung zu Qualifizierungsbausteinen. Ziel des Programms ist es, die Übergangszeiten von der Schule in die berufliche Ausbildung zu verkürzen und den Jugendlichen über einen erfolgreichen Berufsabschluss eine nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen.</description>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Modellversuche / Programme</subject>
		<subject>Berufsausbildung</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<keyword>Junger Erwachsener</keyword>
		<keyword>Jugendlicher</keyword>
		<keyword>Berufsausbildung</keyword>
		<keyword>Ausbildungsplatz</keyword>
		<keyword>Betriebliche Berufsausbildung</keyword>
		<keyword>Qualifizierung</keyword>
		<keyword>Duales Ausbildungssystem</keyword>
		<keyword>Übergang Schule – Beruf</keyword>
		<keyword>Förderprogramm</keyword>
		<date>2010-07-29</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45641">
		<title>Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen - Lernet 2.0 Praxisleitfaden</title>
		<identifier>http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/06/LERNET-20-Praxisleitfaden-Web-20-fuer-Lern-und-WM.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Der Leitfaden ist ein Ratgeber für Bildungs- und Weiterbildungsverantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und hilft dabei sinnvolle und für den eigenen Betrieb passende Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuführen. (PDF-Dokument, 28 Seiten, 2010)</description>
		<subject>Berufliche Weiterbildung</subject>
		<subject>Betrieb</subject>
		<subject>Berufsausbildung</subject>
		<subject>Weiterbildungswege</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Betriebliche Bildung</keyword>
		<keyword>Betriebliche Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Lernen</keyword>
		<keyword>Betrieb</keyword>
		<keyword>Unternehmen</keyword>
		<keyword>KMU</keyword>
		<keyword>Social Software: Web 2.0</keyword>
		<keyword>E-Learning</keyword>
		<keyword>elearning</keyword>
		<keyword>Werkzeug</keyword>
		<keyword>Tool</keyword>
		<keyword>Anwendung</keyword>
		<keyword>Leitfaden</keyword>
		<keyword>Ratgeber</keyword>
		<date>2010-07-29</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45536">
		<title>Alles vom Meer - Kinderseite</title>
		<identifier>http://www.allesvommeer.de/start.htm?kinderseite.htm</identifier>
		<metadatacreator>ke@allesvommeer.de</metadatacreator>
		<description>Hier findet sich eine Zusammenstellung von Linktipps rund um das Thema `Meer´ wie zum Beispiel Wissensseiten, Bastelanleitungen und Ausflugstipps sowie Buchtipps und ein kleines Lexikon zur Begriffserklärung für Kinder.</description>
		<subject>Natur- und Umwelterfahrung</subject>
		<subject>Biologie</subject>
		<subject>mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Kind</keyword>
		<keyword>Meer</keyword>
		<keyword>Wattenmeer</keyword>
		<keyword>Meerestier</keyword>
		<keyword>Meereskunde</keyword>
		<keyword>Umweltbildung</keyword>
		<keyword>Natur</keyword>
		<keyword>Naturerfahrung</keyword>
		<keyword>Bastelanleitung</keyword>
		<keyword>Linkverzeichnis</keyword>
		<date>2010-07-29</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45643">
		<title>Funktionale Analyse von Bewegungen im Behindertensport unter besonderer Berücksichtigung des leichtathletischen Speerwurfs</title>
		<identifier>http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2009/4419/pdf/Doktorarbeit_15._Dezember_2009.pdf</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Hinter der Entstehung jeder Bewegung im Behindertensport ist eine funktionale Denkweise zu finden.</description>
		<subject>Soziologische Aspekte der Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Behindertensport</keyword>
		<keyword>Sperrwurf</keyword>
		<keyword>Bewegung</keyword>
		<keyword>Körperbehinderter</keyword>
		<date>2010-07-29</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45644">
		<title>ELiSe Eignung für den Lehrerberuf in Schule erproben - Eignungspraktikum NRW. Aktuelle Ausschreibungen ab: 23.08.10</title>
		<identifier>http://www.schulministerium.nrw.de/BP/ELISEAngebote</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>In Nordrhein-Westfalen ermöglicht das Eignungspraktikum allen Personen, die ein Interesse an einem Lehramtsstudium haben, eine strukturierte Erstbegegnung mit der Schule als Arbeitsplatz. ELISE bietet Ihnen einen Überblick über ausgeschriebene Praktikumsstellen und weitere Informationen zum Eignungspraktikum.</description>
		<subject>Lehrerberuf</subject>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>NORDRHEIN-WESTFALEN</keyword>
		<keyword>LEHRAMTSSTUDIUM</keyword>
		<keyword>LEHRERAUSBILDUNG</keyword>
		<keyword>LEHRERBERUF</keyword>
		<keyword>EIGNUNG</keyword>
		<keyword>PRAKTIKUM</keyword>
		<keyword>SCHULPRAKTIKUM</keyword>
		<date>2010-07-29</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45640">
		<title>Early Childhood Education: A Global Scenario</title>
		<identifier>http://download.ei-ie.org/Docs/WebDepot/ECE_A_global_scenario_EN.pdfhttp://</identifier>
		<metadatacreator>schulte@dipf.de</metadatacreator>
		<description>“Education International” (internationale Vereinigung von Lehrergewerkschaften)hat im July 2010 eine Studie zur frühkindlichen Bildung in unterschiedlich entwickelten Ländern der Welt veröffentlicht. Vor dem Hintergrund des UN-Millenium-Zieles „Education for All“, werden Programme, Strategien und Aktivitäten im Bereich der  frühkindlichen Bildung und Erziehung analysiert mit dem Ergebnis, das die Angebotsstruktur, Finanzierung und Qualität heterogen gestaltet sind. Im Fokus stehen Brasilien, Kanada, Dänemark, Gambia, Ghana, Ungarn, Mexiko, Nepal, Neuseeland,Nigeria, Norwegen, Portugal, St. Lucia, St. Vincent, Togo, Vereinigte Staaten, Venezuela.</description>
		<subject>_Bildung weltweit</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>Forschung</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>Europa und Internationales</subject>
		<keyword>early childhood education and care</keyword>
		<keyword>standards</keyword>
		<keyword>educational policy</keyword>
		<keyword>educational financing</keyword>
		<keyword>international comparison</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Frühpädagogik</keyword>
		<keyword>Bildungspolitik</keyword>
		<keyword>Bildungsziel</keyword>
		<keyword>Bildungsfinanzierung</keyword>
		<keyword>internationaler Vergleich</keyword>
		<date>2010-07-29</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45634">
		<title>Studienqualitätsmonitor 2008 Baden-Württemberg. Studienqualität und Studiengebühren</title>
		<identifier>http://mwk.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/pdf/studium/HIS_SQM_2008.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Für den Studienqualitätsmonitor werden Studierende bundesweit zu ihrer Einschätzung der Studienbedingungen und ihren Haltungen und Erwartungen befragt. Der vorliegende Bericht ist eine Sonderauswertung der bundesweiten Befragungsdaten für das Land Baden-Württemberg in Zusammenhang mit der Erhebung von Studiengebühren, er wurde im Auftrag des baden-württembergischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst erstellt. (05/2009)</description>
		<subject>Studium</subject>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Baden-Württemberg</keyword>
		<keyword>Studienfinanzierung</keyword>
		<keyword>Studiengebühren</keyword>
		<keyword>Studiengebühr</keyword>
		<keyword>Studium</keyword>
		<keyword>Finanzierung</keyword>
		<keyword>Studierender</keyword>
		<keyword>Mobilität</keyword>
		<keyword>Studienqualität</keyword>
		<keyword>Qualität</keyword>
		<date>2010-07-28</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45636">
		<title>Brückenjahr in Niedersachsen</title>
		<identifier>http://www.mk.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=2017</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Mit dem Programm “Das letzte Kindergartenjahr als Brückenjahr zur Grundschule“ stärkt das Land Niedersachsen die Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindestageseinrichtungen und Grundschulen und leistet einen Beitrag zur Anschlussfähigkeit der beiden Bildungsbereiche. Das Programm “Brückenjahr“ hat im August 2007 begonnen und wird für vier Jahre gefördert. Das “Brückenjahr“ unterstützt die Zusammenarbeit von Kindergarten und Schule auch durch den Einsatz von Beratungsteams und die Unterstützung von Modellprojekten. Diese Seite hält die “Orientierungslinien für pädagogische Maßnahmen zur Übergangsgestaltung“ vor, sowie Arbeitshilfen und eine Präsentation zum Projekt.</description>
		<subject>Übergang Kindergarten-Schule</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Übergang Kindergarten - Grundschule</keyword>
		<keyword>Kindertageseinrichtung</keyword>
		<keyword>Kindertagesbetreuung</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Grundschule</keyword>
		<keyword>Einschulung</keyword>
		<keyword>Brückenjahr</keyword>
		<keyword>Niedersachsen</keyword>
		<date>2010-07-28</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45631">
		<title>Studienqualitätsmonitor 2009 Baden-Württemberg. Studienqualität und Studiengebühren</title>
		<identifier>http://www.his.de/pdf/24/sqm2009bawue.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Für den Studienqualitätsmonitor werden Studierende bundesweit zu ihrer Einschätzung der Studienbedingungen und ihren Haltungen und Erwartungen befragt. Der vorliegende Bericht ist eine Sonderauswertung der bundesweiten Befragungsdaten für das Land Baden-Württemberg in Zusammenhang mit der Erhebung von Studiengebühren, er wurde im Auftrag des baden-württembergischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst erstellt. (02/2010)</description>
		<subject>Studium</subject>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Baden-Württemberg</keyword>
		<keyword>Studienfinanzierung</keyword>
		<keyword>Studiengebühren</keyword>
		<keyword>Studiengebühr</keyword>
		<keyword>Studium</keyword>
		<keyword>Finanzierung</keyword>
		<keyword>Studierender</keyword>
		<keyword>Mobilität</keyword>
		<keyword>Studienqualität</keyword>
		<keyword>Qualität</keyword>
		<date>2010-07-28</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45635">
		<title>Die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Bildungsexporte. Definition, Volumen, Empfehlungen. (Studie)</title>
		<identifier>http://www.imove-germany.de/images/Studie-Bildungsexport_2010.pdf</identifier>
		<metadatacreator>schulte@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Für die Studie wurde ein Konzept entwickelt, das den deutschen Bildungssektor beschreibt und die wirtschaftliche Bedeutung der deutschen Bildungsexporte erfasst. Ein Ziel war die Erstellung von Handlungsempfehlungen zur zukünftigen Weiterentwicklung der Erhebungsmethodik und zur Verbesserung der Datengrundlage. Die Definition des deutschen Bildungssektors erfolgte auf Basis der amtlichen Statistik, die Erfassung des Bildungsexports auf Grundlage der GATS-Klassifikation. Es wurde zwischen einem Kernbereich des Bildungssektors und einem erweiterten Bereich unterschieden. Für die meisten Datensätze ist der Bezugszeitraum 2008 bzw. 2008/2009. Der Bildungssektor beinhaltet im Kern die Schulbildung, berufliche Aus- und Weiterbildung, Hochschulbildung, Deutschlehre und bildungsrelevante Warenexporte. Der erweiterte Bildungsbereich umfasst Produktschulungen und bildungsrelevante Beratung.</description>
		<subject>Übergreifende Informationen</subject>
		<subject>_Bildung weltweit</subject>
		<subject>Wissenschaft und Bildungsforschung</subject>
		<subject>Bildungsforschung</subject>
		<keyword>Bildungsexport</keyword>
		<keyword>Bildungsprodukt</keyword>
		<keyword>Arbeitsmarkt</keyword>
		<keyword>berufliche Qualifizierung</keyword>
		<keyword>Wirtschaftsfaktor</keyword>
		<keyword>vergleichende Analyse</keyword>
		<keyword>statistische Daten</keyword>
		<keyword>Schulbildung</keyword>
		<keyword>berufliche Bildung</keyword>
		<keyword>Hochschulbildung</keyword>
		<keyword>Deutsch als Fremdsprache</keyword>
		<date>2010-07-28</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45639">
		<title>„Books for Babies“ in Neuseeland</title>
		<identifier>http://christchurchcitylibraries.com/Learning/BooksForBabies/</identifier>
		<metadatacreator>schuster@dipf.de</metadatacreator>
		<description>„Books for Babies“ wird seit 1990 von den städtischen Büchereien in Christchurch angeboten. Jedes Jahr werden rund 5000 „Books for Babies“-Pakete durch Krankenhäuser, Hebammen und Vereine für Hausgeburten an junge Eltern verteilt. Die Pakete beinhalten u.a. das Buch „Baby’s World“ mit großen, kontrastreichen schwarz-weiß Abbildungen, das besonders für Babys bis zum sechsten Lebensmonat geeignet ist.
Das Projekt wird in den ersten Lebensmonaten durchgeführt, da Sprache, Bücher und Geschichten vom ersten Tag an wichtige Bestandteile der kindlichen Entwicklung sind.</description>
		<subject>Leseförderung weltweit</subject>
		<subject>Lesen / Leseförderung</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<keyword>LESEN</keyword>
		<keyword>LESEFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>LESEMOTIVATION</keyword>
		<keyword>LESEKULTUR</keyword>
		<keyword>LESEKOMPETENZ</keyword>
		<keyword>FRUEHLESEN</keyword>
		<keyword>LESENLERNEN</keyword>
		<keyword>ERSTLEKTUERE</keyword>
		<keyword>FRUEHFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>FRUEHES LERNEN</keyword>
		<keyword>NEUSEELAND</keyword>
		<date>2010-07-28</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45628">
		<title>Global Changemakers (Netzwerkprogramm des British Council)</title>
		<identifier>http://www.global-changemakers.net/</identifier>
		<metadatacreator>schulte@dipf.de</metadatacreator>
		<description>`Global Changemakers` ist ein Programm des British Council, das seit 2007 jungen Menschen Möglichkeiten eröffnet, an internationalen Meetings, Konferenzen und Austauschprogrammen teilzunehmen. Bewerben können sich junge Menschen, die sich durch soziales Engagement auszeichnen und über gute englische Sprachkenntnisse verfügen.   Die aktuelle Ausschreibung endet am 6. August 2010. </description>
		<subject>Europa und Internationales</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<keyword>Jugendarbeit</keyword>
		<keyword>Jugendaustausch</keyword>
		<keyword>Netzwerk</keyword>
		<keyword>Jugendnetzwerk</keyword>
		<keyword>soziales Engagement</keyword>
		<keyword>Jugendlicher</keyword>
		<keyword>Austausch</keyword>
		<keyword>politische Bildung</keyword>
		<keyword>Großbritannien</keyword>
		<keyword>Vereinigtes Königreich</keyword>
		<keyword>international exchange</keyword>
		<keyword>youth work</keyword>
		<keyword>youth programme</keyword>
		<keyword>youth policy</keyword>
		<keyword>citizenship education</keyword>
		<keyword>United Kingdom</keyword>
		<date>2010-07-28</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45630">
		<title>Informationen zum niedersächsischen Orientierungsplan für Bildung und Erziehung</title>
		<identifier>http://www.mk.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=25428</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Seite des Niedersächsischen Kultusministeriums zum Orientierungsplan für Kindertageseinrichtungen bietet folgende Downloads an: Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich niedersächsischer Tageseinrichtungen für Kinder; Elterninformation “Orientierungsplan für Bildung und Erziehung“ (deutsch und türkisch); Begleitstudie zur Umsetzung des Orientierungsplans - Leitungsbefragung von 2006.</description>
		<subject>Bildungsauftrag/ frühe Bildung</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Orientierungsplan</keyword>
		<keyword>Bildungsplan</keyword>
		<keyword>Niedersachsen</keyword>
		<keyword>Eltern</keyword>
		<keyword>Information</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Kindertagesbetreuung</keyword>
		<keyword>Kindertageseinrichtung</keyword>
		<keyword>Umsetzung</keyword>
		<keyword>Kindergartenleitung</keyword>
		<keyword>Befragung</keyword>
		<keyword>Empirische Untersuchung</keyword>
		<date>2010-07-28</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45632">
		<title>Gewaltprävention auf dem Saarländischen Bildungsserver</title>
		<identifier>http://www.saarland.de/15316.htm</identifier>
		<metadatacreator>christina.koenig@fwu.de</metadatacreator>
		<description>Der saarländische Bildungsserver bietet in der Rubrik “Erziehung und Unterricht“ Informationen, Materialien und Hinweise für den Unterricht zum Thema Gewaltprävention.</description>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>fachunabhängige Bildungsthemen</subject>
		<subject>Gewaltprävention</subject>
		<keyword>SAARLAND</keyword>
		<keyword>GEWALTPRAEVENTION</keyword>
		<keyword>KONFLIKT</keyword>
		<keyword>GEWALT</keyword>
		<keyword>PRAEVENTION</keyword>
		<keyword>STREITSCHLICHTUNG</keyword>
		<keyword>JUGENDARBEIT</keyword>
		<date>2010-07-28</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45633">
		<title>Allgemeine Prävention beim Saarländischen Bildungsserver</title>
		<identifier>http://www.saarland.de/10990.htm</identifier>
		<metadatacreator>christina.koenig@fwu.de</metadatacreator>
		<description>Die Seite des Saarländischen Bildungsservers bietet Unterrichtshilfen, Hinweise und Projekte zum Thema Allgemeine Prävention (Primärprävention) gegen Sucht und Gewalt (Lebenskompetenzprogramme).</description>
		<subject>Gewaltprävention</subject>
		<subject>Sucht und Prävention</subject>
		<subject>fachunabhängige Bildungsthemen</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>SAARLAND</keyword>
		<keyword>GEWALTPRAEVENTION</keyword>
		<keyword>KONFLIKT</keyword>
		<keyword>GEWALT</keyword>
		<keyword>PRAEVENTION</keyword>
		<keyword>STREITSCHLICHTUNG</keyword>
		<keyword>JUGENDARBEIT</keyword>
		<date>2010-07-28</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45627">
		<title>„Better Beginnings“ - Frühkindliche Leseförderung in Westaustralien</title>
		<identifier>http://www.better-beginnings.com.au/</identifier>
		<metadatacreator>schuster@dipf.de</metadatacreator>
		<description>„Better Beginnings“ ist ein Programm zur frühkindlichen Leseförderung in Westaustralien, das von der „State Library of Western Australia“ entwickelt wurde. Kinder sollen positiv auf das Lesen eingestimmt werden. Das Programm basiert auf einer leistungsfähigen Kooperation zwischen Gesundheitsdiensten, Kommunen und öffentlichen Bibliotheken. Dabei werden die Gemeinden in die Beratung und die Projekte aktiv einbezogen. „Better Beginnings“ verfolgt vielseitige Ansätze in der familiären Leseförderung, wobei den Eltern ein besseres Verständnis für ihre Rolle als Erstlehrer ihrer eigenen Kinder vermittelt werden soll.
 
Das kontinuierliche finanzielle Engagement der staatlichen Regierung wird durch die kommunale Förderung sowie Spenden des „Rio Tinto WA Future Fund“ ergänzt. So können ca. 80 der Regionen in Westaustralien in das Projekt einzubezogen werden. Dabei werden unterschiedlichste geografische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Zusammenhänge berücksichtigt. 
Im Rahmen des Projekts wird u.a. ein Handbuch und eine Trainingseinheit für beteiligte Projektpartner angeboten. Eltern von Kleinkindern erhalten ein Leseförderpaket und können mit ihren Kindern an Reim- und Erzählveranstaltungen teilnehmen. Weitere Materialien für Kinder und ihre Familien können in den Büchereien ausgeliehen werden. Ein Leseportal, das im Rahmen von „Better Beginnings“ zur Vernetzung und zum Austausch einlädt, ist über die Website der staatlichen Bibliotheken erreichbar.</description>
		<subject>Leseförderung weltweit</subject>
		<subject>Lesen / Leseförderung</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<keyword>LESEN</keyword>
		<keyword>LESEFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>LESEMOTIVATION</keyword>
		<keyword>LESEKULTUR</keyword>
		<keyword>LESEKOMPETENZ</keyword>
		<keyword>FRUEHLESEN</keyword>
		<keyword>LESENLERNEN</keyword>
		<keyword>ERSTLEKTUERE</keyword>
		<keyword>FRUEHFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>FRUEHES LERNEN</keyword>
		<keyword>AUSTRALIEN</keyword>
		<date>2010-07-27</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45622">
		<title>Lehramtsstipendium für Migranten. Aktuelle Ausschreibung bis 31.07/15.08.2010</title>
		<identifier>http://www.horizonte.ghst.de</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung vergibt Stipendien an Lehramtsstudierende und künftige Lehrkräfte mit Migrationshintergrund. Gefördert werden Lehramtsstudierende und Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst/Referendare an Universitäten in Berlin, Hamburg, im Ruhrgebiet und im Rhein-Main-Gebiet.</description>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<subject>Studium</subject>
		<subject>Lehrerberuf</subject>
		<subject>Studienförderung, Stipendium</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<keyword>Studium</keyword>
		<keyword>Lehramtsstudium</keyword>
		<keyword>Lehramt</keyword>
		<keyword>Stipendium</keyword>
		<keyword>Förderung</keyword>
		<keyword>Studienförderung</keyword>
		<keyword>Migrant</keyword>
		<keyword>Migrantin</keyword>
		<keyword>Referendar</keyword>
		<keyword>Referendarin</keyword>
		<keyword>Lehramt</keyword>
		<keyword>Referendariat</keyword>
		<keyword>Vorbereitungsdienst</keyword>
		<date>2010-07-27</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45623">
		<title>Erfahrung und Auseinandersetzung mit Behinderung in der Familie  - eine Fallanalyse</title>
		<identifier>http://opus.bsz-bw.de/hsrt/volltexte/2009/66/pdf/Wiha_Denise_Manz.pdf</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Anhand einer Fallanalyse wird die Herausforderung an Familien beschrieben, in die ein behindertes Kind hinein geboren wird.</description>
		<subject>Familie und Behinderung</subject>
		<subject>Soziologische Aspekte der Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Behinderter</keyword>
		<keyword>Familie</keyword>
		<date>2010-07-27</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45624">
		<title>„Unser Kind kommt in die Schule“ - Informationen für zugewanderte Eltern</title>
		<identifier>http://www.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/zentral_15/zentral_Internet/med/7d6/7d677a9b-42b5-121b-30bc-d44e9169fccd,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die vom Hessischen Kultusministerium und der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen (agah) herausgegebene Broschüre wendet sich an zugewanderte Eltern mit Kindern, die eingeschult werden. Themen sind: Schulpflichtigkeit und Schulbeginn, Schulanmeldung, Sprachstandsfeststellung und schulärztliche Untersuchung, Tipps zum Schulanfang, das Lernen in der Grundschule, Informationen zum Schulalltag und der Übergang in die weiterführende Schule.</description>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Übergang Kindergarten-Schule</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Übergang Kindergarten - Grundschule</keyword>
		<keyword>Schulanfang</keyword>
		<keyword>Einschulung</keyword>
		<keyword>Schulanmeldung</keyword>
		<keyword>Sprachstandsfeststellung</keyword>
		<keyword>Schulfähigkeit</keyword>
		<keyword>Vorklasse</keyword>
		<keyword>Unterricht</keyword>
		<keyword>Hausaufgaben</keyword>
		<keyword>Förderung</keyword>
		<keyword>Eltern</keyword>
		<keyword>Information</keyword>
		<keyword>Hessen</keyword>
		<date>2010-07-27</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45625">
		<title>Gemeinsames Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen - eine UN-Konvention, die Folgen haben wird</title>
		<identifier>http://user.uni-frankfurt.de/~merkelba/konvention.pdf</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Durch die Ratifizierung der Konvention über die
Rechte von Menschen mit Behinderungen im Jahr 2008 steht nun die Sonderschule zur Disposition. Denn die Konvention sieht eine Inklusion vor.</description>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Sonderschule / Förderschule, Integrative Erziehung</subject>
		<keyword>Schulische Integration</keyword>
		<keyword>Behinderter</keyword>
		<keyword>Behindertenrechtskonvention</keyword>
		<keyword>Recht auf Bildung</keyword>
		<keyword>Inklusion</keyword>
		<date>2010-07-27</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45626">
		<title>Geistige Behinderung und Sexualität – Chancen und Möglichkeiten gelebter Sexualität</title>
		<identifier>http://opus.bsz-bw.de/hsrt/volltexte/2009/59/pdf/WiHa_cindy_Beha.pdf</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Die Arbeit bescheibt, welche konkreten Chancen und Möglichkeiten sich geistig behinderten Menschen in unserer Gesellschaft bieten, damit sie ihre eigene Sexualität kennen lernen und diese nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen ausleben können.</description>
		<subject>Geistige Behinderung</subject>
		<subject>Sexualerziehung und Behinderung</subject>
		<subject>Förderung, Therapie Behinderter</subject>
		<subject>Spezifische Behinderungen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Sexualität</keyword>
		<keyword>Sexualpädagogik</keyword>
		<keyword>Geistige Behinderung</keyword>
		<keyword>Geistig Behinderter</keyword>
		<date>2010-07-27</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45574">
		<title>Aufbauorganisation</title>
		<identifier>http://www.lehrer-online.de/aufbauorganisation.php</identifier>
		<metadatacreator>Markus.Niederastroth@web.de</metadatacreator>
		<description>Die Lernenden versetzen sich in die Lage von gleichaltrigen Jungunternehmern und lösen die vielfältigen organisatorischen Aufgaben eines IT-Startups. Da das Unternehmen im Verlauf der Unterrichtsreihe expandiert, werden sie immer wieder vor neue Aufgaben gestellt, die ihr organisatorisches Geschick erfordern. Anfangs werden die Lernenden damit konfrontiert, dass guter Wille, Engagement und ein unerschütterliches Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nicht ausreichen, um erfolgreich ein Unternehmen zu gründen. Ein solches Unterfangen muss eben auch gut durchdacht und organisiert sein. Deshalb machen sich die Lerner gemeinsam mit den fiktiven Akteuren dieser Unterrichtsreihe auf den Weg, die vielfältigen organisatorischen Hürden eines Startups zu nehmen. Dabei beschäftigen sich die Lernenden zunächst damit, was Organisation denn überhaupt ist und ob betriebliche Regelungen immer starr sein müssen. Anschließend ermitteln sie im Rahmen der Aufgabenanalyse das Sachziel ihrer Unternehmung. Dieses Sachziel zerlegen sie dann in Haupt-, Teil- und Einzelaufgaben. In der darauf folgenden Aufgabensynthese bilden sie dann Stellen, denen sie die Einzelaufgaben zuordnen. Ergänzend beschäftigen sie sich mit dem Phänomen der informellen Organisation. Nach einem fünfjährigen Zeitsprung zeigt sich, dass die anfänglichen, organisatorischen Bemühungen gefruchtet haben. Das Unternehmen ist gewachsen. Und damit ergeben sich neue, organisatorische Probleme, die die Lernenden lösen müssen. So müssen sie sich für ein geeignetes Leitungssystem entscheiden, ein Organigramm erstellen, sich mit Managementtechniken und Führungsstilen beschäftigen und sich darüber Gedanken machen, wie man die einmal getroffenen Entscheidungen hinsichtlich ihrer Effizienz überprüfen kann.</description>
		<subject>Informations- und Telekommunikationstechnik (IT)</subject>
		<subject>Betriebswirtschaft, Rechnungswesen</subject>
		<subject>Wirtschaft und Verwaltung, Recht, Verkehr, Transport</subject>
		<keyword>Aufbauorganisation</keyword>
		<keyword>Unternehmen</keyword>
		<keyword>Betrieb</keyword>
		<keyword>Ablauforganisation</keyword>
		<keyword>Beispiel</keyword>
		<keyword>Unterrichtsentwurf</keyword>
		<keyword>Unterricht</keyword>
		<keyword>Organisation</keyword>
		<keyword>Organigramm</keyword>
		<keyword>Aufgabenanalyse</keyword>
		<keyword>Aufgabensynthese</keyword>
		<keyword>Leitungssystem</keyword>
		<keyword>Managementtechnik</keyword>
		<keyword>Sachziel</keyword>
		<keyword>Führungsstil</keyword>
		<date>2010-07-27</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45612">
		<title>EQualification : Neue Medien, neue Wege der Qualifizierung</title>
		<identifier>http://www.bmbf.de/pub/equalification.pdf</identifier>
		<metadatacreator>vogt@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die vorliegende Publikation stellt den Einsatz digitaler Medien in verschiedenen Lehr- und Lernarrangements im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung anlässlich der gleichnamigen Fachtagung im Juni 2009 in Berlin vor. Eine Auswahl weiterführender Literaturhinweise steht zur Verfügung.</description>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Mediendidaktik, E-Learning</subject>
		<subject>Berufliche Weiterbildung</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Berufspädagogik / Didaktik</subject>
		<subject>Weiterbildungswege</subject>
		<keyword>Neue Medien</keyword>
		<keyword>Digitale Medien</keyword>
		<keyword>E-Learning</keyword>
		<keyword>Web 2.0</keyword>
		<keyword>Multimediales Lernen</keyword>
		<keyword>Qualifizierung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Berufliche Bildung</keyword>
		<keyword>Ausbildung</keyword>
		<keyword>Medieneinsatz</keyword>
		<date>2010-07-26</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45621">
		<title>„Book Buzz“ in Australien</title>
		<identifier>http://www.indigenousliteracyproject.org.au/BookBuzz/</identifier>
		<metadatacreator>schuster@dipf.de</metadatacreator>
		<description>„Book Buzz“ ist Teil des „Indigenous Literacy Project“, das die Lesefähigkeiten der indigenen Bevölkerung in Australien und insbesondere ihrer Kinder verbessern möchte. „Book Buzz“ richtet sich mit Buchpaketen speziell an Familien mit Babys, Klein- und Vorschulkindern, die in abgelegenen Regionen wohnen. 
Die Buchpakete bestehen aus jeweils zwölf Büchern für kleine Kinder, die von Experten der „Fred Hollows Foundation“ und der Buchindustrie ausgesucht wurden.  

Mehrere Exemplare der Buchpakete werden an Schulen geliefert. Schulkinder, Eltern und andere Interessierte sollten dann idealerweise lernen, Bücher so vorzulesen, dass die Geschichten für Vorschulkinder und Babys lebendig werden. Zu besonderen Anlässen bekommen die jüngeren Kinder der Gemeinschaft Buchpakete, die ihnen von „Botschaftern“ indigener Herkunft vorgestellt werden. Die Veranstalter hoffen, dass das Projekt in den Gemeinden genügend Unterstützung findet, sodass es ausgeweitet werden kann. 
 
Erstmals durchgeführt wurde dieses Programm 2009 in den Schulen in Manyallaluk, im Norden Australiens. Es zielt auf die frühe Entwicklungsphase bei Kindern ab, in der Grundlagen für die spätere Lesefähigkeit gelegt werden. In der nördlichsten Region Australiens erfüllt eins von fünf Kindern indigener Herkunft ein Minimum der Anforderungen an die Lesefähigkeit in der Unterrichtssprache Englisch. Englisch ist für diese Kinder meist erst eine zweite oder dritte Sprache, die sie erlernen.</description>
		<subject>Leseförderung weltweit</subject>
		<subject>Lesen / Leseförderung</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<keyword>LESEN</keyword>
		<keyword>LESEFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>LESEMOTIVATION</keyword>
		<keyword>LESEKOMPETENZ</keyword>
		<keyword>SCHREIB- UND LESEFAEHIGKEIT</keyword>
		<keyword>ALPHABETISIERUNG</keyword>
		<keyword>UREINWOHNER</keyword>
		<keyword>AUSTRALIEN</keyword>
		<date>2010-07-26</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45448">
		<title>Kinderrätsel für spielerisches Rechtschreibtraining</title>
		<identifier>http://www.raetsel-fuer-kinder.de</identifier>
		<metadatacreator>info@raetsel-fuer-kinder.de</metadatacreator>
		<description>Textbasierte Rätsel für Schüler ab Klasse 2: Buchstabensalat, Wortschlangen, Silbenrätsel und Kästchenwörter. Bei allen Rätsel-Varianten lässt sich der Wortschatz auf individuelle Anforderungen von Schulklassen oder einzelnen Schülern abstimmen oder auch durch eigene Wörter ersetzen. Ein  Zufallsgenerator sorgt stets für neue Übungsblätter im PDF-Format.</description>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>Sprachen und Literatur</subject>
		<subject>Deutsch</subject>
		<keyword>Kind</keyword>
		<keyword>Schüler</keyword>
		<keyword>Rätsel</keyword>
		<keyword>Silbenrätsel</keyword>
		<keyword>Rechtschreibung</keyword>
		<keyword>Rechtschreibschwäche</keyword>
		<keyword>Deutschunterricht</keyword>
		<keyword>Grundschule</keyword>
		<keyword>Übungsblatt</keyword>
		<keyword>Unterrichtsmaterial</keyword>
		<date>2010-07-26</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45620">
		<title>„Indigenous Literacy Project“ in Australien</title>
		<identifier>http://www.indigenousliteracyproject.org.au</identifier>
		<metadatacreator>schuster@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Ziel des „Indigenous Literacy Project (ILP)“ ist es, die Lesefähigkeiten und somit das Leben australischer Ureinwohner, die in entfernten und teilweise isolierten Regionen leben, zu verbessern. ILP richtet sich besonders an Schul- und Kleinkinder und setzt sich dafür ein, dass ein öffentliches Bewusstsein für die Leseprobleme der Ureinwohner geschaffen wird. Im Rahmen des Projektes werden Bücher und andere Materialien zur Leseförderung zur Verfügung gestellt. 
Durchgeführt wird das Projekt in einer Kooperation der „Australian Book Industry“ und der „Fred Hollows Foundation“. Letztere arbeitet eng mit der „Australian Bookseller Association“ und der „Australian Publisher Association“ zusammen, um Bewohner in abgelegenen Regionen mit Büchern und anderen geeigneten Lernmaterialien versorgen zu können. Ausgesucht werden die Bücher von den Gemeinschaften selbst, aus Katalogen oder Buchempfehlungen. Anschließend werden sie unter anderem Schulen, Büchereien, Frühlernzentren oder Frauenzentren zur Verfügung gestellt. 
Entstanden ist das Projekt im Jahre 2007 infolge des 2004 initiierten ersten „Riverbend Readers’ Challenge“. Die Besitzerin von „Riverbend Books“, einer Buchhandlung in Queensland, wollte damit den indigenen Menschen in abgelegenen Gemeinden einen Zugang zu Büchern ermöglichen. Jedes Jahr wird im Rahmen des Projekts der „Indigenous Literacy Day“ veranstaltet. 
ILP führt verschiedene Programme durch: „Book Supply“ sorgt dafür, dass geeignete Bücher Schulen und einzelne Kinder in über 200 Regionen erreichen. Gemeinden können selbst entscheiden, welcher Bereich der Leseförderung in ihrer Gemeinschaft Priorität hat und ein entsprechendes Projekt entwickeln. Ein weiteres Programm ist  „Book Buzz“ .</description>
		<subject>Leseförderung weltweit</subject>
		<subject>Lesen / Leseförderung</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<keyword>LESEN</keyword>
		<keyword>LESEFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>LESEMOTIVATION</keyword>
		<keyword>LESEKOMPETENZ</keyword>
		<keyword>SCHREIB- UND LESEFAEHIGKEIT</keyword>
		<keyword>ALPHABETISIERUNG</keyword>
		<keyword>UREINWOHNER</keyword>
		<keyword>AUSTRALIEN</keyword>
		<date>2010-07-26</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45619">
		<title>Die „Reading Writing Hotline“ in Australien</title>
		<identifier>http://www.literacyline.edu.au/</identifier>
		<metadatacreator>schuster@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Ein erster Schritt für Erwachsene in Australien, die Probleme beim Lesen oder Schreiben haben, ist die „Reading Writing Hotline“. Sowohl per Telefon als auch über einen eigenen Internetauftritt unter www.literacyline.edu.au kann die Hotline kontaktiert werden.
 
Anrufern stehen Ansprechpartner zur Verfügung, die persönliche Beratung sowie Informationen über Lese- und Schreibkurse in der Nähe anbieten. Die Hotline unterstützt ebenso Lehrende in der Erwachsenenbildung und informiert über berufsbezogene Weiterbildungsangebote. 

Gefördert wird das Projekt vom „Australian Government Department of Education, Employment and Workplace Relations“ (Ministerium für Bildung und Arbeit). Die Verwaltung übernimmt die „NSW Technical  &amp; Further Education (TAFE) Comission“, einer der größten Trainingsanbieter Australiens.</description>
		<subject>Leseförderung weltweit</subject>
		<subject>Lesen / Leseförderung</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<keyword>LESEN</keyword>
		<keyword>LESEFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>LESEMOTIVATION</keyword>
		<keyword>LESEKULTUR</keyword>
		<keyword>SCHREIB- UND LESEFAEHIGKEIT</keyword>
		<keyword>ALPHABETISIERUNG</keyword>
		<keyword>ERWACHSENER</keyword>
		<keyword>ERWACHSENENBILDUNG</keyword>
		<date>2010-07-26</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45614">
		<title>Medi-Jobs</title>
		<identifier>http://www.medi-jobs.de/</identifier>
		<metadatacreator>info@medi-jobs.de</metadatacreator>
		<description>Medi-Jobs ist ein Online-Stellenmarkt für den Bereich Gesundheit. Der Fokus liegt dabei auf Stellenangeboten für Ärzte sowie auf Jobangeboten in sozialen Berufen wie z.B. im Pflegebereich. Zusätzlich werden auch noch die Bereiche Therapie und Pharmazie abgedeckt.</description>
		<subject>Hochschule</subject>
		<subject>Gesundheitswesen</subject>
		<subject>Arbeitsmarkt</subject>
		<subject>Medizin, Gesundheits- und Pflegewissenschaften</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Arbeitsfelder der Sozialarbeit/Sozialpädagogik</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>Sozialarbeit / Sozialpädagogik</subject>
		<keyword>Jobbörse</keyword>
		<keyword>Stellenmarkt</keyword>
		<keyword>Stellenangebot</keyword>
		<keyword>Gesundheit</keyword>
		<keyword>Medizin</keyword>
		<keyword>Pflege</keyword>
		<keyword>Pharmazie</keyword>
		<keyword>Therapie</keyword>
		<date>2010-07-26</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45616">
		<title>Trainee-Jobs</title>
		<identifier>http://trainee-gefluester.de/trainee-jobs</identifier>
		<metadatacreator>massar@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Ob Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieur, Informatiker, Jurist oder Geisteswissenschaftler - Trainee-Jobs bietet eine Vielzahl von Trainee-Jobs aus allen Branchen und aus allen Regionen Deutschlands.</description>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>Berufsausbildung</subject>
		<subject>Betrieb</subject>
		<subject>Arbeitsmarkt</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<keyword>Jobbörse</keyword>
		<keyword>Stellenangebot</keyword>
		<keyword>Trainee</keyword>
		<keyword>Trainee-Ausbildung</keyword>
		<keyword>Hochschulabsolvent</keyword>
		<date>2010-07-26</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45615">
		<title>Einmischen - mitmischen. Politik ist für alle!</title>
		<identifier>http://www.mitmischen.org/</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Einmischen-mitmischen ist ein Projekt des Vereins Heilpädagogik im Netz e.V., welches in Kooperation mit der Fachhochschule Köln und der Kokobe Köln-Süd durchgeführt wird.
Es handelt sich um ein Projekt zur Förderung der politischen Teilhabe von Menschen mit einer geistigen Behinderung. Auf der Online-Plattform werden deshalb Texte in leichter Sprache, erklärende Filme sowie interaktive Lerneinheiten zu politischen Themen, wie zum Beispiel: Was sind Parteien?, Wie geht Wählen? etc. zur Verfügung gestellt.</description>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Spezifische Behinderungen</subject>
		<subject>Geistige Behinderung</subject>
		<keyword>Politik</keyword>
		<keyword>Geistig Behinderter</keyword>
		<keyword>Politische Bildung</keyword>
		<date>2010-07-26</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45607">
		<title>Ein gutes Informationsangebot : Der Landesbildungsserver von Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<identifier>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=749</identifier>
		<metadatacreator>Hartmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Der Bildungsserver des Landes Mecklenburg-Vorpommern hält ein breit gefächertes Informationsangebot über alle für das Bildungssystem relevanten Themen bereit. Ausführlich wird man über Wissenswertes in den Bereichen ´Schule´, ´Frühkindliche Bildung´, ´Erwachsenenbildung´ und ´Medien´ aufgeklärt. Datenbanken, Links und Publikationen zum Download bieten darüber hinaus viele zusätzliche Informationen. Der Bildungsserver von Mecklenburg-Vorpommern, der im Jahr 2001 entstand, liegt bereits in der dritten Version vor und wird beständig aktualisiert und weiterentwickelt.</description>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<keyword>Bildungsserver</keyword>
		<keyword>Landesbildungsserver</keyword>
		<keyword>Mecklenburg-Vorpommern</keyword>
		<keyword>Schule</keyword>
		<keyword>Schulentwicklung</keyword>
		<keyword>Lehrerbildung</keyword>
		<keyword>Lehrerausbildung</keyword>
		<keyword>Lehrerfortbildung</keyword>
		<keyword>E-Learning</keyword>
		<keyword>Kultusministerium</keyword>
		<keyword>Lebenslanges Lernen</keyword>
		<keyword>Frühpädagogik</keyword>
		<keyword>Frühkindliche Bildung</keyword>
		<keyword>Medien</keyword>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Unterricht</keyword>
		<date>2010-07-23</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45602">
		<title>Einbeziehung von Ergebnissen informellen Lernens in den DQR – eine Kurzexpertise</title>
		<identifier>http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/SITEFORUM?t=/documentManager/sfdoc.file.supply</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die vorliegende Expertise liefert einen Beitrag zur Einbeziehung des informellen und – da es analytisch und konzeptionell nicht immer sinnvoll davon zu trennen ist – des nicht-formalen Lernens in den DQR aus Sicht aller Bildungsbereiche. Zugrunde gelegt sind dieser Expertise einschlägige laufende Projekte und Initiativen sowie Dokumente, Studien und Fachveröffentlichungen, EU-Dokumente und Abhandlungen, die die Thematik schwerpunktmäßig in der wissenschaftlichen und methodischen Reflexion ansprechen.
Professor Dr. Peter Dehnbostel (HSU), Sabine Seidel (IES) und Ida Stamm-Riemer (HIS) haben unter Mitarbeit von Bekje Leykum (IES) die Kurzexpertise vorgelegt. (PDF-Dokument, 119 Seiten, 2010)</description>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Lebenslanges Lernen</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Erwachsenen- und Weiterbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Qualifikationsrahmen</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<keyword>Europa</keyword>
		<keyword>Untersuchung</keyword>
		<keyword>Informelles Lernen</keyword>
		<keyword>DQR</keyword>
		<keyword>EQR</keyword>
		<keyword>Expertise</keyword>
		<keyword>Studie</keyword>
		<date>2010-07-22</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45599">
		<title>Der Deutsche Qualifikationsrahmen - Einschätzungen des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) zum ersten Entwurf des DQR</title>
		<identifier>http://www.die-bonn.de/doks/gnahs1001.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) begrüßt die Entwicklung eines Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) als Chance zur Förderung von Mobilität und Lebenslangem Lernen. Dem ersten Entwurf für den DQR wird von Seiten des DIE allerdings nicht uneingeschränkt zugestimmt. Im vorliegenden Text des Autors Dieter Gnahs (DIE) werden Nachbesserungen und weitergehende Regelungen gefordert, vor allem beim Bezugsrahmen: Der DQR orientiert sich am formalen System. Unberücksichtigt bleiben andere Leistungsbereiche der Gesellschaft und weite Teile des Bildungssystems, wie die Weiterbildung und die außerschulische Jugendbildung. Damit wird der vorliegende Entwurf der Chance auf einen weitreichenden Zuwachs von Kompetenzen nicht gerecht, die das informelle Lernen bietet. Statt einer Fokussierung auf eine formale, abschlussbezogene Bildung sollte dem DQR ein umfassender Bildungsansatz zugrunde liegen, der auch die Leistungen und Dimensionen der Weiterbildung anerkennt.
(PDF-Dokument, 6 Seiten, Juli 2010)</description>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Erwachsenen- und Weiterbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Qualifikationsrahmen</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<keyword>Europa</keyword>
		<keyword>Stellungnahme</keyword>
		<keyword>Kritik</keyword>
		<keyword>DQR</keyword>
		<keyword>Informelles Lernen</keyword>
		<date>2010-07-22</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45600">
		<title>Bibliotheken in Bayern</title>
		<identifier>http://www.oebib.de/Bibliotheksadressen.757.0.html</identifier>
		<metadatacreator>schuster@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Adressen von öffentlichen Bibliotheken in Bayern können nach Regierungsbezirk über eine Karte ausgewählt werden.</description>
		<subject>Lesen / Leseförderung</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<keyword>OEFFENTLICHE BIBLIOTHEK</keyword>
		<keyword>BIBLIOTHEK</keyword>
		<keyword>LESEN</keyword>
		<keyword>LESEFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>LESEMOTIVATION</keyword>
		<keyword>LESEKULTUR</keyword>
		<date>2010-07-22</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45601">
		<title>Moodle-Blog - rund um Moodle die Online Lernplattform</title>
		<identifier>http://dialoge.info/b2/index.php</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Ralf Hilgenstock berichtet in diesem Blog regelmäßig über die Erfahrungen mit dem Open-Access Lernmanagementsystem Moodle. Die Firma des Autors ist offizieller Partner von Moodle in Deutschland.</description>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Weiterbildungswege</subject>
		<subject>Fernunterricht</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>elearning</keyword>
		<keyword>e-learning</keyword>
		<keyword>Social Software</keyword>
		<keyword>Web 2.0</keyword>
		<keyword>Blog</keyword>
		<keyword>Kommunikation</keyword>
		<keyword>Lernplattform</keyword>
		<date>2010-07-22</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45482">
		<title>KLARTEXT REDEN! Elterntraining zur Alkoholprävention in Familien</title>
		<identifier>http://www.klartext-elterntraining.de</identifier>
		<metadatacreator>t.mertz@kessler-kommunikation.de</metadatacreator>
		<description>Im Rahmen der Alkoholpräventionskampagne KLARTEXT REDEN! können Eltern unter anderem auch ein neues Online-Training nutzen. Ziel des ca. 20 - 30-minütigen Trainings ist es, Eltern besser für Gespräche mit ihren Kindern zum Thema Alkohol zu rüsten. Das KLARTEXT REDEN! Elterntraining gliedert sich in vier unterschiedliche Kurse, die je nach Alter der Kinder verschiedene Schwerpunkte beinhalten. Am Ende des Informationsteils und eines kurzen Multiple-Choice Tests können sich Eltern abschließend einen individualisierten Leitfaden downloaden.</description>
		<subject>Erziehende in Kindertagesbetreuung</subject>
		<subject>Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit / Jugendschutz</subject>
		<subject>Kinder- und Jugendhilfe</subject>
		<subject>Arbeitsfelder der Sozialarbeit/Sozialpädagogik</subject>
		<subject>Sozialarbeit / Sozialpädagogik</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>Eltern, Familie</subject>
		<keyword>Eltern</keyword>
		<keyword>Familie</keyword>
		<keyword>Elterntraining</keyword>
		<keyword>Alkohol</keyword>
		<keyword>Suchtprävention</keyword>
		<keyword>Elternratgeber</keyword>
		<keyword>Gespräch</keyword>
		<keyword>Web Based Training</keyword>
		<date>2010-07-22</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45603">
		<title>Informationen zu Neuregelungen bei der Kindertagespflege</title>
		<identifier>http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=111844.html</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Bund, Länder und Kommunen haben sich darauf geeinigt, bis 2013 für bundesweit durchschnittlich 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren einen Betreuungsplatz bereitzustellen. 30 Prozent dieser Betreuungsplätze sollen in der öffentlichen Kindertagespflege bereitstehen. Über die Neuregelungen und die daraus resultierenden Bestimmungen informiert die Übersicht zur Kindertagespflege des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</description>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>Formen der Kindertagesbetreuung</subject>
		<subject>Tagespflege</subject>
		<keyword>Kindertagespflege</keyword>
		<keyword>Tagespflege</keyword>
		<keyword>Recht</keyword>
		<keyword>Gesetz</keyword>
		<keyword>Regelung</keyword>
		<keyword>Information</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<date>2010-07-22</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45606">
		<title>Frühkindliche Bildung in Bremen</title>
		<identifier>http://www.soziales.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen69.c.2598.de</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Seite der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales enthält Informationen zur frühkindlichen Bildung in Bremen - den Rahmenplan und Konkretisierungen zu den einzelnen Bildungsbereichen, Informationen zur Lern- und Entwicklungsdokumentation, Theorie- und Praxismaterial zur Sprachförderung, Informationen zu Konsultationskitas etc. Ein Newsletter zur Umsetzung des Bildungsauftrags in Bremer Kindertageseinrichtungen ergänzt das Angebot.</description>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Bildungsauftrag/ frühe Bildung</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Frühkindliche Bildung</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Frühpädagogik</keyword>
		<keyword>Kindertagesbetreuung</keyword>
		<keyword>Rahmenplan</keyword>
		<keyword>Sprachförderung</keyword>
		<keyword>Konsultationskita</keyword>
		<keyword>Dokumentation</keyword>
		<keyword>Bremen</keyword>
		<date>2010-07-22</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45605">
		<title>Erster Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes</title>
		<identifier>http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung5/Pdf-Anlagen/kifoeg-bericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Datengrundlage für den Bericht ist zunächst die amtliche Kinder- und Jugendhilfestatistik nach dem
SGB VIII – eine Vollerhebung bei allen rund 50.000 Tageseinrichtungen sowie bei allen 604 Jugendämtern zum Stichtag 1. März 2009. Sie wird ergänzt durch zwei Zusatzerhebungen des
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Jeweils zum Stichtag 1. Oktober 2009
wurden freiwillige Befragungen bei Jugendämtern und Tagespflegepersonen durchgeführt. In den Bericht eingeflossen sind zudem die Ergebnisse der kontinuierlichen Überprüfung des Abrufes der Bundesmittel aus dem Sondervermögen “Kinderbetreuungsausbau“. Der Bericht bezieht sich auf den “Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren in Einrichtungen und
Kindertagespflege“, die “Qualität der Angebote für unter dreijährige Kinder in Einrichtungen“ und die “Qualität der Kindertagespflege“.</description>
		<subject>Elementarbildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Statistik, Daten, Fakten</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Tagesmutter</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<keyword>Bildungsstatistik</keyword>
		<keyword>Kindertagesbetreuung</keyword>
		<keyword>Evaluation</keyword>
		<keyword>Kinderförderungsgesetz</keyword>
		<keyword>Ausbau</keyword>
		<keyword>Kinderbetreuung</keyword>
		<keyword>Kindertageseinrichtung</keyword>
		<keyword>Kindertagespflege</keyword>
		<keyword>Kind</keyword>
		<keyword>Migrationshintergrund</keyword>
		<keyword>Qualität</keyword>
		<keyword>Kinderkrippe</keyword>
		<keyword>Kindergarten</keyword>
		<keyword>Pädagogische Fachkraft</keyword>
		<keyword>Personal</keyword>
		<keyword>Erzieher</keyword>
		<date>2010-07-22</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45596">
		<title>“DQR - EQR´´ Themenheft der DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung</title>
		<identifier>http://www.diezeitschrift.de/42008/index.asp</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Der europäische und der nationale Qualifikationsrahmen betreffen in erster Linie “nur´´ die Qualifikation der Akteure im Bereich der Erwachsenen- und Weiterbildung.  Das Themenheft der Fachzeitschrift “DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung´´ stellt darüber hinaus die Frage nach Bezügen zwischen DQR, EQR und der Erwachsenen-, Weiterbildung.</description>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Mitarbeiter in der Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Erwachsenen- und Weiterbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Qualifikationsrahmen</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<keyword>Europa</keyword>
		<keyword>Fachzeitschrift</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45588">
		<title>Behindertenpolitik in der Europäischen Union -  ein Vergleich der Lebenssituation behinderter Menschen und der nationalen Behindertenpolitik in 15 Mitgliedsstaaten</title>
		<identifier>http://www.popper.uni-frankfurt.de/pdf/Preisverleihung_2007/Kurzfassung_Maschke_Diss_2007.pdf</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Der vorliegende Text ist eine Kurzversion der Dissertation von Michael Maschke, die sich mit dem Thema der Behindertenpolitik in der Europäischen Union befasst. In allen Mitgliedsstaaten existieren spezielle Maßnahmen, Rechte
und Programme für behinderte Menschen, diese werden verglichen und bewertet.</description>
		<subject>Internationale Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenwesen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Behindertenpolitik</keyword>
		<keyword>Lebensituation</keyword>
		<keyword>Behinderter</keyword>
		<keyword>Vergleich</keyword>
		<keyword>Europäische Union</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45582">
		<title>Der temporäre Einsatz von digitalen Hörhilfen als Therapiekomponente für Kinder und Jugendliche mit auditiven Wahrnehmungsstörungen</title>
		<identifier>http://hdl.handle.net/2003/26443</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Es gibt einige Verfahren und Studien, welche die Effizienz der vorhandenen Angebote zur Therapie von auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS), untersuchen.
Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit dieser Thematik und stellt ein therapeutisches Angebot mit Hilfe von digitalen Hörhilfen, an dem 30 Kinder teilgenommem haben, vor.</description>
		<subject>Hörbehinderung</subject>
		<subject>Spezifische Behinderungen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Hörbehinderung</keyword>
		<keyword>Hörschädigung</keyword>
		<keyword>Auditive Wahrnehmungsstörung</keyword>
		<keyword>Hörgerät</keyword>
		<keyword>Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45583">
		<title>Leben mit Behinderung in einem afrikanischen Land am Beispiel Tansanias - eine empirische Studie in der Stadt Mwanza</title>
		<identifier>http://hdl.handle.net/2003/26071</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Der vorliegende Text befasst sich mit der Beschreibung und einer Studie zum Thema: Leben mit Behinderung in einem afrikanischen Land. Da die Definition von Behinderung in verschiedenen Kulturen variieren kann, muss mit dem Begriff differenziert umgegangen werden. Da auch die kulturellen und sozio-ökonomischen Lebens- und Umweltbedingungen des Landes berücksichtigt werden müssen, werden diese zunächst beschrieben. In der empirischen Untersuchung, die der Arbeit vorausgegangen ist, wurden umfassende Daten zu verschiedenen Lebenssituationen von Menschen mit Behinderungen ohne
Altersbegrenzung erhoben.</description>
		<subject>Internationale Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenwesen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Lebenssituation</keyword>
		<keyword>Entwicklungsländer</keyword>
		<keyword>Behinderung</keyword>
		<keyword>Gesundheitsversorgung</keyword>
		<keyword>Tansania</keyword>
		<keyword>Afrika</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45584">
		<title>Datenbank der Zeitschriften zur Erwachsenenbildung des European InfoNet Adult Education</title>
		<identifier>http://www.artio.net/infoservice/en/database-of-adult-education-journals</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Datenbank enthält Informationen zu mehr als 100 nationalen und internationalen Fachzeitschriften und Journalen zur Erwachsenenbildung und Weiterbildung. Die Datenbank besteht aus Daten die die Mitglieder des europäischen Netzwerks  InfoNet Adult Education  zur Verfügung stellen.</description>
		<subject>Didaktik / Lernen im Erwachsenenalter</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungspädagogik</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Datenbank</keyword>
		<keyword>Fachzeitschrift</keyword>
		<keyword>Europa</keyword>
		<keyword>national</keyword>
		<keyword>international</keyword>
		<keyword>Verzeichnis</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45585">
		<title>Zusammenhänge musikalischen und sprachlichen Lernens - eine Untersuchung</title>
		<identifier>http://hdl.handle.net/2003/25999</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Musik und Bewegung sind die richtigen Mittel für die Förderung von Kindern mit beeinträchtigter Sprachentwicklung. Anhand einer zweijährigen Untersuchung in zwei Kindergärten im Ruhrgebiet soll gezeigt werden, dass Kinder, denen systematisch musikalische und bewegungsorientierte Angebote gemacht werden, ihre Kompetenzen in den Bereichen des sprachlichen Ausdrucks und der Sprechmotivation, im Aufgabenverständnis und in der Fähigkeit des strukturierten Erzählens ganz deutlich gegenüber Kindern ohne diese Förderung, verbessern.</description>
		<subject>Sprachbehinderung</subject>
		<subject>Spezifische Behinderungen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Sprachentwicklungsstörung</keyword>
		<keyword>Sprachstörung</keyword>
		<keyword>Musikerziehung</keyword>
		<keyword>Kindergarten</keyword>
		<keyword>Vorschulerziehung</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45590">
		<title>Europäische Leitlinien für die Validierung nicht formalen und informellen Lernens</title>
		<identifier>http://www.cedefop.europa.eu/EN/Files/4054_de.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Validierung von nicht formalem und informellem Lernen wird zunehmend
als Weg zur Verbesserung des lebenslangen und lebensumspannenden Lernens
angesehen. Immer mehr europäische Länder betonen, wie wichtig es
ist, Lernen, das außerhalb der formalen Bildungs- und Berufsbildungseinrichtungen
stattfindet, wie beispielsweise am Arbeitsplatz, im Familienkreis oder
in der Freizeit, sichtbar zu machen und seinen Stellenwert anzuheben.
Die mit dieser Publikation vorgelegten Leitlinien sollen diesen Prozess unterstützen,
indem sie die wichtigsten Herausforderungen für politische Entscheidungsträger
und Fachleute aus der Praxis ermitteln und – in gewissem Umfang
– mögliche Lösungswege aufzeigen. Sie sind als praktisches Instrument gedacht,
das Expertenempfehlungen bietet, deren Anwendung vollkommen freiwillig ist.
Ihre Bedeutung liegt ausschließlich in ihrer Zweckmäßigkeit und ihrer Eignung
zur Erbringung eines Mehrwerts auf nationaler oder lokaler Ebene.
(PDF-Dokument, 108 Seiten, 2009)</description>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Lebenslanges Lernen</subject>
		<subject>Didaktik / Lernen im Erwachsenenalter</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Erwachsenen- und Weiterbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>informelles lernen</keyword>
		<keyword>non-formal learning</keyword>
		<keyword>adult education</keyword>
		<keyword>Europa</keyword>
		<keyword>Leitlinien</keyword>
		<keyword>CEDEFOP</keyword>
		<keyword>informal learning</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45586">
		<title>Weiterbildung im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) - Zertifikate und Schlüsselkompetenzen sichtbar machen</title>
		<identifier>http://www.diezeitschrift.de/32010/sabisch1001.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Der Artikel knüpft an die Kritik der Weiterbildungsakteure am bestehenden DQR an und gibt einen Überblick über die Ideen und konkreten Vorschläge, die in den DQR noch einfließen sollten, um die Leistungen des Weiterbildungsbereichs zu verdeutlichen.
Der Beitrag des Autors Werner Sabisch ist in Heft III/2010 der Zeitschrift  “DIE - Zeitschrift für Erwachsenenbildung´´  erschienen. (PDF-Dokument, 4 Seiten, 2010)</description>
		<subject>Lebenslanges Lernen</subject>
		<subject>Erwachsenen- und Weiterbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>DQR</keyword>
		<keyword>Deutscher Qualifikationsrahmen</keyword>
		<keyword>Artikel</keyword>
		<keyword>Zeitschrift</keyword>
		<keyword>Diskussion</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45598">
		<title>NUBBEK - Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit</title>
		<identifier>http://www.nubbek.de/</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das NUBBEK-Konsortium hat sich zum Ziel gesetzt, die Nutzung sowie die pädagogische Qualität in den maßgeblichen außerfamilialen Settings frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung zu untersuchen. Folgende außerfamiliale Settings werden dabei berücksichtigt: Krippe (unter 3 Jahre), Kindergarten (3-6 Jahre), erweiterter Kindergarten (2-6 Jahre), altersgemischte Gruppen (0-6 Jahre), Kindertagespflege. Darüber hinaus finden Erhebungen in Familien statt, die ihre 2-jährigen Kinder ausschließlich selbst betreuen. Des Weiteren soll der Zusammenhang mit dem Bildungs- und Entwicklungsstand der Kinder in unterschiedlichen Dimensionen (z.B. Sprache, Motorik, Alltagsfertigkeiten) sowie mit familialen Merkmalen (u.a. Passung mit Familiencharakteristika wie Tagesablauf, Erziehungsorientierungen, Zufriedenheit) analysiert werden.</description>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>Forschung</subject>
		<keyword>Frühkindliche Bildung</keyword>
		<keyword>Kindertagesbetreuung</keyword>
		<keyword>Kinderkrippe</keyword>
		<keyword>Kindergarten</keyword>
		<keyword>Erziehung</keyword>
		<keyword>Kindertagespflege</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Qualität</keyword>
		<keyword>Entwicklung</keyword>
		<keyword>Familie</keyword>
		<keyword>Empirische Untersuchung</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45589">
		<title>Grundschulverordnung Brandenburg</title>
		<identifier>http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/5lbm1.c.48399.de</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Verordnung über den Bildungsgang der Grundschule (Grundschulverordnung - GV) - Vom 02. August 2007 (GVBl.II/07 S.190), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 16. Juli 2009 (GVBl.II/09, [Nr. 23] , S.445)</description>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<subject>Schularten, Schulformen, Schulstufen</subject>
		<keyword>Grundschule</keyword>
		<keyword>Verordnung</keyword>
		<keyword>Grundschulverordnung</keyword>
		<keyword>Einschulung</keyword>
		<keyword>Flexible Eingangsphase</keyword>
		<keyword>Brandenburg</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45587">
		<title>Zur Situation gehörloser Menschen im Alter (SIGMA) - Abschlussbericht der wissenschaftlichen Untersuchung</title>
		<identifier>http://kups.ub.uni-koeln.de/volltexte/2010/3064/pdf/Zur_Situation_gehoerloser_Menschen_im_Alter.pdf</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Zwischen 2006 und 2009 wurden im Rahmen des Projektes  Sigma , mehr als 200 gehörlose Menschen über 55 Jahre zu ihren spezifischen Lebensbedingungen und Lebensvorstellungen interviewt. Der vorliegende Abschlussbericht des Projektes, welches vom Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegeben wurde, fasst die Ergebnisse der Befragung zusammen.</description>
		<subject>Hörbehinderung</subject>
		<subject>Spezifische Behinderungen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Hörgeschädigter</keyword>
		<keyword>Alter Mensch</keyword>
		<keyword>Behinderung</keyword>
		<keyword>Versorgung</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45581">
		<title>Vergleichende Analyse interaktiver Erzählfähigkeiten bei sechsjährigen Kindern mit einer sogenannten spezifischen Sprachentwicklungsstörung und Kindern mit unauffälligem Spracherwerb</title>
		<identifier>http://hdl.handle.net/2003/27128</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Ausgangspunkt der vorliegenden Dissertation ist die Frage, ob die sprachstrukturellen Schwierigkeiten von Kindern mit spezifischen Sprachentwicklungsstörungen (SSES) ihre Erzählleistung beeinflussen. Desweiteren soll geklärt werden, ob deren Fähigkeiten zu dem Kindern mit unauffälligem Spracherwerb abweichen. Die Untersuchung erfolgt anhand eines Vergleichs am Übergang zum Schuleintritt.</description>
		<subject>Sprachbehinderung</subject>
		<subject>Spezifische Behinderungen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Sprachstörung</keyword>
		<keyword>Sprachentwicklungsstörung</keyword>
		<keyword>Sprachbehinderung</keyword>
		<keyword>Sprachkompetenz</keyword>
		<keyword>Kind</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45591">
		<title>new-prof.de</title>
		<identifier>http://new-prof.de/</identifier>
		<metadatacreator>massar@dipf.de</metadatacreator>
		<description>new-prof.de hat sich auf die Ausschreibungen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum spezialisiert.</description>
		<subject>Ausbildung, Berufstätigkeit von Wissenschaftlern</subject>
		<subject>Akademiker, Berufstätigkeit, Wissenschaftliche Weiterbildung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Wissenschaft und Bildungsforschung</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Jobbörse</keyword>
		<keyword>Stellenangebot</keyword>
		<keyword>Ausschreibung</keyword>
		<keyword>Wissenschaft</keyword>
		<keyword>Hochschule</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45592">
		<title>Kitas für Kitas. Transfer guter Beispiele im Setting Kindertagesstätte</title>
		<identifier>http://www.kitas-fuer-kitas.de/</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Dieses Internetportal steht allen Brandenburger Kindertagesstätten zur Verfügung, um Projekte und Ideen zur Umsetzung der Brandenburger Grundsätze elementarer Bildung zu präsentieren.
Interessierte Kitas können nach Projekten zu folgenden Bildungsbereichen recherchieren: Körper, Bewegung, Gesundheit; Sprache, Kommunikation und Schriftkultur; Musik; Darstellen und Gestalten; Mathematik und Naturwissenschaften; Soziales Leben.</description>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Praxis: Gute Beispiele und Modellprojekte</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Projekt</keyword>
		<keyword>Kinderkrippe</keyword>
		<keyword>Kindergarten</keyword>
		<keyword>Kindertageseinrichtung</keyword>
		<keyword>Kindertagesbetreuung</keyword>
		<keyword>Hort</keyword>
		<keyword>Gesundheit</keyword>
		<keyword>Sprache</keyword>
		<keyword>Musik</keyword>
		<keyword>Mathematik</keyword>
		<keyword>Naturwissenschaften</keyword>
		<keyword>Datenbank</keyword>
		<keyword>Brandenburg</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45593">
		<title>Validierung nicht formalen und informellen Lernens - Portal der Europäischen Kommission</title>
		<identifier>http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-policy/doc52_de.htm</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>In den verschiedenen Ländern Europas wird zunehmend auf die Notwendigkeit hingewiesen, die gesamte Bandbreite individueller Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen zu berücksichtigen, nicht nur das an Schulen, Hochschulen und sonstigen Einrichtungen der formalen allgemeinen und beruflichen Bildung Erlernte. Daher zählt die Anerkennung aller Formen des Lernens zu den Prioritäten der EU-Maßnahmen für die allgemeine und berufliche Bildung. Die Internetseite informiert zu den Entwicklungen in diesem Themenfeld auf EU-Ebene.</description>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Lebenslanges Lernen</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Erwachsenen- und Weiterbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Adult Education</keyword>
		<keyword>Europa</keyword>
		<keyword>Europe</keyword>
		<keyword>informelles Lernen</keyword>
		<keyword>informal learning</keyword>
		<keyword>Europäischer Qualifikationsrahmen</keyword>
		<keyword>EQR</keyword>
		<keyword>non-formal learning</keyword>
		<keyword>nicht-formales lernen</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45594">
		<title>Tagungsdokumentation der Bund-Länder-Konferenz “Der Deutsche Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen - Erwartungen und Herausforderungen´´ am 5. und 6. März 2008</title>
		<identifier>http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/SITEFORUM?t=/documentManager/sfdoc.file.detail</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Mit dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) haben die Bildungsminister der EU und das Europäische Parlament ein Bezugssystem beschlossen, das zu mehr Transparenz und Vergleichbarkeit von Kompetenzen und Qualifikationen in Europa beitragen soll. Der EQR soll bis 2010 in allen Ländern der EU durch nationale Regelungen untersetzt werden, die der Spezifik der jeweiligen Bildungssysteme Rechnung tragen. In Deutschland haben sich Bund und Länder gemeinsam auf die Entwicklung eines Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) verständigt. Wenn Leistungen aus dem deutschen Bildungssystem EU-weit Anerkennung finden sollen, ist eine angemessene Zuordnung der Bildungsleistungen zu den Rahmendaten des EQR und damit die Definition eines Deutschen Qualifikationsrahmens notwendig. Zunächst werden alle formalen Qualifikationen des deutschen Bildungssystems in den Bereichen Schule, Berufliche Bildung, Hochschulbildung und Weiterbildung einbezogen. In zukünftigen Schritten sollen auch Ergebnisse des informellen Lernens berücksichtigt werden. Die erste DQR-Konferenz in Deutschland widmete sich in sechs Foren den Themen: Qualifikation und Mobilität in Europa, Transparenz und Durchlässigkeit, Kompetenz- und Outcome-Orientierung, Qualitätssicherung, internationale Erfahrungen, Erwartungen der Praxis an den DQR. Der Band dokumentiert die politischen Positionen von Vertretern von Hochschule, Handwerk und Gewerkschaften sowie die einzelnen Beiträge in den Foren (PDF-Dokument, 123 Seiten, 2009). Im Anhang werden die vom Arbeitskreis `Deutscher Qualifikationsrahmen` erarbeiteten  `Eckpunkte für die Erarbeitung eines Deutschen Qualifikationsrahmens`  vorgestellt.</description>
		<subject>Erwachsenen- und Weiterbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Berufsbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Europäische Union</subject>
		<subject>Europa und Internationales</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Hochschule</keyword>
		<keyword>Berufliche Bildung</keyword>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Qualifikationsrahmen</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<keyword>Europa</keyword>
		<keyword>Konferenz</keyword>
		<keyword>Dokumentation</keyword>
		<keyword>Tagungsdokumentation</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45595">
		<title>Modellprogramm “MEHR Männer in Kitas“</title>
		<identifier>http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=150142.html</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das vom Bundesfamilienministerium und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Modellprogramm soll die Entwicklung von Strategien zur Steigerung des Anteils männlicher Fachkräfte in Kindertagesstätten voran bringen. Der Start der Modellprojekte erfolgt am 1. Januar 2011 an mindestens zehn bundesweiten Standorten mit einer Laufzeit von drei Jahren. Ziel ist es, das Interesse von Jungen und Männern am Beruf des Erziehers zu wecken und Männer bei der Entscheidung zu unterstützen, den Erzieherberuf zu wählen.</description>
		<subject>Erzieheraus-/fortbildung, Berufsbild</subject>
		<subject>ErzieherInnen</subject>
		<subject>Erziehende in Kindertagesbetreuung</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Erzieher</keyword>
		<keyword>Mann</keyword>
		<keyword>Kindertagesbetreuung</keyword>
		<keyword>Kindertageseinrichtung</keyword>
		<keyword>Kindergarten</keyword>
		<keyword>Ausbildung</keyword>
		<keyword>Erzieherberuf</keyword>
		<keyword>Modellprogramm</keyword>
		<keyword>Modellprojekt</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45597">
		<title>Anerkennung von nicht formal und informell erworbenen Kompetenzen im Rahmen des DQR (Bericht des BIBB)</title>
		<identifier>http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/SITEFORUM?t=/documentManager/sfdoc.file.supply</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Dieser Bericht an den Hauptausschuss des BIBB wurde erarbeitet, um die Akteure der Berufsbildung
in der Diskussion um die Einbeziehung der Ergebnisse nicht formalen und informellen
Lernens in den Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) zu unterstützen.
Dafür werden wesentliche Ideen, Konzepte und Begriffe im Zusammenhang mit der Anerkennung
nicht formalen und informellen Lernens kurz dargestellt. Der Bericht zielt hauptsächlich
darauf ab, ein Verständnis und eine begriffliche Klärung über die Anerkennung nicht formalen
und informellen Lernens herzustellen und dabei den Stand der internationalen und nationalen
Diskussion, Empfehlungen und Verfahren widerzuspiegeln. (PDF-Dokument, 39 Seiten, 2009)</description>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Didaktik / Lernen im Erwachsenenalter</subject>
		<subject>Erwachsenen- und Weiterbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Qualifikationsrahmen</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<keyword>Eruopa</keyword>
		<keyword>DQR</keyword>
		<keyword>EQR</keyword>
		<keyword>Bericht</keyword>
		<keyword>Informelles Lernen</keyword>
		<date>2010-07-21</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45578">
		<title>Arbeitsstelle Gorbiks-Transfer (Brandenburg)</title>
		<identifier>http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/index.php?id=6838</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Arbeitsstelle Gorbiks-Transfer wurde eingerichtet, um die Umsetzung der Qualitätsbereiche und Qualitätsmerkmale des “Gemeinsamen Orientierungsrahmens für die Bildung in Kindertagesbetreuung und Grundschule“  zu unterstützen, d.h. die Erziehungs- und Bildungsqualität in den Kindertagesstätten und Grundschulen des Landes Brandenburg zu stärken, den Übergang zwischen beiden Institutionen zu verbessern und für Kinder anschlussfähiger und erfolgreicher zu gestalten. Zu den Serviceangeboten der Arbeitsstelle gehören u.a. Fortbildungen, Beratung und Unterstützung, Kommunikation und Vernetzung.</description>
		<subject>Übergang Kindergarten-Schule</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Orientierungsrahmen</keyword>
		<keyword>Arbeitsstelle</keyword>
		<keyword>Übergang</keyword>
		<keyword>Kindertageseinrichtung</keyword>
		<keyword>Kindertagesbetreuung</keyword>
		<keyword>Grundschule</keyword>
		<keyword>Qualität</keyword>
		<keyword>Beratung</keyword>
		<keyword>Fortbildung</keyword>
		<keyword>Elementarpädagogik</keyword>
		<keyword>Erzieher</keyword>
		<keyword>Grundschullehrer</keyword>
		<keyword>Brandenburg</keyword>
		<date>2010-07-20</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45579">
		<title>Informationsseite zur Pädagogik in der brandenburgischen Kindertagesbetreuung</title>
		<identifier>http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.235422.de</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Seite verlinkt Informationen unter anderem zu den Themen: Grundsätze der Bildungsarbeit, Grenzsteine der Entwicklung, Praxisunterstützungssystem für Kindertagesbetreuung und Bildungsbereich Naturwissenschaften. Dazu gehören Handreichungen, Elterninformationen und Dokumentationen von Fachtagungen.</description>
		<subject>Bildungsauftrag/ frühe Bildung</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Bildungsauftrag</keyword>
		<keyword>Qualität</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Kindertagesbetreuung</keyword>
		<keyword>Naturwissenschaften</keyword>
		<keyword>Konsultationskita</keyword>
		<keyword>Handreichung</keyword>
		<keyword>Elterninformation</keyword>
		<keyword>Eltern</keyword>
		<keyword>Brandenburg</keyword>
		<date>2010-07-20</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45442">
		<title>Real Engineering Study - Ingenieurportal</title>
		<identifier>http://www.restudy.de</identifier>
		<metadatacreator>rene.mueller@restudy.de</metadatacreator>
		<description>Ziel des Portals ist es, eine Verbindung zwischen den Studenten der Ingenieurwissenschaften aus ganz Deutschland zu schaffen. Es bietet neben einem Forum die Möglichkeit, Projekte im Team zu bearbeiten sowie  Informationen über Programme (z.B. für die Berechnung von Passfedern, Radialgleitlagern u.ä.), frei zugängliche Unterlagen für das Studium, Links für Norm- und Standardteile sowie Online-Tools.</description>
		<subject>Ingenieurwissenschaften / Technische Wissenschaften</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Ingenieur</keyword>
		<keyword>Ingenieurwissenschaft</keyword>
		<keyword>Studium</keyword>
		<keyword>Ingenieurstudium</keyword>
		<keyword>Arbeitsorganisation</keyword>
		<keyword>Projekt</keyword>
		<keyword>Tool</keyword>
		<keyword>Netzwerk</keyword>
		<keyword>Community</keyword>
		<keyword>Internetportal</keyword>
		<keyword>Internetforum</keyword>
		<date>2010-07-20</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45545">
		<title>NEUES LERNEN</title>
		<identifier>http://www.neueslernen.org</identifier>
		<metadatacreator>edutechblogger@gmail.com</metadatacreator>
		<description>Blog über neue Medien, Bildung, Kunst und Kultur im Netz. Umfangreiche Sammlung freier Hörbücher und Online-Kurse.</description>
		<subject>Kurse, Kursinhalte, Kursanbieter</subject>
		<subject>Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Bildungsforschung</subject>
		<subject>_Sonstiges</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>Historische Bildungsforschung</subject>
		<subject>Allgemeines</subject>
		<subject>_Bildung weltweit</subject>
		<subject>Wissenschaft und Bildungsforschung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Neue Medien</keyword>
		<keyword>Neues Lernen</keyword>
		<keyword>Technologie</keyword>
		<keyword>Schule</keyword>
		<keyword>Lebenslanges Lernen</keyword>
		<keyword>Online-Lernen</keyword>
		<date>2010-07-20</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45577">
		<title>Sprachen lernen - Leitfaden der Stiftung Warentest</title>
		<identifier>http://www.test.de/filestore/info_wbt_leitfaden_sprachen.pdf?path=/protected/84/31/3d6d3d91-7bbf-4db2-89b4-139962780f4d-protectedfile.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Was guter Sprachunterricht bieten sollte, welche Fördergelder es für Sprachenlerner gibt und mit welchen Tipps und Tricks das Lernen leichter fällt, dazu informiert der Leitfaden der Stiftung Warentest. (PDF-Dokument, 8 Seiten, 2009)</description>
		<subject>Sprachen</subject>
		<subject>Kurse, Kursinhalte, Kursanbieter</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Sprachen lernen</keyword>
		<keyword>Fremdsprache</keyword>
		<keyword>Kurs</keyword>
		<keyword>Qualität</keyword>
		<keyword>Ratgeber</keyword>
		<keyword>Leitfaden</keyword>
		<date>2010-07-20</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45569">
		<title>Lebensqualität bei Querschnittlähmung - der Einfluss von Bewegung und Sport</title>
		<identifier>https://www.dshs-koeln.de/wps/wcm/connect/5cf3d20042e4ec958b72bbd8e926e196/FIT_1_2010.pdf?MOD=AJPERES</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Sport und Bewegung beeinflussen die Lebensqualität bei Querschnittlähmung positiv. Gestützt werden die Daten durch eine Erhebung mittels Fragebögen.</description>
		<subject>Freizeit und Behinderung</subject>
		<subject>Soziologische Aspekte der Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Behindertensport</keyword>
		<keyword>Querschnittslähmung</keyword>
		<keyword>Lebensqualität</keyword>
		<keyword>Sport</keyword>
		<keyword>Behinderter</keyword>
		<date>2010-07-19</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45576">
		<title>Informationen zur Erzieherausbildung und den Einsatz von Fachkräften in der Kindertagesbetreuung im Land Berlin</title>
		<identifier>http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/bildungswege/berufliche_bildung/fachkr__fteinfoblatt.pdf?start</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Folgende Fragen werden hier beantwortet: Welche Wege zur Erzieherausbildung gibt es im Land Berlin? Wo findet die Ausbildung statt und wie ist sie organisiert? Ferner werden Informationen zu den Kosten der Ausbildung und einer möglichen Förderung, zur Zahl der Ausbildungsplätze, zum  Quereinstieg   in die erzieherische Tätigkeit und zum Wiedereinstieg angeboten.</description>
		<subject>Erziehende in Kindertagesbetreuung</subject>
		<subject>ErzieherInnen</subject>
		<subject>Erzieheraus-/fortbildung, Berufsbild</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Ausbildung</keyword>
		<keyword>Erzieherin</keyword>
		<keyword>Erzieher</keyword>
		<keyword>Quereinstieg</keyword>
		<keyword>Wiedereinstieg</keyword>
		<keyword>Berlin</keyword>
		<date>2010-07-19</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45568">
		<title>Behindertensport - ein Überblick</title>
		<identifier>https://www.dshs-koeln.de/wps/wcm/connect/5cf3d20042e4ec958b72bbd8e926e196/FIT_1_2010.pdf?MOD=AJPERES</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Der Artikel gibt einen Überblick über den  Behindertensport. Hierbei geht er insbesondere auf die Entstehung des Behindertensports in Deutschland, sowie auf die Organisation in Rehabilitationssport, Breitensport, Schul- und Leistungssport ein.</description>
		<subject>Freizeit und Behinderung</subject>
		<subject>Soziologische Aspekte der Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Behindertensport</keyword>
		<keyword>Entwicklung</keyword>
		<keyword>Geschichte</keyword>
		<keyword>Organisation</keyword>
		<date>2010-07-19</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45567">
		<title>Behindert sein oder behindert werden?</title>
		<identifier>https://www.dshs-koeln.de/wps/wcm/connect/5cf3d20042e4ec958b72bbd8e926e196/FIT_1_2010.pdf?MOD=AJPERES</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Wie wird Sport von Menschen mit Behinderung in den Massenmedien dargestellt und welche journalistischen Selektionskriterien spielen dabei eine zentrale Rolle? Wie wird die Berichterstattung über Behindertensport in der Bevölkerung wahrgenommen? Welche Wirkungen lassen sich benennen? Dies
sind die zentralen Fragestellungen, mit denen sich das Institut für
Kommunikations- und Medienforschung (IKM) in den vergangenen Jahren in mehreren Untersuchungen beschäftigte. In dem vorliegenden Beitrag wird ein grober Überblick über die Forschungsaktivitäten
sowie -perspektiven gegeben.</description>
		<subject>Freizeit und Behinderung</subject>
		<subject>Soziologische Aspekte der Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Sport</keyword>
		<keyword>Behinderter</keyword>
		<keyword>Medien</keyword>
		<keyword>Darstellung</keyword>
		<keyword>Wahrnehmung</keyword>
		<date>2010-07-19</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45570">
		<title>Große Zukunft mit kleinen Helden. Werde Erzieherin / Erzieher!</title>
		<identifier>http://www.grosse-zukunft-erzieher.de/</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Mit der landesweiten Kampagne will Hessen auf die Attraktivität des Berufsfelds ErzieherIn/Erzieher aufmerksam machen und mehr Menschen dafür interessieren. Die Website bietet Informationen rund um den Beruf: einen Zukunfts-Check, Infos zum Praktikum und eine Suchhilfe für einen Praktikumsplatz, zur Ausbildung und den Zugangsvoraussetzungen sowie eine Suchhilfe für Fachschulen, zum Quereinstieg und zu Karrieremöglichkeiten. Infoflyer stehen zum Download zur Verfügung.</description>
		<subject>Erzieheraus-/fortbildung, Berufsbild</subject>
		<subject>ErzieherInnen</subject>
		<subject>Erziehende in Kindertagesbetreuung</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Erzieher</keyword>
		<keyword>Erzieherin</keyword>
		<keyword>Berufsbild</keyword>
		<keyword>Ausbildung</keyword>
		<keyword>Quereinstieg</keyword>
		<keyword>Fachschule</keyword>
		<keyword>Praktikum</keyword>
		<keyword>Hessen</keyword>
		<date>2010-07-19</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45571">
		<title>Berufsbegleitender Bachelor „Musik in der Kindheit“</title>
		<identifier>http://www.leuphana.de/professional-school/bachelor/ba-mik.html</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Mit dem Programm „Musik in der Kindheit“ ermöglicht die Leuphana Professional School eine neuartige Qualifikation auf dem Feld der frühkindlichen Bildung. Bewerber haben die Wahl zwischen einer zweijährigen Weiterbildungsmaßnahme mit Zertifikat und einem sechssemestrigen Bachelor. Weiterbildung und Studium schließen eine elementare musikpraktische Ausbildung ebenso ein wie den Umgang mit neuen Technologien und den Erwerb von musiktheoretischem Grundlagenwissen.
Die Website informiert über Aufbau, Dauer und Kosten der berufsbegleitenden Qualifikation sowie über Zulassungsvoraussetzungen. Flyer und Informationsblätter stehen zum Download zur Verfügung.</description>
		<subject>Musik/ Tanz/ Rhythmik</subject>
		<subject>Erzieheraus-/fortbildung, Berufsbild</subject>
		<subject>ErzieherInnen</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Erziehende in Kindertagesbetreuung</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Bachelor</keyword>
		<keyword>Studium</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Erzieher</keyword>
		<keyword>Musik</keyword>
		<keyword>Musikpädagogik</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Frühpädagogik</keyword>
		<keyword>Berufsbegleitende Qualifikation</keyword>
		<keyword>Lüneburg</keyword>
		<date>2010-07-19</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45572">
		<title>Promotionskolleg “Kinder und Kindheiten im Spannungsfeld gesellschaftlicher Modernisierungen“</title>
		<identifier>http://kinder-und-kindheiten.de/</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das Promotionskolleg der Universitäten Kassel und Wuppertal will qualifizierten AbsolventInnen sozial- und erziehungswissenschaftlicher Hochschulstudiengänge die Möglichkeit bieten, in einem interdisziplinär angelegten Qualifizierungsverbund einschlägige Dissertationsvorhaben zu ausgewählten Aspekten einer sozialwissenschaftlich orientierten Forschung der Lebensphase Kindheit und ihrer institutionellen, schulischen wie außerschulischen Einbindungen zu erarbeiten. Im Zentrum des Kollegs stehen Fragen der Bildung in früher und mittleren Kindheit, des Übergangs zwischen familialen und institutionellen Formen der Erziehung und Bildung sowie Fragestellungen, die die Ermöglichung von Teilhabe über exklusive Rechte von Kindern thematisieren.</description>
		<subject>Forschung</subject>
		<subject>Erziehungswissenschaften und Pädagogik</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>ELEMENTARPAEDAGOGIK</keyword>
		<keyword>FRUEHKINDLICHE ERZIEHUNG</keyword>
		<keyword>Frühpädagogik</keyword>
		<keyword>Kindheit</keyword>
		<keyword>NACHWUCHSWISSENSCHAFTLER</keyword>
		<keyword>NACHWUCHSFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>WISSENSCHAFTLICHER NACHWUCHS</keyword>
		<keyword>Promotion</keyword>
		<keyword>WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<keyword>Promotionskolleg</keyword>
		<keyword>Partizipation</keyword>
		<keyword>Kind</keyword>
		<keyword>Kinderrechte</keyword>
		<keyword>Kassel</keyword>
		<keyword>Wuppertal</keyword>
		<date>2010-07-19</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45561">
		<title>Droht ein Personalnotstand? Der U3-Ausbau und seine personellen Folgen</title>
		<identifier>http://www.weiterbildungsinitiative.de/fachbeitraege/details/details-kinder-unter-3/artikel/droht-ein-personalnotstand-der-u3-ausbau-und-seine-personellen-folgen.html</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>16.07.2010 
Die Studie im Auftrag der „Weiterbildungsinitiative
Frühpädagogische Fachkräfte“ (WiFF) zeigt, dass im Gesamtbild erheblich mehr Personal für den U3-Bereich in der Kindertagesbetreuung benötigt wird. Dies ist eine Herausforderung für die Zuständigen in den Ländern und Kommunen und zugleich eine Chance für Frauen – und künftig wohl vermehrt auch für Männer –, die in ein Berufsfeld mit Zukunft einsteigen wollen. Die Autoren verdeutlichen, dass es vielfältige Möglichkeiten gibt, den Personalengpässen frühzeitig entgegenzuwirken. Die Studie bereitet das verfügbare Datenmaterial auf und legt entsprechende Berechnungen vor. Sie vergleicht die Situation in den Bundesländern. Sie nennt auch Strategien für ein erfolgversprechendes Vorgehen gegen den drohenden Personalmangel. Die Kurzversion der Expertise steht zum Download zur Verfügung.</description>
		<subject>Elementarbildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Erziehende in Kindertagesbetreuung</subject>
		<subject>Statistik, Daten, Fakten</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Personalbedarf</keyword>
		<keyword>Prognose</keyword>
		<keyword>Pädagogische Fachkraft</keyword>
		<keyword>Erzieherin</keyword>
		<keyword>Erzieher</keyword>
		<keyword>Tagespflege</keyword>
		<keyword>Kindertagesbetreuung</keyword>
		<keyword>Kinderkrippe</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Empirische Untersuchung</keyword>
		<keyword>Statistische Angaben</keyword>
		<keyword>Ländervergleich</keyword>
		<keyword>Bundesland</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<date>2010-07-16</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45560">
		<title>Der aktuelle DBS Newsletter Nr. 14/2010 ist online!</title>
		<identifier>http://wiki.bildungsserver.de/bilder/upload/DBS_NL_14_2010.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Ausgabe  Nr. 14/2010  des Newsletters des Deutschen Bildungsservers steht ab jetzt online zur Verfügung.</description>
		<subject>_Bildung weltweit</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Schule</keyword>
		<keyword>Hochschule</keyword>
		<keyword>Berufliche Bildung</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Grundschule</keyword>
		<keyword>Berufsbildung</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<keyword>Bildung</keyword>
		<keyword>Newsletter</keyword>
		<keyword>Deutscher Bildungsserver</keyword>
		<keyword>Bildungsbericht</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<date>2010-07-16</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45562">
		<title>Handwerksberufe</title>
		<identifier>http://www.handwerk.de/handwerksberufe.html</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Auf den folgenden Seiten gibt der Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH) einen Überblick über die einzelnen Handwerksbereiche und Ausbildungsberufe. Es werden Ansprechpartner - Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften, Fachverbände, Innungen - genannt, die Fragen beantworten  und persönlich beraten.</description>
		<subject>Berufsausbildung</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>Einzelne Berufe</subject>
		<subject>Berufswahl, Berufsvorbereitung, Berufsberatung</subject>
		<subject>Fächer der beruflichen Bildung</subject>
		<keyword>Ausbildung</keyword>
		<keyword>Beruf</keyword>
		<keyword>Berufsfindung</keyword>
		<keyword>Beratung</keyword>
		<keyword>Portal</keyword>
		<keyword>Handwerk</keyword>
		<keyword>Ausbildungseignung</keyword>
		<keyword>Lehrling</keyword>
		<keyword>Auszubildender</keyword>
		<keyword>Auszubildende</keyword>
		<keyword>Ausbildungsinteressent</keyword>
		<keyword>Ausbildungsinteressentin</keyword>
		<keyword>Schulabgänger</keyword>
		<date>2010-07-16</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45552">
		<title>Ein deutliches Süd-Nord-Gefälle : Vergleichsstudie ´Sprachliche Kompetenzen im Ländervergleich´ erschienen</title>
		<identifier>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=748</identifier>
		<metadatacreator>Hartmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Am 23. Juni 2010 erschien die Vergleichsstudie ´Sprachliche Kompetenzen im Ländervergleich´. Es ist die erste Vergleichsstudie, die auf den neuen bundesweiten Bildungsstandards basiert. Sie wurde vom Berliner Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) durchgeführt. Getestet wurden die Fähigkeiten von deutschlandweit rund 36.000 Schüler(inne)n aller Schularten und Bildungsgängen in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch. Die Online-Redaktion sprach mit dem Autor der Studie, Prof. Dr. Olaf Köller, geschäftsführender Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN), über die Ergebnisse des Ländervergleichs.</description>
		<subject>Wissenschaft und Bildungsforschung</subject>
		<subject>Bildungsforschung</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>Sprachen und Literatur</subject>
		<keyword>PISA-E (Programme for International Student Assessment – Ergänzungsstudie)</keyword>
		<keyword>Vergleichsuntersuchung</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<keyword>Ländervergleich</keyword>
		<keyword>Sekundarstufe I</keyword>
		<keyword>Bildungsstandards</keyword>
		<keyword>Mädchen</keyword>
		<keyword>Junge</keyword>
		<keyword>Migrationshintergrund</keyword>
		<keyword>Interview</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45554">
		<title>CiLL - Competencies in later life - Begleitstudie zur deutschen PIAAC-Erhebung inkl. Erweiterung der Stichprobe im Feldtest auf Personen im 80. Lebensjahr</title>
		<identifier>http://www.die-bonn.de/projekte/laufend/projekt.aspx?id=584</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das Projekt wird gemeinsam vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) und dem Institut für allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung der LMU München durchgeführt. Es beinhaltet eine Ausweitung der Stichprobe der nationalen Erhebung zu  PIAAC  auf ältere Erwachsene im Alter von 66 bis 80 Jahren. Dadurch werden neben sozio-demographischen Angaben für diese Bevölkerungsgruppe wichtige Hinweise über die Kompetenzprofile Älterer gewonnen. Das vom BMBF geförderte Projekt hat eine Laufzeit von 2 Jahren (2009-2011) und wird den Untersuchungsprozess von PIAAC vor der Haupterhebung durch eigene wissenschaftliche Aktivitäten begleiten.</description>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Altenbildung, Gerontagogik</subject>
		<subject>Lebenslanges Lernen</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<keyword>PIAAC</keyword>
		<keyword>Älterer Mensch</keyword>
		<keyword>Studie</keyword>
		<keyword>Erhebung</keyword>
		<keyword>Kompetenz</keyword>
		<keyword>Alter</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45556">
		<title>Bildung Älterer: Ergebnisse aus der EdAge-Studie</title>
		<identifier>http://www.dgwf.net/bagwiwa/_pdf/tippelt_ulm_04_03_2010_aeltere_Akademiker.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Im Rahmen der Jahrestagung 2010 der Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere (BAG WiWA) in der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V (DGWF e.V.) stellte Prof. Dr. Rudolf Tippelt Ergebnisse aus dem Projekt  EdAge  vor. In den 39 Folien der Präsentation werden u.a. Themen behandelt wie Bildungsbarrieren, Bildungsinteressen und Bildungsverständnis Älterer.</description>
		<subject>Altenbildung, Gerontagogik</subject>
		<subject>Lebenslanges Lernen</subject>
		<subject>Didaktik / Lernen im Erwachsenenalter</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<keyword>Bildung</keyword>
		<keyword>Älterer</keyword>
		<keyword>Lernverhalten</keyword>
		<keyword>Alter</keyword>
		<keyword>Älterer Mensch</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45551">
		<title>E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstab?</title>
		<identifier>http://bloghauszweinull.net/wp-content/uploads/2010/02/E_Learning_Hexenkessel_oder_Zauberstube_final_web.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das E-Book zur Frage “E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?´´ enthält
sechs Beiträge von Studierenden und jungen Wissenschafter/innen die aufzeigen, welche Möglichkeiten E-Learning heute bietet. Der Weblog “BlogHaus2.0´´ hatte die Erstellung dieses E-Books initiiert und bot damit interessierten Lernenden, Studierenden und auch E-Lernenden außerhalb von Hochschulen eine erste Publikationsmöglichkeit.
(PDF-Dokument, 140 Seiten, 2010)</description>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildungswege</subject>
		<subject>Hochschullehre / Didaktik</subject>
		<subject>Fernunterricht</subject>
		<subject>Mediendidaktik, E-Learning, Virtuelle Lehre</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>E-Learning</keyword>
		<keyword>Elearning</keyword>
		<keyword>Hochschule</keyword>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>E-Book</keyword>
		<keyword>Projekt</keyword>
		<keyword>Blog</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45550">
		<title>Kinderschutzgesetz Schleswig-Holstein</title>
		<identifier>http://www.schleswig-holstein.de/cae/servlet/contentblob/606558/publicationFile/kinderschutzgesetz.pdf</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Gesetz zur Weiterentwicklung und Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen in Schleswig-Holstein. Das Gesetz wurde als bundesweit erstes
Kinderschutzgesetz dieser Art verabschiedet und trat am 1. April 2008 in Kraft. Es umfasst das gesamte System aus Prävention, frühen Hilfen für Familien, einem verbindlichen
Einladungswesen zu den Früherkennungsuntersuchungen sowie Interventionsmaßnahmen. Es werden Erläuterungen zum Gesetz gegeben, die Landesverordnung zur Durchführung
von Kinderfrüherkennungsuntersuchungen wird aufgeführt und Musterschreiben zur Früherkennungsuntersuchung sind enthalten.</description>
		<subject>Sozialarbeit / Sozialpädagogik</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>Grundlagen der Sozialarbeit/Sozialpädagogik</subject>
		<subject>Elementarbildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Soziale Arbeit und Politik, Sozialadministration</subject>
		<keyword>Kinderschutz</keyword>
		<keyword>Gesetz</keyword>
		<keyword>Kind</keyword>
		<keyword>Jugendlicher</keyword>
		<keyword>Kindeswohl</keyword>
		<keyword>Prävention</keyword>
		<keyword>Intervention</keyword>
		<keyword>Früherkennung</keyword>
		<keyword>Schleswig-Holstein</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45557">
		<title>Web2Skills - Zukünftige Qualifikationserfordernisse bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene aufgrund der Auswirkungen von Web 2.0</title>
		<identifier>http://www.web2skills.de</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das Projekt zielt auf die Früherkennung von Qualifikationsentwicklungen ab, die sich auf der mittleren Fachkräfteebene im Zusammenhang mit Web 2.0-Anwendungen abzeichnen. Insbesondere technische Weiterentwicklungen, ein erhöhter Verbreitungsgrad von Web 2.0 und die Erschließung neuer Einsatzgebiete können die zukünftigen betrieblichen Qualifikationsanforderungen beeinflussen, wobei Unterschiede zwischen verschiedenen Tätigkeitsfeldern, Branchen und Qualifikationsebenen möglich sind. Vor diesem Hintergrund werden im Projekt neben einer Analyse des Status Quo auch Entwicklungen in unmittelbarer Zukunft in den Blick genommen. Das Projekt wird von einem Konsortium bestehend aus vier Kooperationspartnern durchgeführt. 
PD Dr. Bernhard Schmidt, LMU München 

Prof. Dr. Gerd Gidion, Universität Karlsruhe 

Helmut Kuwan, Helmut Kuwan - Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung München 

Yves Waschbüsch, Forschung  &amp; Beratung für Change Management und Kommunikation, München</description>
		<subject>Berufliche Weiterbildung</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildungswege</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Berufliche Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<keyword>Qualifikation</keyword>
		<keyword>Anforderung</keyword>
		<keyword>Arbeitsmarkt</keyword>
		<keyword>Web 2.0</keyword>
		<keyword>Social Software</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45549">
		<title>Die Integration von formellem und informellem Lernen durch Web 2.0 und Social Media</title>
		<identifier>http://www.slideshare.net/podcastmaschine/corporate-learning-tjenewein</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>In dieser Präsentation, die bei slideshare.net erreichbar ist, werden Einsatzmodelle von Web 2.0 im formellen und informellen Lernen vorgestellt und anhand von Praxisbeispielen bei SAP illustriert.</description>
		<subject>Berufliche Weiterbildung</subject>
		<subject>Didaktik / Lernen im Erwachsenenalter</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Weiterbildungswege</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Betriebliche Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Lernen</keyword>
		<keyword>Lernform</keyword>
		<keyword>Social Software</keyword>
		<keyword>Web 2.0</keyword>
		<keyword>Informelles Lernen</keyword>
		<keyword>Formelles Lernen</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45553">
		<title>Mehr wissen! Mehr tun!</title>
		<identifier>http://www.mehr-wissen-mehr-tun.de</identifier>
		<metadatacreator>burandt@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Initiative „Mehr wissen! Mehr tun!“ ist Teil der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Mit ihr möchte die Deutsche UNESCO-Kommission die breite Öffentlichkeit über die vielfältigen Facetten der Nachhaltigkeit informieren, zum Nachdenken anregen und Lust auf nachhaltiges Handeln machen. Die Webseite bietet Anregungen und stellt Ideen und Projekte vor, die sich in ganz Deutschland dafür einsetzen, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit mehr Verbreitung findet.</description>
		<subject>Umwelterziehung</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>fachunabhängige Bildungsthemen</subject>
		<keyword>Nachhaltige Entwicklung</keyword>
		<keyword>Umweltbildung</keyword>
		<keyword>Initiative</keyword>
		<keyword>UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation)</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45559">
		<title>Grundschule in Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<identifier>http://www.bildung-mv.de/de/schule/grundschulen/</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Auf dieser Seite des Bildungsservers Mecklenburg-Vorpommern werden wichtige Informationen zur Grundschule gegeben. Thematisiert werden u.a.: Vorklassen, Einschulung, Diagnoseförderklassen, Klassen für Erziehungsschwierige, Sprachheilklassen, LRS-Klassen, gemeinsamer Unterricht für Schüler mit festgestelltem sonderpädagogischen Förderbedarf und Öffnungszeiten.</description>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>Übergang Kindergarten-Schule</subject>
		<subject>Schularten, Schulformen, Schulstufen</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<keyword>Grundschule</keyword>
		<keyword>Einschulung</keyword>
		<keyword>Förderklasse</keyword>
		<keyword>Integration</keyword>
		<keyword>Mecklenburg-Vorpommern</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45555">
		<title>EdAge - Bildungsverhalten und -interessen Älterer</title>
		<identifier>http://www.edu.lmu.de/apb/forschung/forsch_projekte/edage/index.html</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Ziel des Forschungsvorhabens ist eine bislang nicht vorhandene Erhebung des Weiterbildungsverhaltens und der Weiterbildungsinteressen der 45 bis 80-Jährigen. Dabei stehen neben der Beteiligung an formellen und informellen Bildungsformen vor allem die Anforderungen an die Bildungsmaßnahmen im Hinblick auf zentrale didaktische Handlungsfelder - wie Programmplanung, Beratung, Kursgestaltung, Marketing, Finanzierung und Lernorte - im Fokus des Erkenntnisinteresses.</description>
		<subject>Altenbildung, Gerontagogik</subject>
		<subject>Lebenslanges Lernen</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Älterer</keyword>
		<keyword>Senior</keyword>
		<keyword>Älterer Mensch</keyword>
		<keyword>Alter</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<keyword>Lernverhalten</keyword>
		<keyword>Bildungsverhalten</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45558">
		<title>BlogHaus 2.0 mitten im E-Learning: Begegnungen im virtuellen Wald</title>
		<identifier>http://bloghauszweinull.net/</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Bloghaus 2.0 ist ein kollaborativer Weblog zu Themen rund um E-Learning und Wissenschaft in Zeiten des “Web 2.0´´. Er wurde 2008 als länderübergreifendes Projekt ins Leben gerufen.
Der interdisziplinäre Blog dient dem Gedanken- und Erfahrungsaustausch der AutorInnen untereinander, bietet E-Teaching-Akteuren mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund eine aktive Partizipationsmöglichkeit und lädt insbesondere Studierende ein, als Gastautoren und Kommentatoren an diesem Diskurs teilzunehmen.
Das inhaltliche Spektrum reicht von Best-Practice-Beispielen aus der Web 2.0-Welt über Diskussionen zum aktuellen Stand der Wissenschaft bis hin zu einer kritischen Auseinandersetzung mit neuen Technologien und Methoden. Im Rahmen dieses Blogs entstand auch das E-Book  “E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstab?´´ .</description>
		<subject>Hochschullehre / Didaktik</subject>
		<subject>Fernunterricht</subject>
		<subject>Mediendidaktik, E-Learning, Virtuelle Lehre</subject>
		<subject>Weiterbildungswege</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>E-Learning</keyword>
		<keyword>Elearning</keyword>
		<keyword>Hochschule</keyword>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Blog</keyword>
		<keyword>Web 2.0</keyword>
		<keyword>Social Software</keyword>
		<date>2010-07-15</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45548">
		<title>Informationsseite des Staatsinstituts für Frühpädagogik zum Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan</title>
		<identifier>http://www.ifp.bayern.de/projekte/laufende/bildungsplan.html</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Neben den Angaben zur Printversion des Bildungs- und Erziehungsplans und der Möglichkeit zum Download finden sich u.a. Fachbeiträge, Praxisbeispiele, Informationen für Träger sowie Informationen für Eltern.</description>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Bildungsauftrag/ frühe Bildung</subject>
		<keyword>Bildungplan</keyword>
		<keyword>Erziehungsplan</keyword>
		<keyword>Bayern</keyword>
		<keyword>Fachbeitrag</keyword>
		<keyword>Praxisbeispiel</keyword>
		<keyword>Information</keyword>
		<keyword>Träger</keyword>
		<keyword>Eltern</keyword>
		<date>2010-07-14</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45546">
		<title>MentScience Mentoring-Programm für Doktorandinnen der Exzellenzeinrichtungen CITEC und BGHS sowie des Forschungsinstituts CoR-Lab an der Universität Bielefeld</title>
		<identifier>http://www.cit-ec.de/de/MentScience</identifier>
		<metadatacreator>kdriller@cit-ec.uni-bielefeld.de</metadatacreator>
		<description>„MentScience“ ist in der Exzellenzeinrichtung CITEC (Cognitive Interaction Technology Exzellenzcluster) angesiedelt und wird in Kooperation mit der Exzellenzeinrichtung BGHS (Bielefeld Graduate School in History and Sociology) sowie dem Forschungsinstitut CoR-Lab (Reserach Institute for Cognition and Robotics) der Universität Bielefeld durchgeführt. „MentScience“ umfasst die Module Mentoring-Partnerschaft (One-to-One Mentoring), wissenschaftliche Prozessbegleitung, Gruppencoaching, Workshops und Trainings, Networking sowie ein Rahmenprogramm. Der Teilnehmerinnenkreis setzt sich aus Doktorandinnen der Natur-, Technik, Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Zentraler Baustein von „MentScience“ ist die Betreuung der Doktorandinnen durch erfahrene Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler und Führungskräfte in leitender Position aus dem europäischen In- und Ausland im Rahmen ihrer individuellen Mentoring-Partnerschaft.</description>
		<subject>Psychologie</subject>
		<subject>Soziologie</subject>
		<subject>Geschichtswissenschaft</subject>
		<subject>Sozialwissenschaften, Soziologie</subject>
		<subject>Sprach-, Geistes- und Kulturwissenschaften</subject>
		<subject>Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften</subject>
		<subject>Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik</subject>
		<subject>Ingenieurwissenschaften / Technische Wissenschaften</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Geisteswissenschaften</keyword>
		<keyword>Sozialwissenschaften</keyword>
		<keyword>Naturwissenschaften</keyword>
		<keyword>Technische Wissenschaften</keyword>
		<keyword>Nachwuchswissenschaftler</keyword>
		<keyword>Nachwuchswissenschaftlerin</keyword>
		<keyword>Beratung</keyword>
		<keyword>Betreuung</keyword>
		<keyword>Akademische Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Doktorandin</keyword>
		<keyword>Gleichstellung</keyword>
		<keyword>Karriere</keyword>
		<keyword>Karriereplanung</keyword>
		<keyword>Mentoring</keyword>
		<keyword>Mentor</keyword>
		<keyword>Mentorin</keyword>
		<keyword>Mentoring-Programm</keyword>
		<keyword>Nachwuchsförderung</keyword>
		<keyword>Frauenförderung</keyword>
		<keyword>Hochschulberuf</keyword>
		<date>2010-07-14</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45540">
		<title>Spindler, Gerald (Hrsg.): Rechtliche Rahmenbedingungen von Open Access-Publikationen</title>
		<identifier>http://www.univerlag.uni-goettingen.de/OA-Leitfaden/oaleitfaden_web.pdf</identifier>
		<metadatacreator>jornitz@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die vorliegende, überwiegend von Doktoranden im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes „mediaconomy“ angefertigte und 2006 veröffentlichte Studie, setzt sich mit den mit unterschiedlichen Open Access-Modellen und den damit verbundenen
rechtlichen Fragen auseinander. Themen sind u.a. institutionelle Repositories, Retrodigitalisierung, Haftungs- und Schutzrechte sowie Lizenzproblematik.</description>
		<subject>Wissenschaft und Bildungsforschung</subject>
		<keyword>Open Access Publishing</keyword>
		<keyword>Recht</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<keyword>Hochschule, Wissenschaft</keyword>
		<keyword>Veröffentlichung</keyword>
		<date>2010-07-13</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45543">
		<title>Unser Sohn zieht aus - wie wird es ihm ohne uns gehen?</title>
		<identifier>http://www.lebenshilfe.de/wGesundheitstagung/downloads/Beitrag-Prof.-Seifert.pdf</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Der Vortrag auf der Fachtagung der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Jahr 2009 beschäftigt sich mit den Voraussetzungen, Problemen und Vorbereitungen die getroffen werden müssen, wenn ein junger, geistig behinderter Erwachsener aus dem Elternhaus auszieht.</description>
		<subject>Stadtplanung, Sanierung, Bauen und Wohnen, Gemeindesoziologie und Behinderung</subject>
		<subject>Soziologische Aspekte der Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Geistig Behinderter</keyword>
		<keyword>Selbstbestimmt Leben</keyword>
		<keyword>Wohnen</keyword>
		<date>2010-07-13</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45541">
		<title>Überbetriebliche Berufsbildungsstätten und Kompetenzzentren</title>
		<identifier>http://www.kibb.de/cps/rde/xchg/SID-3C5594CA-7702BEB2/kibb/hs.xsl/wlk8331.htm</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Rubrik Überbetriebliche Berufsbildungsstätten und Kompetenzzentren in der Wissenslandkarte von KIBB, Kommunikations- und Informationssystem Berufliche Bildung des Bundesinstituts für Berufsbildung BIBB, enthält Fachbeiträge, Materialien, Links und Literaturhinweise zur Förderung und Ausgestaltung von überbetrieblichen Berufsbildungsstätten als Teil der betrieblichen Ausbildung.</description>
		<subject>Berufswahl, Berufsvorbereitung, Berufsberatung</subject>
		<subject>Berufsbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<keyword>Überbetriebliche Ausbildung</keyword>
		<keyword>Überbetriebliche Ausbildungsstätte</keyword>
		<keyword>Ausbildungsmaßnahme</keyword>
		<keyword>Förderung</keyword>
		<keyword>Programm</keyword>
		<keyword>Förderprogramm</keyword>
		<keyword>Bundesinstitut für Berufsbildung</keyword>
		<keyword>BIBB</keyword>
		<keyword>Berufsorientierung</keyword>
		<keyword>Berufswahl</keyword>
		<date>2010-07-13</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45542">
		<title>GEI-Digital: Die digitale Schulbuch-Bibliothek</title>
		<identifier>http://gei-digital.gei.de/cms/</identifier>
		<metadatacreator>barkowski@dipf.de</metadatacreator>
		<description> Das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) hat im August 2009 begonnen, seine deutschen historischen Schulbücher ausgewählter Fächer zu digitalisieren. Dabei werden die Bestände des GEI durch die Digitalisierung von Schulbüchern weiterer Partner-Bibliotheken ergänzt. Das GEI vorfolgt damit das Ziel, möglichst alle in deutschen Bibliotheken noch vorhandenen, meist aber schwer zugänglichen Lehrwerke vom 17. Jahrhundert bis zum Ende des Nationalsozialismus zusammenzuführen, formal und inhaltlich zu erschließen und im Volltext der Forschung und einem breiten, internationalen Nutzerkreis zugänglich zu machen. Gleichzeitig wird das Ziel einer langfristigien Sicherung der Schulbücher verfolgt. 
Das Vorhaben wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen der Aktionslinie “Digitalisierung der DFG-Sondersammelgebiete“ gefördert. </description>
		<subject>Wissenschaft und Bildungsforschung</subject>
		<subject>Historische Bildungsforschung</subject>
		<subject>Bildungsforschung</subject>
		<keyword>Bildungsgeschichte</keyword>
		<keyword>Schulbuch</keyword>
		<keyword>Lehrbuch</keyword>
		<keyword>Digitalisierung</keyword>
		<keyword>Datenbank</keyword>
		<date>2010-07-13</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45538">
		<title>Datenbank beruflicher Schulen in Hessen</title>
		<identifier>http://dms-schule.bildung.hessen.de/suchen/suche_schul_bs_db.html</identifier>
		<metadatacreator>achenbach@dipf.de</metadatacreator>
		<description>In dieser Datenbank kann mittels der Kategorien Art des Berufs, Lage der Schule in Hessen und Fachrichtung nach beruflichen Schulen recherchiert werden. Die Datenbank wird gegenwärtig umgestellt.</description>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<keyword>Schulsuche</keyword>
		<keyword>Berufliche Schule</keyword>
		<keyword>Hessen</keyword>
		<date>2010-07-13</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45539">
		<title>Ein Dutzend Gründe, warum die Integrationspädagogik gescheitert ist -  eine Streitschrift</title>
		<identifier>http://www.zedis.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/homann_bruhn_scheitern_integrationspeadagogik1.pdf</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Jürgen Homann und Lars Bruhn benennen in der vorliegenden Streitschrift, zwölf Gründe warum die Integration, ihrer Meinung nach, gescheitert ist. Anschießend formulieren sie die Anforderungen an bzw. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Inklusion.</description>
		<subject>Integration</subject>
		<subject>Prinzipien der Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Integration</keyword>
		<keyword>Inklusion</keyword>
		<keyword>Streitschrift</keyword>
		<date>2010-07-13</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45533">
		<title>Ausbildung in Buchhandel und Verlag</title>
		<identifier>http://www.boersenverein.de/de/home/353981</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels informiert über Berufsausbildungen, Studiengänge und Weiterbildungen in den Bereichen Buchhandel/Verlagswesen/Medien.</description>
		<subject>Medien und künstlerische Berufe</subject>
		<subject>Berufliche Weiterbildung</subject>
		<subject>Studienwahl, Studienberatung</subject>
		<subject>Berufsausbildung</subject>
		<subject>Bibliothekswissenschaft, Archiv- und Dokumentationswesen</subject>
		<subject>Medien- und Kommunikationswissenschaften</subject>
		<subject>Sprach-, Geistes- und Kulturwissenschaften</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Studium</subject>
		<subject>Weiterbildungswege</subject>
		<subject>Fächer der beruflichen Bildung</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Ausbildung</keyword>
		<keyword>Berufsausbildung</keyword>
		<keyword>Studium</keyword>
		<keyword>Studienwahl</keyword>
		<keyword>Buchhandel</keyword>
		<keyword>Verlag</keyword>
		<keyword>Verlagswesen</keyword>
		<keyword>Bibliothekswesen</keyword>
		<keyword>Bibliothekswissenschaft</keyword>
		<keyword>Buchwissenschaft</keyword>
		<keyword>Bibliothekarausbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<date>2010-07-12</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45534">
		<title>Handwerk NRW: Testaufgaben online</title>
		<identifier>http://www.testaufgaben-online.de</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Der Westdeutsche Handwerkskammertag NRW stellt Testaufgaben für Einstellungstests online zur Verfügung.</description>
		<subject>Berufswahl, Berufsvorbereitung, Berufsberatung</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<keyword>Schüler</keyword>
		<keyword>Schulabgänger</keyword>
		<keyword>Berufswahl</keyword>
		<keyword>Berufsorientierung</keyword>
		<keyword>Berufseignung</keyword>
		<keyword>Eigungstest</keyword>
		<keyword>Ausbildungsinteressent</keyword>
		<keyword>Ausbildungsreife</keyword>
		<date>2010-07-12</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45535">
		<title>Leitfaden für Schulen zum Umgang mit Zwangsverheiratungen</title>
		<identifier>http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Publikation/IB/Anlagen/2010-06-08-leitfaden-schulen-zwangsverheiratungen,property=publicationFile.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Der Leitfaden soll das Schulpersonal auf die Thematisierung von Zwangsheirat in der Schule vorbereiten und ihm ermöglichen, gegenüber Schülerinnen und Schülern sowie potenziellen Opfern die richtige Ansprache zu finden. Der Leitfaden gibt dem Personal an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen, er steht zum Download bereit und kann auch bestellt werden. (06/2010)</description>
		<subject>sonstige fachunabhängige Bildungsthemen</subject>
		<subject>Lehrerbildung</subject>
		<subject>Lehrerberuf</subject>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Berufliche Schulen (nur Texte etc., Schulen tragen sich bitte ins Schulweb ein)</subject>
		<subject>Berufsausbildung</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>fachunabhängige Bildungsthemen</subject>
		<keyword>Schule</keyword>
		<keyword>Berufsschule</keyword>
		<keyword>Migrant</keyword>
		<keyword>Migrantin</keyword>
		<keyword>Schüler</keyword>
		<keyword>Schülerin</keyword>
		<keyword>Migrationshintergrund</keyword>
		<keyword>Zwangsehe</keyword>
		<keyword>Zwangsheirat</keyword>
		<keyword>Zwangsverheiratung</keyword>
		<keyword>Leitfaden</keyword>
		<date>2010-07-12</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45531">
		<title>Europa Strategie 2020</title>
		<identifier>http://ec.europa.eu/eu2020/index_de.htm</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Zehnjahresstrategie Europa 2020 der Europäischen Kommission, die der Lissabon-Strategie nachfolgt, verfolgt fünf Kernziele mit Schwerpunkten auch in den Bereichen Bildung und Beschäftigung. Ziele sind eine Erhöhung der Beschäftigungsquote, eine Erhöhung der bereitgestellten Mittel für Forschung und Entwicklung, eine Steigerung der Anzahl erreichter Bildungsabschlüsse, eine Senkung des Armutsrisikos und eine Erhöhung des Klimaschutzes. (06/2010)</description>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>Europäische Union</subject>
		<subject>Bildungspolitik, Bildungsplanung, Bildungsverwaltung</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Europa und Internationales</subject>
		<keyword>Berufsbildung</keyword>
		<keyword>Berufsbildungspolitik</keyword>
		<keyword>Bildungspolitik</keyword>
		<keyword>Europa</keyword>
		<keyword>Europäische Union</keyword>
		<keyword>EU</keyword>
		<date>2010-07-09</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45532">
		<title>Magazin erwachsenenbildung.at: Zielgruppen in der Erwachsenenbildung - Objekt der Begierde?</title>
		<identifier>http://erwachsenenbildung.at/magazin/10_10/meb10-10.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Im Zuge der Diskussion um die Förderung Lebenslangen Lernens und die Positionierung der Weiterbildungsanbieter, wird die bereits seit den 1970er Jahren bestehende Fragestellung nach den Zielgruppen wieder aktuell. Der Begriff der Zielgruppenorientierung in der Erwachsenenbildung wurde in den letzten 20 Jahren erweitert. Lange Zeit ging es um ein politisch-emanzipatorisches Programm, bei dem Zielgruppen identifiziert und benannt werden sollten, um sie aufzuspüren und den Betroffenen durch spezifische Angebote den Zugang zur Erwachsenenbildung zu ermöglichen. Heute wird die Zielgruppenorientierung auch als Strategie von Weiterbildungsanbietern herangezogen, um sich am Markt gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Dadurch entsteht unweigerlich ein Spannungsfeld, dem das vorliegende MAGAZIN nachgeht.
In insgesamt 14 Beiträgen und vier Rezensionen setzen sich 25 österreichische und deutsche AutorInnen aus Wissenschaft und Praxis mit grundsätzlichen Aspekten der Zielgruppendiskussion ebenso auseinander wie mit konkreten Beispielen und Erfahrungen. (PDF-Dokument, 173 Seiten, 2010)</description>
		<subject>Altenbildung, Gerontagogik</subject>
		<subject>Lebenslanges Lernen</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Zielgruppe</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<keyword>Österreich</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<keyword>Onlinemagazin</keyword>
		<keyword>Marketing</keyword>
		<keyword>Lebenslanges Lernen</keyword>
		<keyword>LLL</keyword>
		<date>2010-07-09</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45520">
		<title>Fachlehrer/in - Informationsverarbeitung/ Textverarbeitung/ Bürotechnik</title>
		<identifier>http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession</identifier>
		<metadatacreator>massar@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Berufenet Website der Bundesagentur für Arbeit bescheibt das Aufgabenfeld des Fachlehrers für Informationsverarbeitung, Textverarbeitung und Bürotechnik. Sie gibt Auskunft über die Einsatzgebiete und Ausbildungsinhalte und gibt einen Überblick über die Tätigkeiten im Beruf.</description>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<subject>Lehrerberuf</subject>
		<subject>Lehrerbildung</subject>
		<keyword>FACHLEHRER</keyword>
		<keyword>LEHRERAUSBILDUNG</keyword>
		<keyword>FACHPRAXIS</keyword>
		<keyword>BERUFSBILDENDE SCHULE</keyword>
		<keyword>BERUFSAKADEMIE</keyword>
		<keyword>FACHAKADEMIE</keyword>
		<keyword>Informationsverarbeitung</keyword>
		<keyword>Textverarbeitung</keyword>
		<keyword>Bürotechnik</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45522">
		<title>Fachlehrer/in - Sonderschulen</title>
		<identifier>http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession</identifier>
		<metadatacreator>massar@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Internetseite Berufenet der Bundesagentur für Arbeit stellt Informationen zum Beruf des Fachlehrers in Sonderschulen bereit. Sie bietet einen Überblick über die Tätigkeiten im Beruf, die Einsatzmöglichkeiten und allgemeine Informationen über die Fachlehrerausbildung an Sonderschulen.</description>
		<subject>Lehrerbildung</subject>
		<subject>Lehrerberuf</subject>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>FACHLEHRER</keyword>
		<keyword>FACHPRAXIS</keyword>
		<keyword>LEHRERAUSBILDUNG</keyword>
		<keyword>SONDERSCHULE</keyword>
		<keyword>BEHINDERTENPAEDAGOGIK</keyword>
		<keyword>FOERDERSCHULE</keyword>
		<keyword>SCHULKINDERGARTEN</keyword>
		<keyword>SONDERPAEDAGOGISCHE EINRICHTUNG</keyword>
		<keyword>PFLEGEHEIM</keyword>
		<keyword>BERATUNGSSTELLE</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45523">
		<title>Fachlehrer/in - Waldorfschulen</title>
		<identifier>http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession</identifier>
		<metadatacreator>massar@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Fachlehrer und Fachlehrerinnen an Waldorfschulen sind in allen Jahrgangsstufen ausschließlich dieser Schulart tätig. Es handelt sich um eine Aus- bzw. Weiterbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist. Die Lehrgänge unterschiedlicher Dauer werden als grundständige schulische Ausbildung an einer freien Hochschule oder einem Institut für Waldorfpädagogik durchgeführt und sind nicht mit einem Lehramtsstudium vergleichbar. Die Seite informiert über Ausbildungsinhalte, Aufgaben und Tätigkeiten.</description>
		<subject>Lehrerbildung</subject>
		<subject>Lehrerberuf</subject>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>FACHLEHRER</keyword>
		<keyword>FACHPRAXIS</keyword>
		<keyword>LEHRERAUSBILDUNG</keyword>
		<keyword>WALDORFSCHULE</keyword>
		<keyword>WALDORFPAEDAGOGIK</keyword>
		<keyword>FREMDSPRACHE</keyword>
		<keyword>MUSIK</keyword>
		<keyword>HANDARBEIT</keyword>
		<keyword>RELIGION</keyword>
		<keyword>EURYTHMIE</keyword>
		<keyword>TURNEN</keyword>
		<keyword>GARTENBAU</keyword>
		<keyword>Werken</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45470">
		<title>Veröffentlichungen von Prof.Dr.Günter Seifert</title>
		<identifier>http://www2.hs-fulda.de/~seifert/sei-ver</identifier>
		<metadatacreator>guenter.seifert@sw.hs-fulda.de</metadatacreator>
		<description>Die Veröffentlichungen stammen aus dem Bereich Sozialpädagogik/ Sozialarbeit und umfassen die Schwerpunkte Curriculare Bildungsforschung, Soziale Gerontologie, Theoriebildung der Sozialpädagogik/-arbeit und Methoden, Sozialadministration/ Soziales Management. Einzelne Texte liegen als Volltext vor.</description>
		<subject>Grundlagen der Sozialarbeit/Sozialpädagogik</subject>
		<subject>Sozialpädagogik</subject>
		<subject>Erziehungswissenschaften und Pädagogik</subject>
		<subject>Sozialarbeit / Sozialpädagogik</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Sozialpädagogik</keyword>
		<keyword>Soziale Arbeit</keyword>
		<keyword>Sozialadministration</keyword>
		<keyword>Ausbildung</keyword>
		<keyword>Sozialpädagoge</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45530">
		<title>Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule</title>
		<identifier>http://www.bmbf.de/pub/bildungsforschung_band_vierunddreissig.pdf</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Erstmals werden mit dieser Studie, die am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Kooperation mit dem Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS), dem Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) und der Georg-August-Universität Göttingen durchgeführt wurde, bundesweit repräsentative Daten für den Übergang in die weiterführenden Schulen des Sekundarschulsystems, einem der bedeutendsten Übergänge in der Bildungsbiografie eines Heranwachsenden, publiziert. Die Studie verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, der erziehungswissenschaftliche, psychologische und soziologische Fragen thematisiert und miteinander verbindet. Primäres Ziel war es, die Genese von Übergangsentscheidungen am Ende der Grundschulzeit im Zusammenspiel folgender Faktorenbündel zu analysieren: des bisherigen Leistungs- und Arbeitsverhaltens der Schülerinnen und Schüler an der Grundschule; der elterlichen Willensbildung in Abhängigkeit von der sozialen und ethnischkulturellen Herkunft; der Übergangsdiagnose der Grundschullehrerin bzw. des Grundschullehrers; des schulischen Beratungsprozesses; der institutionellen Regelungen des Übergangs sowie der regionalen Unterschiede in der Schulstruktur, dem kulturellen Umfeld und der Wirtschafts- und Arbeitsmarktstruktur. Das nachgeordnete Ziel der Untersuchung war eine Analyse der Verarbeitung des Übergangsprozesses durch die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern.</description>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<subject>Schulforschung</subject>
		<keyword>Schulform</keyword>
		<keyword>Weiterführende Schule</keyword>
		<keyword>Grundschule</keyword>
		<keyword>Übergang Primarstufe - Sekundarstufe I</keyword>
		<keyword>Übergang</keyword>
		<keyword>Soziale Ungleichheit</keyword>
		<keyword>Bildungsbeteiligung</keyword>
		<keyword>Schulwahl</keyword>
		<keyword>Schullaufbahnentscheidung</keyword>
		<keyword>Rechtsgrundlage</keyword>
		<keyword>Soziale Herkunft</keyword>
		<keyword>Schülerleistung</keyword>
		<keyword>Türke</keyword>
		<keyword>Kind</keyword>
		<keyword>Migrationshintergrund</keyword>
		<keyword>Aussiedlerkind</keyword>
		<keyword>Ethnische Herkunft</keyword>
		<keyword>Empfehlung</keyword>
		<keyword>Einflussfaktor</keyword>
		<keyword>Schulklasse</keyword>
		<keyword>Schüler</keyword>
		<keyword>Eltern</keyword>
		<keyword>Lehrer</keyword>
		<keyword>Beurteilung</keyword>
		<keyword>Emotion</keyword>
		<keyword>Bewältigung</keyword>
		<keyword>Modell</keyword>
		<keyword>Methode</keyword>
		<keyword>Empirische Forschung</keyword>
		<keyword>Empirische Untersuchung</keyword>
		<keyword>TIMSS (THIRD INTERNATIONAL MATHEMATICS AND SCIENCE STUDY)</keyword>
		<keyword>Befragung</keyword>
		<keyword>Bundesland</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45526">
		<title>Weiterbildung ist die zentrale Ressource : Die ersten Projekte der Initiative ´weiter bilden´ gehen an den Start</title>
		<identifier>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=747</identifier>
		<metadatacreator>Hartmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Mit 140 Millionen Euro fördern das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Europäische Sozialfonds (ESF) in den nächsten Jahren die Weiterbildung von Beschäftigten. Ziel des neuen Programms ´weiter bilden´ ist es, die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken und die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu erhöhen. Der vorliegende Artikel enthält ein Interview mit Dr. Barbara Mohr. Die Koordinatorin der Regiestelle zur Umsetzung des Programms äußert sich zu den Inhalten und Zielen dieser Initiative.</description>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Weiterbildungswege</subject>
		<subject>Berufliche Weiterbildung</subject>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Initiative ´weiter bilden´</keyword>
		<keyword>Dr. Barbara Mohr</keyword>
		<keyword>Bundesministerium für Arbeit und Soziales</keyword>
		<keyword>Sozialpartner</keyword>
		<keyword>Förderung</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45527">
		<title>Berufsschulstandorte - Saarland</title>
		<identifier>http://www.saarland.de/5130.htm</identifier>
		<metadatacreator>achenbach@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Nach Kreisen geordnet kann hier nach Adressen, Ansprechpartnern und Webadressen von beruflichen Schulen im Saarland recherchiert werden. Eine Liste der Ausbildungsberufe mit den anbietenden Berufsbildungszentren, die im Saarland beschult werden, kann heruntergeladen werden. Außerdem gibt  es Informationen zu Ausbildungsberufen, die in länderübergreifenden Klassen beschult werden.</description>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<keyword>Berufliche Schule</keyword>
		<keyword>Schulsuche</keyword>
		<keyword>Saarland</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45528">
		<title>Internationalisierung von Hochschulen – Ergebnisse eines deutsch-österreichischen Benchmarking-Verfahrens</title>
		<identifier>http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-201008.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Im Zuge eines von der HIS Hochschulinformationssystem GmbH koordinierten Gemeinschaftsprojektes befassten sich sechs deutsche und österreichische Universitäten systematisch mit ihren jeweiligen Strategien zur Internationalisierung, akademischem Austausch. Die Ergebnisse des Projektes liegen im Sammelband vor. Teilnehmende Hochschulen waren: Technische Universität Dresden, Universität des Saarlandes, Universität Wien, Universität Karlsruhe (Technische Hochschule), Karl-Franzens Universität Graz und Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder. (07/2010)</description>
		<subject>Qualitätsentwicklung, -sicherung, Evaluation und Akkreditierung</subject>
		<subject>Internationale Zusammenarbeit / Projekte</subject>
		<subject>Europa und Internationales</subject>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Hochschule</keyword>
		<keyword>Förderung</keyword>
		<keyword>Programm</keyword>
		<keyword>Förderprogramm</keyword>
		<keyword>akademischer Austausch</keyword>
		<keyword>Austausch</keyword>
		<keyword>Internationalisierung</keyword>
		<keyword>Auslandsstudium</keyword>
		<keyword>ausländischer Student</keyword>
		<keyword>Benchmarking</keyword>
		<keyword>Qualitätssicherung</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<keyword>Österreich</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45529">
		<title>Auslandsstudium mit Behinderung - Blog für Studenten mit Behinderung und Fernweh</title>
		<identifier>http://www.auslandsstudium-mit-behinderung.de</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Blog zum Auslandsstudium und Auslandsaufenthalt für behinderte Studierende.</description>
		<subject>Ausbildung, Studium, Beruf und Behinderung</subject>
		<subject>Auslandsstudium, Ausländische Studierende, Austausch</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Behinderter</keyword>
		<keyword>Behinderte</keyword>
		<keyword>Student</keyword>
		<keyword>Studentin</keyword>
		<keyword>Studierender</keyword>
		<keyword>Studierende</keyword>
		<keyword>Behinderung</keyword>
		<keyword>Studium</keyword>
		<keyword>Auslandsaufenthalt</keyword>
		<keyword>Auslandsstudium</keyword>
		<keyword>Blog</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45524">
		<title>iversity.org - Interdisziplinäre Projekt- und Arbeitsplattform</title>
		<identifier>http://www.iversity.org</identifier>
		<metadatacreator>m.blinn@iversity.org</metadatacreator>
		<description>Die akademische Arbeits- und Vernetzungsplattform iversity nutzt Web 2.0-Technologie zur Durchführung von Lehrveranstaltungen sowie für die Organisation von studentischen Praxisprojekten und Forschungsprojekten. In geschlossenen Gruppen können Studenten und Dozenten kommunizieren, Materialien und Termine verwalten sowie ohne großen Aufwand Ankündigungen und Arbeitsergebnisse veröffentlichen. Dies ermöglicht die webgestützte Vernetzung und  Veröffentlichung von Studenten und Dozenten über Hochschulgrenzen hinweg.</description>
		<subject>Mediendidaktik, E-Learning, Virtuelle Lehre</subject>
		<subject>Hochschullehre / Didaktik</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>E-Learning</keyword>
		<keyword>Web 2.0</keyword>
		<keyword>Hochschullehre</keyword>
		<keyword>Lehrveranstaltung</keyword>
		<keyword>Akademischer Austausch</keyword>
		<keyword>Forschung und Lehre</keyword>
		<keyword>Vernetzung</keyword>
		<keyword>Veröffentlichung</keyword>
		<keyword>Arbeitsorganisation</keyword>
		<keyword>Projektgruppe</keyword>
		<keyword>Arbeitsplattform</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45521">
		<title>Fachlehrer/innen für musisch-technische Fächer</title>
		<identifier>http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession</identifier>
		<metadatacreator>massar@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Berufenet-Seite der Bundesagentur für Arbeit bietet einen Überblick über die Tätigkeiten des Berufs und Informationen über die Ausbildunginhalte, sowie über díe späteren Einsatzmöglichkeiten.</description>
		<subject>Lehrerbildung</subject>
		<subject>Lehrerberuf</subject>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>FACHLEHRER</keyword>
		<keyword>LEHRERAUSBILDUNG</keyword>
		<keyword>FACHPRAXIS</keyword>
		<keyword>BERUFSBILDENDE SCHULE</keyword>
		<keyword>FOERDERSCHULE</keyword>
		<keyword>GRUNDSCHULE</keyword>
		<keyword>HAUPTSCHULE</keyword>
		<keyword>REALSCHULE</keyword>
		<keyword>HAUSWIRTSCHAFT</keyword>
		<keyword>SPORT</keyword>
		<keyword>TECHNIK</keyword>
		<keyword>WIRTSCHAFT</keyword>
		<keyword>INFORMATIK</keyword>
		<keyword>BILDENDE KUNST</keyword>
		<keyword>MUSIK</keyword>
		<keyword>KOMMUNIKATIONSTECHNIK</keyword>
		<keyword>TECHNISCHES ZEICHNEN</keyword>
		<keyword>Textiles Gestalten</keyword>
		<keyword>Werken</keyword>
		<date>2010-07-08</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45517">
		<title>VERA - Informationsseiten der Länder</title>
		<identifier>http://www.iqb.hu-berlin.de/vera2?reg=r_3</identifier>
		<metadatacreator>massar@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Linkliste des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) zu den zentralen Informationsseiten der Bundesländer zu den Vergleichsarbeiten in den 3. und 8. Klassen. Berücksichtigt sind auch die deutschsprachige Gemeinschaft Belgien (nur Vera-3; ab 2010) und Südtirol (nur Vera-3; ab 2010).</description>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>_Schulwesen allgemein</subject>
		<subject>Schulleistung, Leistungsmessung, Prüfungswesen</subject>
		<keyword>VERA</keyword>
		<keyword>Vergleichsarbeit</keyword>
		<keyword>Bundesland</keyword>
		<keyword>Linkliste</keyword>
		<date>2010-07-07</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45518">
		<title>InfoWeb Weiterbildung: Jetzt alle vorhandenen Datenbanken der Bundesländer eingebunden</title>
		<identifier>http://wiki.bildungsserver.de/bilder/upload/PM_DBS_IWWB_Neue_Datenbanken_07_10.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>07.07.2010 
Das Angebot zur Recherche nach Weiterbildungskursen in der Suchmaschine des Deutschen Bildungsservers InfoWeb Weiterbildung (www.iwwb.de) wurde um zwei weitere Datenbanken ergänzt. Mit der Anbindung von “Bremen online´´ und “LVV-Bildung´´ sind jetzt die Kurse und Seminare aus 68 regionalen und überregionalen Weiterbildungsdatenbanken über die Metasuche auffindbar. Mit dieser Erweiterung sind nun im IWWB alle Bundesländer vertreten, die länderspezifische Weiterbildungsdatenbanken betreiben.</description>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Kurse, Kursinhalte, Kursanbieter</subject>
		<subject>_Kursübersichten</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Suchmaschine</keyword>
		<keyword>Kurssuche</keyword>
		<keyword>Ausbau</keyword>
		<keyword>Datenbank</keyword>
		<date>2010-07-07</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45519">
		<title>Gleichstellen - Bundesinitiative für Frauen in der Wirtschaft</title>
		<identifier>http://www.bundesinitiative-gleichstellen.de/</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und dem sich abzeichnenden Fachkräftebedarf wird der Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft eine besondere Bedeutung zugemessen.
Im Rahmen dieser Bundesinitiative  des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales werden die Sozialpartner unterstützt, durch spezifische Maßnahmen die Beschäftigungssituation von Frauen in der Wirtschaft zu verbessern. Das Programm wurde gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Dauer der Förderperiode: 2007 bis 2013.</description>
		<subject>Erwachsenen- und Weiterbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Bildungspolitik, Bildungsplanung, Bildungsverwaltung</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Frau</keyword>
		<keyword>Gleichstellung</keyword>
		<keyword>Wirtschaft</keyword>
		<keyword>Chancengleichheit</keyword>
		<keyword>Frauenförderung</keyword>
		<keyword>Programm</keyword>
		<keyword>Initiative</keyword>
		<date>2010-07-07</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45498">
		<title>Einsatz von graphischen Symbolen für die Förderung des Lesens und Schreibens bei kolumbianischen Kindern mit einer leichten oder mittelschweren geistigen Behinderung</title>
		<identifier>http://hdl.handle.net/2003/26553</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>In Kolumbien haben Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung nur geringe Chancen lesen und schreiben zu lernen. Staatliche Strukturen im Hinblick auf ein Schul- und Bildungssystem für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sind kaum entwickelt. Die meisten Initiativen in diesem Bereich sind privater Art und gehen von den Eltern der Kinder aus, die zur Mittel- oder Oberschicht gehören. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob durch den Einsatz von relativ preisgünstigen Lese- und Schreib-Förderprogrammen, mit Hilfe von grafischen Symbolen ein Aneignungsprozess des Lesens und Schreibens bei Kindern mit Down-Syndrom erleichtert werden kann.</description>
		<subject>Ausbildung, Studium, Beruf und Behinderung</subject>
		<subject>Geistige Behinderung</subject>
		<subject>Spezifische Behinderungen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Lese-Rechtschreib-Schwäche, Geistig Behinderter</keyword>
		<keyword>Leseerziehung</keyword>
		<keyword>Schreibunterricht</keyword>
		<keyword>Down-Syndrom</keyword>
		<keyword>Kolumbien</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45499">
		<title>Altersbilder in der Gesellschaft - Themen und Ziele des Sechsten Altenberichts der Bundesregierung</title>
		<identifier>http://www.dza.de/nn_11836/SharedDocs/Publikationen/Altenbericht_20Publikationen/flyer__sechster__altenbericht,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/flyer_sechster_altenbericht.pdf</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) hat im Juni 2010 der Bundesregierung den 6. Altenbericht vorgelegt, der sich im Schwerpunkt mit den Vorstellungen und Klischees beschäftigt, die über ältere Menschen in der Gesellschaft vorherrschen. Der Bericht will dazu beitragen, ein modernes, realistisches und zukunftsgerichtetes Altersbild zu verankern und eine entsprechende öffentliche Debatte anstoßen und begleiten. Derzeit wird die Stellungnahme der Bundesregierung zum Sechsten Altenbericht erarbeitet. Nach der Verabschiedung der Stellungnahme durch das Kabinett werden Stellungnahme und Bericht dem Bundestag zugeleitet und voraussichtlich im Herbst 2010 veröffentlicht. Die Broschüre und die Internetseite zum Altenbericht informieren über die Erstellung und über Ziele und Aufgaben des Altenberichts. Online erreichbar sind derzeit die Altenberichte aus den Vorjahren.</description>
		<subject>Altenbildung, Gerontagogik</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Alter</keyword>
		<keyword>Altenbildung</keyword>
		<keyword>Altenbericht</keyword>
		<keyword>Politik</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45500">
		<title>Initiative “Wirtschaftsfaktor Alter´´</title>
		<identifier>http://www.wirtschaftsfaktor-alter.de/</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Initiative will Senioren, Wirtschafts- und Verbraucherpolitik verbinden und zielt sowohl auf die Erhöhung der Lebensqualität von älteren Menschen als auch auf die Stärkung von Wirtschaftswachstum und Beschäftigung. Ziel der Initiative ist es u.a. die Bedeutung älterer Menschen für die Wirtschaft darzustellen und ältere Menschen in ihrer Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher zu stärken. Die Initiative wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Jahr 2008 ins Leben gerufen.</description>
		<subject>Altenbildung, Gerontagogik</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Erwachsenen- und Weiterbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Alter</keyword>
		<keyword>Gesellschaft</keyword>
		<keyword>Inititative</keyword>
		<keyword>Politik</keyword>
		<keyword>Wirtschaft</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45383">
		<title>HDS.Journal</title>
		<identifier>https://www.hds.uni-leipzig.de/index.php?id=hdsjournal</identifier>
		<metadatacreator>hds-journal@uni-leipzig.de</metadatacreator>
		<description>Das HDS.Journal möchte sachsenweite Debatten um `gute Lehre´ anstoßen, bündeln und einer interessierten Öffentlichkeit leicht zugänglich machen. Es bringt darüber hinaus mit Beiträgen zu bundesweiten und internationalen Diskussionen um Hochschuldidaktik und guter Lehre neue Perspektiven nach Sachsen. Das Journal bietet unter der Überschrift `Perspektiven´ Beiträge zu Strukturen, Angeboten und Entwicklungen von Hochschuldidaktik bundesweit und international, sowie zu theoretischen und methodischen Debatten. In der Rubrik `Lehre in Sachsen´ wird der Blick auf Entwicklungen, Diskussionen und Beispiele guter Lehre aus Sachsen gerichtet. Im Service-Teil finden sich kurze Rezensionen sowie Hinweise auf Ausschreibungen für Lehrpreise, Veranstaltungen und andere thematisch relevante Informationen.</description>
		<subject>Hochschullehre / Didaktik</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>E-Journal</keyword>
		<keyword>Hochschuldidaktik</keyword>
		<keyword>Hochschullehre</keyword>
		<keyword>Sachsen</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45501">
		<title>Empirische Untersuchung gestörter Kommunikation</title>
		<identifier>http://hdl.handle.net/2003/26564</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Die Arbeit befasst sich mit gestörter sprachlicher Kommunikation,  im Fokus steht das sogenannte Poltern, welches bislang nur spärlich erforscht ist. In der vorliegenden Arbeit wurde die vorläufige Definition von Poltern, an einer Stichprobe von 15 deutschsprachigen Teilnehmern empirisch untersucht.</description>
		<subject>Sprachbehinderung</subject>
		<subject>Spezifische Behinderungen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Sprachbehinderung</keyword>
		<keyword>Sprachstörung</keyword>
		<keyword>Stottern</keyword>
		<keyword>Poltern</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45502">
		<title>Deutscher Alterssurvey (DEAS)</title>
		<identifier>http://www.dza.de/nn_38476/DE/Forschung/Alterssurvey/alterssurvey__node.html?__nnn=true</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Der Deutsche Alterssurvey (DEAS) ist eine bundesweit repräsentative Quer- und Längsschnittbefragung von Personen, die sich in der zweiten Lebenshälfte befinden. Der DEAS wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Die umfassende Untersuchung von Personen im mittleren und höheren Erwachsenenalter dient dazu, Mikrodaten bereitzustellen, die sowohl für die sozial- und verhaltenswissenschaftliche Forschung als auch für die Sozialberichterstattung genutzt werden. Die DEAS-Daten bilden damit eine Informationsgrundlage für politische Entscheidungsträger, die interessierte Öffentlichkeit und für die wissenschaftliche Forschung. Mit der Erstellung des DEAS ist das Forschungsdatenzentrum Deutscher Alterssurvey ( FDZ-DEAS ) beauftragt.</description>
		<subject>Altenbildung, Gerontagogik</subject>
		<subject>Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung</subject>
		<subject>Weiterbildung / Erwachsenenbildung allgemein</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<keyword>Erwachsenenbildung</keyword>
		<keyword>Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Alter</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<keyword>Erhebung</keyword>
		<keyword>Studie</keyword>
		<keyword>Survey</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45436">
		<title>RSS - Was genau ist das eigentlich?</title>
		<identifier>http://www.techfacts.net/rss-was-genau-ist-das-eigentlich/</identifier>
		<metadatacreator>roemhild@web.de</metadatacreator>
		<description>In dem Artikel `RSS - Was genau ist das eigentlich´ werden nutzerorientierte Fragen zu dem Thema RSS geklärt. Welche Möglichkeiten bietet mir RSS und wie abonniere ich eine Internetseite? Der Artikel ist ausreichend bebildert und verständlch erklärt.</description>
		<subject>EDV</subject>
		<subject>Kurse, Kursinhalte, Kursanbieter</subject>
		<subject>Weiterbildung und Erwachsenenbildung</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>fachunabhängige Bildungsthemen</subject>
		<subject>Medienerziehung</subject>
		<keyword>Web 2.0</keyword>
		<keyword>Internet</keyword>
		<keyword>Neue Medien</keyword>
		<keyword>RSS</keyword>
		<keyword>Social Software</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45503">
		<title>Förderung von Toleranz und interkultureller Kompetenz in arbeitsmarktlichen Programmen</title>
		<identifier>http://de.sitestat.com/bmas/esf/s?de.Download.10420.broschuere_equal_xenos</identifier>
		<metadatacreator>burandt@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Broschüre enthält Beiträge zur thematischen Einführung (’’Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland – Eine Bestandsaufnahme’’, ’’Konfliktfähige Toleranz – Qualitätskriterien für die schulische und berufliche Qualifizierung’’, ’’Stärkung interkultureller Kompetenzen in Verwaltung und Unternehmen’’), Beispiele guter Praxis aus EQUAL und XENOS, Beiträge über Handlungsansätze in Unternehmen, Lernziele und Methoden in Schule und Ausbildung, Maßnahmen der Berufsorientierung und Hilfen zum Berufseinstieg, Sensibilisierung von Zielgruppen und Öffentlichkeit und über transnationale Kooperation.</description>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>interkulturelle Bildung</subject>
		<subject>fachunabhängige Bildungsthemen</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Arbeitsmarkt</keyword>
		<keyword>Arbeitswelt</keyword>
		<keyword>Ausbildung</keyword>
		<keyword>Berufsbildung</keyword>
		<keyword>Interkulturelle Kommunikation</keyword>
		<keyword>Interkulturelle Kompetenz</keyword>
		<keyword>Migrant</keyword>
		<keyword>Multikulturalität</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45504">
		<title>Bedingungsfaktoren der Nutzung digitaler Medien an berufsbildenden Schulen – Eine empirische Standortbestimmung aus der Sicht von Lehrkräften. Teil 1</title>
		<identifier>http://www.blbs.de/presse/zeitung/archiv_2010/blbs_0410.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Analysiert werden empirische Studien – überwiegend Lehrerbefragungen des Zeitraums 2001-2007 – hinsichtlich der Fragestellung, welche Infrastruktur für die Nutzung digitaler Medien an berufsbildenden Schulen in Deutschland aktuell vorliegt und welche Bedingungsfaktoren die Integration digitaler Medien in den Unterricht behindern respektive begünstigen. Besonders fokussiert wird dabei eine qualitative Studie an 15 beruflichen Schulen der Landeshauptstadt München.
Ergebnis der Analyse ist eine Standortbestimmung der technischen und didaktischen Integration digitaler Medien an berufsbildenden Schulen in Deutschland aus der Sicht der dort arbeitenden Lehrkräfte. (Teil 1 des Artikels aus der Ausgabe 4/2010 der Zeitschrift Die berufsbildende Schule, ab. S. 125/25)</description>
		<subject>Mediendidaktik, E-Learning</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Berufspädagogik / Didaktik</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<keyword>Berufsbildung</keyword>
		<keyword>Berufsausbildung</keyword>
		<keyword>Berufsschule</keyword>
		<keyword>Berufsschulunterricht</keyword>
		<keyword>berufsbildende Schule Unterricht</keyword>
		<keyword>Didaktik</keyword>
		<keyword>Mediendidaktik</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45505">
		<title>Bedingungsfaktoren der Nutzung digitaler Medien an berufsbildenden Schulen – Eine empirische Standortbestimmung aus der Sicht von Lehrkräften. Teil 2</title>
		<identifier>http://www.blbs.de/presse/zeitung/archiv_2010/blbs_0510.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Analysiert werden empirische Studien – überwiegend Lehrerbefragungen des Zeitraums 2001-2007 – hinsichtlich der Fragestellung, welche Infrastruktur für die Nutzung digitaler Medien an berufsbildenden Schulen in Deutschland aktuell vorliegt und welche Bedingungsfaktoren die Integration digitaler Medien in den Unterricht behindern respektive begünstigen. Besonders fokussiert wird dabei eine qualitative Studie an 15 beruflichen Schulen der Landeshauptstadt München. Ergebnis der Analyse ist eine Standortbestimmung der technischen und didaktischen Integration digitaler Medien an berufsbildenden Schulen in Deutschland aus der Sicht der dort arbeitenden Lehrkräfte. (Teil 2 des Artikels aus der Ausgabe 5/2010 der Zeitschrift Die berufsbildende Schule, ab. S. 154/20)</description>
		<subject>Mediendidaktik, E-Learning</subject>
		<subject>Berufspädagogik / Didaktik</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<keyword>Berufsbildung</keyword>
		<keyword>Berufsausbildung</keyword>
		<keyword>Berufsschule</keyword>
		<keyword>Berufsschulunterricht</keyword>
		<keyword>berufsbildende Schule Unterricht</keyword>
		<keyword>Didaktik</keyword>
		<keyword>Mediendidaktik</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45506">
		<title>Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Förderung von Forschungsbauten an Hochschulen (2011)</title>
		<identifier>http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/10072-10.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Förderung von Forschungsbauten an Hochschulen nach Art. einschließlich Großgeräten auf Basis von Art. 91 b Abs 1 Nr. 3 GG für die Förderphase 2011. (07/2010)</description>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Hochschulbau</keyword>
		<keyword>Forschungsbau</keyword>
		<keyword>Bundesland</keyword>
		<keyword>Wissenschaftsrat</keyword>
		<keyword>Empfehlung</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45507">
		<title>Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Förderung von Forschungsbauten an Hochschulen (2010)</title>
		<identifier>http://www.wissenschaftsrat.de/download/veroeffentlichungen/2000-2009/2009/11/9164-09.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Förderung von Forschungsbauten an Hochschulen nach Art. einschließlich Großgeräten auf Basis von Art. 91 b Abs 1 Nr. 3 GG für die Förderphase 2010. (05/2009)</description>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Hochschulbau</keyword>
		<keyword>Forschungsbau</keyword>
		<keyword>Bundesland</keyword>
		<keyword>Wissenschaftsrat</keyword>
		<keyword>Empfehlung</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45508">
		<title>Kita-Boxx</title>
		<identifier>http://www.kita-boxx.de/</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Auf der Seite erhalten Sie Informationen zu den einzelnen Ausgaben der Zeitschrift “Kita-Boxx“ und den Bestellmöglichkeiten sowie Anregungen und Ideen (Basteln, Deko, Spielen, Sprechen, Essen). Ein Forum ergänzt das Angebot.</description>
		<subject>ErzieherInnen</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>Erziehende in Kindertagesbetreuung</subject>
		<keyword>Kindergarten</keyword>
		<keyword>Kindertagesstätte</keyword>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Zeitschrift</keyword>
		<keyword>Erzieherin</keyword>
		<keyword>Erzieher</keyword>
		<keyword>Praxis</keyword>
		<keyword>Idee</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45510">
		<title>Schüler lesen Gute-Nacht-Geschichten bei Radio IN</title>
		<identifier>http://www.leseforum.bayern.de/index.asp?MNav=0</identifier>
		<metadatacreator>schuster@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Seit Dezember 2009 lesen Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe aus der Region Ingolstadt, Eichstätt, Neuburg, Schrobenhausen und Pfaffenhofen jeden Montag und Donnerstag um ca. 19.10 Uhr bei Radio IN eine Gute-Nacht-Geschichte des Neuburger Kinderbuchautors Matthias Hoppe vor. Das gemeinsame Projekt von Radio IN und dem Leseforum Bayern steht unter der Schirmherrschaft der bayerischen Familienministerin Christine Harderthauer. Alle Geschichten sind auch als Podcast auf der Internetseite von Radio IN  www.radio-in.de  verfügbar. 
Sendefrequenzen von Radio IN unter: http://www.radio-in.de/default.aspx?ID=4167</description>
		<subject>Kinder- und Jugendliteratur [Deutsch]</subject>
		<subject>Literatur, Texte [Deutsch]</subject>
		<subject>Deutsch</subject>
		<subject>Sprachen und Literatur</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>LESEN</keyword>
		<keyword>LESEFOERDERUNG</keyword>
		<keyword>LESEMOTIVATION</keyword>
		<keyword>LESEKULTUR</keyword>
		<keyword>ZUHOEREN</keyword>
		<keyword>HOEREN</keyword>
		<keyword>RADIOSENDUNG</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45511">
		<title>Leitfaden der Konzeptprüfung nichtstaatlicher Hochschulen in Gründung</title>
		<identifier>http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/10047-10.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Mit der Konzeptprüfung bietet der Wissenschaftsrat künftig den Ländern und nichtstaatlichen Hochschulen ein Verfahren an, Konzepte zur Gründung einer Hochschule wissenschaftsgeleitet und transparent zu beurteilen. Die Konzeptprüfung ersetzt die bislang angebotene Konzeptak­kreditierung und soll bereits in einem frühen Stadium einer Hochschulgründung Orientierung bieten. Im Vergleich zur Institutionellen Akkreditie­rung ist das neue Verfahren auf diejenigen Prüfbereiche und Kriterien konzentriert, die schon in einer Gründungsphase sinnvoll beurteilt werden können. (07/2010)</description>
		<subject>Qualitätsentwicklung, -sicherung, Evaluation und Akkreditierung</subject>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Wissenschaftsrat</keyword>
		<keyword>Akkreditierung</keyword>
		<keyword>Verfahren</keyword>
		<keyword>Anleitung</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45512">
		<title>Empfehlungen zur deutschen Wissenschaftspolitik im Europäischen Forschungsraum</title>
		<identifier>http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/9866-10.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>08.07.2010 In seinen Empfehlungen zur Wissenschaftspolitik im entstehenden  Europäischen Forschungsraum befasst sich der Wissenschaftsrat mit der Frage, welche Konsequenzen die damit verbundene Europäisierung der Wissenschaft für die Funktion und Bedeutung des nationalen Wissenschaftssystems und der nationalen Wissenschaftspolitik hat. Die Rolle der deutschen Wissenschaftspolitik im
Europäischen Forschungsraum steht dabei  im Kontext des darüber hinaus
gehenden Internationalisierungsprozesses. (07/2010)</description>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Wissenschaft und Bildungsforschung</subject>
		<subject>Wissenschaftspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Internationale Zusammenarbeit / Projekte</subject>
		<subject>Europa und Internationales</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Forschungspolitik</keyword>
		<keyword>Wissenschaftspolitik</keyword>
		<keyword>Wissenaschaft</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<keyword>Internationalisierung</keyword>
		<keyword>Europäischer Forschungsraum</keyword>
		<keyword>Forschungseinrichtung</keyword>
		<keyword>Hochschule</keyword>
		<keyword>Europäisierung</keyword>
		<keyword>Förderung</keyword>
		<keyword>Forschungsförderung</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45513">
		<title>Empfehlungen zur Rolle der Fachhochschulen im Hochschulsystem</title>
		<identifier>http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/10031-10.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Mit diesen Empfehlungen zur Rolle der Fachhochschulen im Hochschulsystem analysiert der Wissenschaftsrat die Veränderungsprozesse im Fachhochschulsektor im Verlauf der zurückliegenden zehn Jahre vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses und spricht Empfehlungen zur künftigen
Entwicklung der Fachhochschulen aus.  Aspekte sind unter anderem: Hochschultypen, Differenzierung im Fachhochschulsektor, Kapazitäten, Studienangebote, Förderprogramme, Forschung und Entwicklung, Personal. (07/2010)</description>
		<subject>Hochschule</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<keyword>Hochschule</keyword>
		<keyword>Fachhochschule</keyword>
		<keyword>Hochschulreform</keyword>
		<keyword>Hochschulentwicklung</keyword>
		<keyword>Hochschultyp</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45514">
		<title>Science Museum</title>
		<identifier>http://www.science-museum.de/</identifier>
		<metadatacreator>voelkerling@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Auf dieser Seite werden Informationen gegeben zu Wissenschaftsmuseen und Science Centers. Sie enthält eine Übersicht über die Museen in Deutschland.</description>
		<subject>Natur- und Umwelterfahrung</subject>
		<subject>Pädagogik</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Science Center</keyword>
		<keyword>Wissenschaftsmuseum</keyword>
		<keyword>Naturwissenschaftliche Bildung</keyword>
		<keyword>Technische Bildung</keyword>
		<keyword>Deutschland</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45495">
		<title>Unbeschäftigt mitten im Leben? Beschäftigungschancen geistig und mehrfach Behinderter Personen auf segmentierten und flexibilisierten Arbeitsmärkten</title>
		<identifier>http://bidok.uibk.ac.at/library/dimmel-unbeschaeftigt.html</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Sollte man behinderte Menschen in die raue Arbeitswelt schicken, oder haben sie einen Anspruch auf eine rehumanisierte Arbeitswelt? Dafür wäre ein Arbeitsmodell nötig, das auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingeht.</description>
		<subject>Spezifische Behinderungen</subject>
		<subject>Ausbildung, Studium, Beruf und Behinderung</subject>
		<subject>Geistige Behinderung</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Berufliche Integration</keyword>
		<keyword>Behinderter</keyword>
		<keyword>Österreich</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45496">
		<title>Vom transformatorischen Blick zur Selbstdarstellung: über die Schwierigkeit der Entwicklung von Beurteilungskategorien zur Darstellung von behinderten Menschen in Medien</title>
		<identifier>http://bidok.uibk.ac.at/library/schoenwiese-blick.html</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Im Rahmen des Projektes: Das Bildnis eines behinderten Mannes, wurden Bild-Beurteilungskategorien aus theoretischen Annahmen zu Darstellungsweisen formuliert, um Bildbeurteilungen und Bildinterpretationen zum Thema behindert zu ermöglichen. Der Autor geht einen Schritt weiter und begibt sich auf die Suche nach dem Sinn und der Struktur bildlicher Darstellungen von behinderten Menschen.</description>
		<subject>Soziologische Aspekte der Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Darstellung</keyword>
		<keyword>Behinderte</keyword>
		<keyword>Disability Studies</keyword>
		<keyword>Kunst</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45497">
		<title>Neurogenes Stottern :  Möglichkeiten und Grenzen in der Behandlung ; Entwicklung, Evaluation und Anwendung   eines Erhebungsinstrumentes</title>
		<identifier>http://hdl.handle.net/2003/27001</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Die Dissertation beschäftigt sich mit dem seltener auftretenden neurogenen Stottern, als einer Form der Redeflussstörungen. Ist diese Form des Stotterns therapierbar und welche Förderungen gibt es in Deutschland. Diese Fragen werden mit Hilfe einer empirischen Studie beantwortet.</description>
		<subject>Sprachbehinderung</subject>
		<subject>Spezifische Behinderungen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Sprachbehinderung</keyword>
		<keyword>Sprachstörung</keyword>
		<keyword>Therapie</keyword>
		<keyword>Stottern</keyword>
		<date>2010-07-06</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45488">
		<title>Schulsuche: Berufliche Schulen in Baden-Württemberg</title>
		<identifier>http://www.rgs-furtwangen.de/rp-statistik/index.php</identifier>
		<metadatacreator>achenbach@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Verzeichnis 2009/2010 Berufliche Schulen - Standorte, Schularten, Berufe in Baden-Württemberg gesamt oder in den jeweiligen Regierungsbezirken Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart und Tübingen.</description>
		<subject>Berufliche Schulen (nur Texte etc., Schulen tragen sich bitte ins Schulweb ein)</subject>
		<subject>Berufsausbildung</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<keyword>Schulsuche</keyword>
		<keyword>Berufliche Schule</keyword>
		<keyword>Baden-Württemberg</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45487">
		<title>Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen - OES Büro Freiburg</title>
		<identifier>http://www.rp-tuebingen.de/servlet/PB/menu/1207376/index.html</identifier>
		<metadatacreator>achenbach@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Im Zeitraum von 2007 bis 2011 werden alle beruflichen Schulen Baden-Württembergs in das Konzept ´Operativ Eigenständige Schule´ (OES) einsteigen. Im Zentrum von OES steht die schulindividuelle Definition der Qualität von Schule und Unterricht und deren systematische Reflexion und Weiterentwicklung. OES initiiert einen Entwicklungsprozess, dessen nachhaltiger Erfolg wesentlich von der Akzeptanz und vom Engagement aller am Schulleben Beteiligten abhängt. Um die beruflichen Schulen auf ihrem Weg gut zu begleiten, wurde ein umfassendes System von Unterstützung und Beratung entwickelt. Informationen zu Ansprechpartnern, Aufgaben und Unterstützungsangeboten des Freiburger OES-Büros können hier eingesehen werden.</description>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Berufsbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Qualitätsentwicklung, -sicherung, Evaluation und Akkreditierung</subject>
		<keyword>Qualitätssicherung</keyword>
		<keyword>Qualitätsentwicklung</keyword>
		<keyword>Evaluation</keyword>
		<keyword>Berufliche Schule</keyword>
		<keyword>Baden-Württemberg</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45489">
		<title>Qualitätswirkungen der föderalen Differenzierung</title>
		<identifier>http://www.hof.uni-halle.de/projekte/qualitaetswirkungen.htm?PHPSESSID=bfbb83932245260eea8cdf9e0883dd58</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das Institut für Hochschulforschung bearbeitet im Auftrag des BMBF für die Laufzeit 1/2008 – 12/2010 ein Forschungsprogramm zum Thema Qualitätswirkungen der föderalen Differenzierung im Hochschulbereich.</description>
		<subject>Hochschulforschung</subject>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Hochschulforschung</keyword>
		<keyword>Hochschulpolitik</keyword>
		<keyword>Föderalismus</keyword>
		<keyword>Bundesland</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45490">
		<title>Demarkationen zwischen beruflicher und akademischer Bildung und wie man sie überwinden kann</title>
		<identifier>http://www.ibb.uni-bremen.de/fileadmin/user/Publikationen/A_B_Nr__7_Rauner_Demarkationen_FINAL-1.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung gehört zu den zentralen Themen der Bildungsforschung und -politik – national sowie international. Durchgängig wird nach Lösungswegen gesucht, die von den Individuen einen Wechsel von einer beruflichen in einen akademischen Bildungsweg verlangen. Dagegen gibt es nur wenig gelungene Beispie-le für durchgängige (duale) Bildungswege. Die sehr große Bandbreite höchst verschiedener Berufe erfordert zudem eine Differenzierung nach domänenspezifischen Kompetenzprofilen und parallelen Bildungswegen. Ein Potential, das die dualen Formen beruflicher Bildung in durchlässige Bildungssysteme einbringen, besteht in der Berufsfähigkeit, die in beruflichen Bildungsgängen erreicht werden kann. Vorgeschlagen wird ein „Ordnungsrahmen“ für Rege-lungen zum Übergang von der beruflichen zur hochschulischen Bildung, in dem vier Karrie-rewege unterschieden werden. (2010)</description>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Hochschulforschung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Berufsbildungsforschung</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Hochschulzulassung</keyword>
		<keyword>Hochschulzugang</keyword>
		<keyword>Zugangsvoraussetzung</keyword>
		<keyword>berufliche Qualifikation</keyword>
		<keyword>Anrechnung</keyword>
		<keyword>Durchlässigkeit</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45493">
		<title>Ein neuer Impuls für die europäische Zusammenarbeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zur Unterstützung der Strategie Europa 2020</title>
		<identifier>http://ec.europa.eu/education/vocational-education/doc/com296_de.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die Mitteilung der Europäischen Kommission vom 09.06.2010 stellt deren Beitrag zur Agenda für die Modernisierung der beruflichen Aus- und
Weiterbildungssysteme in der EU dar und enthält politische Konzepte zur Unterstützung der Strategie Europa 2020.</description>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Berufsbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<subject>Europäische Union</subject>
		<subject>Europa und Internationales</subject>
		<keyword>Europäischer Berufsbildungsraum</keyword>
		<keyword>Berufsbildung</keyword>
		<keyword>Europa</keyword>
		<keyword>Kopenhagen-Prozess</keyword>
		<keyword>Berufsausbildung</keyword>
		<keyword>berufliche Weiterbildung</keyword>
		<keyword>Berufsbildungspolitik</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45494">
		<title>Europäisierung der Berufsbildung</title>
		<identifier>http://www.f-bb.de/kompetenzfelder/europaeisierung-der-berufsbildung.html</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung f-bb stellt aus dieser Themenseite zur Europäisierung der Berufsbildung seine Projekte und Publikationen vor und bietet weiterführende Links.</description>
		<subject>Berufsbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Internationale Zusammenarbeit / Projekte</subject>
		<subject>Europa und Internationales</subject>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Bildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<keyword>Berufsbildung</keyword>
		<keyword>europäische Dimension</keyword>
		<keyword>Europa</keyword>
		<keyword>Zusammenarbeit</keyword>
		<keyword>europäische Zusammenarbeit</keyword>
		<keyword>Bildungspolitik</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45399">
		<title>Geschichteboard</title>
		<identifier>http://www.geschichteboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Das Geschichteboard liefert SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe bei Fragestellungen zur Geschichte. Die Fragen können kostenlos und ohne jegliche Registrierung im Forum gestellt werden. Abgedeckt werden Themen vom Altertum bis zur Neuzeit. Beispielklausuren und Materialien runden das Angebot ab.</description>
		<subject> geschichtliche Überblicke (epochenübegreifend, themenspezifisch)</subject>
		<subject>Geschichte</subject>
		<subject>sozialkundlich-philosophische Fächer</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Geschichte, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45380">
		<title>Generated Paper</title>
		<identifier>http://www.generatedpaper.com/de/children</identifier>
		<metadatacreator>jakobfricke@gmail.com</metadatacreator>
		<description>Generated Paper stellt Druckvorlagen für Schreib- und Rechenanfänger bereit. Diese sind aus den Anforderungen der Praxis entstanden und sollen helfen den Einstieg ins Schreiben und Rechnen möglichst einfach zu gestalten.</description>
		<subject>Elementarbildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<keyword>Vorlagen</keyword>
		<keyword>Schreiben</keyword>
		<keyword>Rechnen</keyword>
		<keyword>Vereinfachte Schulausgangsschrift</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45384">
		<title>GEI-Digital: Die digitale Schulbuch-Bibliothek</title>
		<identifier>http://www.gei-digital.de/</identifier>
		<metadatacreator>stroetgen@gei.de</metadatacreator>
		<description>Das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) hat im August 2009 begonnen, seine deutschen historischen Schulbücher ausgewählter Fächer zu digitalisieren. Dabei werden die Bestände des GEI durch die Digitalisierung von Schulbüchern weiterer Partner-Bibliotheken ergänzt. Das GEI vorfolgt damit das Ziel, möglichst alle in deutschen Bibliotheken noch vorhandenen, meist aber schwer zugänglichen Lehrwerke vom 17. Jahrhundert bis zum Ende des Nationalsozialismus zusammenzuführen, formal und inhaltlich zu erschließen und im Volltext der Forschung und einem breiten, internationalen Nutzerkreis zugänglich zu machen. Gleichzeitig wird das Ziel einer langfristigien Sicherung der Schulbücher verfolgt.</description>
		<subject>Historische Bildungsforschung</subject>
		<subject>sozialkundlich-philosophische Fächer</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<subject>Bildungsforschung</subject>
		<subject>Wissenschaft und Bildungsforschung</subject>
		<keyword>Schulbuchforschung</keyword>
		<keyword>Schulbücher</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45390">
		<title>Matheboard</title>
		<identifier>http://www.matheboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Die Plattform liefert SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe bei mathematischen Herausforderungen. Fragen können kostenlos und ohne jegliche Registrierung im Forum gestellt werden. Die vielen ehrenamtlichen ModeratorenInnen und Freiwilligen der Gemeinschaft helfen rund um die Uhr und sorgen dafür, dass jede Frage beantwortet wird.</description>
		<subject> Allgemeines / Überblicke [Mathematik]</subject>
		<subject>Mathematik</subject>
		<subject>mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Mathe, Mathematik, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45391">
		<title>Deutschboard</title>
		<identifier>http://www.deutschboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Das Deutschboard bietet SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe im Fach Deutsch. Die Fragen können kostenlos und ohne jegliche Registrierung im Forum gestellt werden. Neben Hilfen zur Rechtschreibung und Grammatik werden Interpretationen und Erörterungen analysiert und diskutiert.</description>
		<subject>Literatur, Texte [Deutsch]</subject>
		<subject>Deutsch</subject>
		<subject>Sprachen und Literatur</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Deutsch, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45392">
		<title>Erkundeboard</title>
		<identifier>http://www.erdkundeboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Das Erdkundeboard bietet SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe bei Fragestellungen zur Erkunde. Abgedeckt werden alle Themen von der Geologie über Topologie bis hin zur Wirtschaftsgeographie. Selbstverständlich können die Fragen kostenlos und ohne jegliche Registrierung im Forum gestellt werden.</description>
		<subject> Allgemeines / Überblicke [Geografie]</subject>
		<subject>Geografie</subject>
		<subject>sozialkundlich-philosophische Fächer</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Erdkunde, Geographie, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45393">
		<title>Englischboard</title>
		<identifier>http://www.englischboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Das Englischboard liefert SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe im Fach Englisch. Die Fragen können kostenlos und ohne jegliche Registrierung im Forum gestellt werden. Neben Hilfen zu Grammatik, Übersetzungen und Interpretationen können die erlernten Kenntnisse in der englischsprachigen Offtopic-Ecke verfeinert werden.</description>
		<subject>Grammatik [Englisch]</subject>
		<subject>Spracherwerb (Sprechen, Schreiben, Grammatik) [Englisch]</subject>
		<subject>Englisch</subject>
		<subject>Sprachen und Literatur</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Englisch, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45394">
		<title>Franzoesischboard</title>
		<identifier>http://www.franzoesischboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Das Franzoesischboard bietet SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe bei Fragestellungen rund um das Fach Französisch. Abgedeckt werden alle Themenbereiche von der Grammatik bis hin zu Übersetzungen.</description>
		<subject>Grammatik</subject>
		<subject>Spracherwerb (Sprechen, Schreiben, Grammatik) [Französisch]</subject>
		<subject>Französisch</subject>
		<subject>Sprachen und Literatur</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Franzoesisch, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45398">
		<title>Informatikerboard</title>
		<identifier>http://www.informatikerboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Das Informatikerboard liefert SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe bei der Informatik. Die Fragen können kostenlos und ohne jegliche Registrierung im Forum gestellt werden.</description>
		<subject>Informatik</subject>
		<subject>informatische Bildung</subject>
		<subject>mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Informatik, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45397">
		<title>Lateinboard</title>
		<identifier>http://www.lateinboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Das Lateinboard bietet SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe mit den alten Sprachen Latein und Griechisch. Die Fragen können kostenlos und ohne jegliche Registrierung im Forum gestellt werden. Neben Übersetzungshilfen zu den Werken Ciceros und Caesars wird unter Colloquia Latina das lateinisch Schreiben geübt.</description>
		<subject>Literatur, Texte [Latein]</subject>
		<subject>Latein</subject>
		<subject>Sprachen und Literatur</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Latein, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45395">
		<title>Physikerboard</title>
		<identifier>http://www.physikerboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Das Physikerboard liefert SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe bei Fragestellungen zur Physik. Die Fragen können kostenlos und ohne jegliche Registrierung im Forum gestellt werden. Die vielen ehrenamtlichen ModeratorInnen und Freiwilligen der Gemeinschaft helfen rund um die Uhr. Sie sorgen dafür, dass jede Frage beantwortet wird. Abgedeckt werden Themen von der Mechanik bis zur Quantenphysik.</description>
		<subject> Allgemeines / Überblicke [Physik]</subject>
		<subject>Physik</subject>
		<subject>mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Physik, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45400">
		<title>Chemikerboard</title>
		<identifier>http://www.chemikerboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Das Chemikerboard liefert SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe bei Fragestellungen zur Chemie. Die Fragen können kostenlos und ohne jegliche Registrierung im Forum gestellt werden. Die vielfältigen Themenbereiche decken von den Grundlagen der Chemie, über anorganische Chemie bis physikalische Chemie alle Themen der Naturwissenschaft ab.</description>
		<subject>Chemie</subject>
		<subject>mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Chemie, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45401">
		<title>Bioboard</title>
		<identifier>http://www.bioboard.de</identifier>
		<metadatacreator>s.pointner@clickforknowledge.com</metadatacreator>
		<description>Das Bioboard bietet SchülerInnen, Studierenden und Interessierten Hilfe zur Selbsthilfe bei Fragestellungen zur Biologie. Die Fragen können kostenlos und ohne jegliche Registrierung im Forum gestellt werden. Die vielfältigen Themenbereiche decken von der Genetik, über Zoologie bis Neurobiologie und Immunologie alle biologischen Themen ab.</description>
		<subject>allgemeine Biologie</subject>
		<subject>Biologie</subject>
		<subject>mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer</subject>
		<subject>Schule</subject>
		<keyword>Bio, Biologie, Nachhilfe, Schule, Hochschule</keyword>
		<date>2010-07-05</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45484">
		<title>Beratung der Hochschulen in der zukunftsorientierten Lehre - Beratungszentrum der HRK</title>
		<identifier>http://www.hrk.de/95_5625.php</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Das neue Projekt der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bietet schwerpunktmäßig Beratung für die Hochschulen bei der Gestaltung von Studienstruktur und Studienprogrammen. Die Hochschulberatung der HRK soll helfen, Studieninhalte und Studienbedingungen in Hinblick auf die Bologna-Reformen 
weiterzuentwickeln. (Projektlaufzeit: 2010-2014)</description>
		<subject>Qualitätsentwicklung, -sicherung, Evaluation und Akkreditierung</subject>
		<subject>Hochschullehre / Didaktik</subject>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Hochschulrektorenkonferenz</keyword>
		<keyword>HRK</keyword>
		<keyword>Qualitätssicherung</keyword>
		<keyword>Hochschullehre</keyword>
		<keyword>Lehre</keyword>
		<keyword>Hochschuldidaktik</keyword>
		<keyword>Hochschule</keyword>
		<keyword>Projekt</keyword>
		<keyword>Qualitätsmanagement</keyword>
		<keyword>Qualitätsentwicklung</keyword>
		<keyword>Beratung</keyword>
		<date>2010-07-02</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45477">
		<title>Die neue Konvention stärkt das Recht auf Bildung aller Menschen!</title>
		<identifier>http://bidok.uibk.ac.at/library/inkl-02-09-koepcke-konvention.html</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Durch den Beschluss der Behindertenrechtskonvention durch die Vereinten Nationen, wird auch das Recht auf Bildung gestärkt. Der Autor beschreibt welche Auswirkungen die Konvention, seiner Meinung nach, auf Inklusion, Menschenwürde, Recht auf Bildung und Gerechtigkeit hat.</description>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenwesen</subject>
		<subject>Behindertenrecht</subject>
		<keyword>Behindertenrechtskonvention</keyword>
		<keyword>Inklusion</keyword>
		<keyword>Menschenwürde</keyword>
		<keyword>Recht auf Bildung</keyword>
		<date>2010-07-02</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45475">
		<title>Bildungsketten</title>
		<identifier>http://www.bmbf.de/de/14737.php</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Die BMBF-Bildungsketten-Initiative führt neue und bestehende Förderinstrumente zu Berufsorientierung und Berufseinstieg  zusammen. Es geht um die strukturelle Weiterentwicklung des Übergangssystems im Sinne von Anschlussfähigkeit und Anrechenbarkeit als fachpolitischem Prozess, der veränderte Rollen und zusätzliche Aktivitäten der Akteure in Schule, Übergangssystem und dualer Berufsausbildung als koordinierte Hand-in-Hand-Kooperation erfordert. Vorgesehen ist eine kontinuierliche Betreuung bildungsgefährdeter Schüler mittels Potentialnalyse, schulischen und außerschulischen Begleitmaßnahmen ab der 7. Klasse und hauptamtlichen Berufseinstiegsbegleitern. Eingezogen werden sollen das BMBF-Berufsorientierungsprogramm BOP und das Programm Berufseinstiegsbegleitung. (2010)</description>
		<subject>_Berufliche Bildung allgemein</subject>
		<subject>Berufswahl, Berufsvorbereitung, Berufsberatung</subject>
		<subject>Berufsbildungspolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Berufliche Bildung</subject>
		<keyword>Förderung</keyword>
		<keyword>Programm</keyword>
		<keyword>Förderprogramm</keyword>
		<keyword>Initiative</keyword>
		<keyword>Förderinitiative</keyword>
		<keyword>BMBF</keyword>
		<keyword>Berufsorientierung</keyword>
		<keyword>Berufswahl</keyword>
		<keyword>Übergangssystem</keyword>
		<keyword>Berufsvorbereitung</keyword>
		<keyword>Berufsausbildungsvorbereitung</keyword>
		<date>2010-07-02</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45476">
		<title>Inclusive education in Finland: a thwarted development</title>
		<identifier>http://bidok.uibk.ac.at/library/inkl-01-09-saloviita-finland.html</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Der Artikel beschreibt die Entwicklung der inklusiven Erziehung in Finnland von den sechziger Jahren bis in die heutige Zeit.</description>
		<subject>Prinzipien der Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Integrative Erziehung</keyword>
		<keyword>Schulische Förderung</keyword>
		<keyword>Inklusion</keyword>
		<keyword>Finnland</keyword>
		<date>2010-07-02</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45473">
		<title>Psychiatrische Hilfe für Menschen mit intellektueller Behinderung - Diagnostik, Therapie und strukturelle Bedingungen</title>
		<identifier>http://bidok.uibk.ac.at/library/berger-psychiatrisch.html</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Wenn Menschen mit geistiger Behinderung an psychischen Krankheiten leiden, ist eine Diagnostik häufig schwierig, da unter anderem die verbale Kommunikation erschwert sein kann.
Der Artikel zeigt Strukturen und Voraussetzungen auf, die für die Diagnostik und eine erfolgreiche Therapie gegeben sein sollten.</description>
		<subject>Psycho- und verhaltenstherapeutisch orientierte Therapie</subject>
		<subject>Förderung, Therapie Behinderter</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Geistig Behinderter</keyword>
		<keyword>Psychische Störung</keyword>
		<keyword>Diagnostik</keyword>
		<keyword>Therapie</keyword>
		<date>2010-07-02</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45474">
		<title>Individuelle Förderpläne als Grundlage individualisierter Erziehung, Bildung und Unterrichtung in Österreich</title>
		<identifier>http://bidok.uibk.ac.at/library/inkl-01-09-feyerer-foerderplaene.html</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Förderplanarbeit in Österreich. Nach einer kurzen Darstellung der theoretischen Grundlagen, gibt er einen Überblick über die Praxis in Österreich und schließt mit Empfehlungen für die Arbeit mit Individuellen Förderplänen. Grundlage dafür ist vor allem die Studie: Individuelle Förderpläne für Schüler/innen mit ASO-Lehrplan: eine Bestandsaufnahme der Situation in Österreich (2005/06) und internationale Aspekte, die  hier  heruntergeladen werden kann.</description>
		<subject>Ausbildung, Studium, Beruf und Behinderung</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Schulische Förderung</keyword>
		<keyword>Behinderter</keyword>
		<keyword>Sonderschule</keyword>
		<keyword>Unterrichtsplanung</keyword>
		<keyword>Österreich</keyword>
		<date>2010-07-02</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45479">
		<title>NEU im bildungsserverBLOG: Die Situation der Kindertagesbetreuung in Deutschland – Aktuelle Daten</title>
		<identifier>http://blog.bildungsserver.de/?p=763</identifier>
		<metadatacreator>hirschmann@dipf.de</metadatacreator>
		<description>02.07.2010 
Der Beitrag gibt einen Überblick über die kürzlich bekannt gewordenen Zahlen unter anderem aus dem Bildungsbericht 2010 und dem Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme.</description>
		<subject>Elementarbildung</subject>
		<subject>Elementarbildungswesen allgemein</subject>
		<subject>Statistik, Daten, Fakten</subject>
		<keyword>Elementarbildung</keyword>
		<keyword>Statistik</keyword>
		<keyword>Bildungsbericht</keyword>
		<keyword>Forschung</keyword>
		<keyword>Bildungspolitik</keyword>
		<keyword>Frühkindliche Bildung</keyword>
		<keyword>Kinderbetreuung</keyword>
		<keyword>Eltern</keyword>
		<keyword>Blogbeitrag</keyword>
		<keyword>Bildungsserverblog</keyword>
		<date>2010-07-02</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45480">
		<title>Akkreditierung und Reakkreditierung von Studiengängen und Siche-rung der chancengleichen Teilhabe der Studierenden mit Behinde-rung/chronischer Krankheit an der Hochschulbildung</title>
		<identifier>http://www.studentenwerke.de/pdf/Akkreditierung_Empfehlung_2010.pdf</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Empfehlungen der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerkes. (03/2010)</description>
		<subject>Qualitätsentwicklung, -sicherung, Evaluation und Akkreditierung</subject>
		<subject>Ausbildung, Studium, Beruf und Behinderung</subject>
		<subject>Studium</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Studium</keyword>
		<keyword>Behinderung</keyword>
		<keyword>Studierender</keyword>
		<keyword>Behinderter</keyword>
		<keyword>Akkreditierung</keyword>
		<keyword>Reakkreditierung</keyword>
		<date>2010-07-02</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45481">
		<title>Das Recht auf Bildung und das besondere Recht auf Bildung</title>
		<identifier>http://bidok.uibk.ac.at/library/inkl-02-09-platte-bildung.html</identifier>
		<metadatacreator>sarah.lohre@ub.tu-dortmund.de</metadatacreator>
		<description>Betrachtet man die deutsche Bildungsgeschichte, fragt sich, ob das Recht auf Bildung tatsächlich für jeden gilt oder ob nicht vielmehr daneben ein besonderes Recht auf Bildung existiert. 
Erst seit kurzer Zeit wird die Perspektive der Menschenrechte in die bildungspolitische Diskussion einbezogen. Dieser neue Fokus 
macht deutlich, dass es nicht nur um die unmittelbare Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen geht, sondern dass darüber hinaus politische Gestaltungsmaßnahmen nötig sind.</description>
		<subject>Behindertenrecht</subject>
		<subject>Behindertenwesen</subject>
		<subject>Behindertenpädagogik</subject>
		<keyword>Behindertenrechtskonvention</keyword>
		<keyword>Recht auf Bildung</keyword>
		<keyword>Behinderte</keyword>
		<keyword>Schulwahl</keyword>
		<date>2010-07-02</date>
	</onlineressource>


	<onlineressource id="45483">
		<title>Hochschulpakt</title>
		<identifier>http://www.gwk-bonn.de/index.php?id=192</identifier>
		<metadatacreator>tilgner@dipf.de</metadatacreator>
		<description>Informationen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz GWK zu der 2007  zwischen Bund und Ländern geschlossenen Verwaltungsvereinbarung über den Hochschulpakt 2020. Programmlinien beziehen sich auf Studienangebot, überregionalen Wettbewerb, Qualität der Lehre.</description>
		<subject>Hochschulpolitik, -verwaltung</subject>
		<subject>_Hochschulwesen allgemein</subject>
		<subject>Hochschule</subject>
		<keyword>Hochschule</keyword>
		<keyword>Politik</keyword>
		<keyword>Hochschulpolitik</keyword>
		<keyword>Hochschulpakt</keyword>
		<keyword>Hochschulreform</keyword>
		<date>2010-07-02</date>
	</onlineressource>

</neues>

