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Modellversuch zur systematischen Verzahnung der betrieblichen Ausbildungsstufen bis zur Meisterschule und der ersten Ausbildungsstufe an der Hochschule bis zum Bachelorabschluss vor d. Hintergrund d. charakteristischen Unternehmensstruktur d. neuen Länder

http://edok01.tib.uni-hannover.de/edoks/e01fb09/603450091l.pdfExterner Link

Ziel des Modellversuchs „Modellversuch zur systematischen Verzahnung der betrieblichen Ausbildungsstufen bis zur Meisterschule und der ersten Ausbildungsstufe an der Hochschule bis zum Bachelorabschluss vor dem Hintergrund der charakteristischen Unternehmensstruktur der neuen Länder“ ist die Konzeption und der Aufbau von dualen Bachelorstudiengängen im Bereich der Ingenieurwissenschaften. Dies geschieht vor dem Hintergrund der charakteristischen Unternehmensstruktur der neuen Länder.
Folgende Ergebnisse sollen konkret erreicht werden:
- Systematisch abgestimmte Entwicklung von betrieblichen Ausbildungsstufen mit Konzeption und Aufbau von Bachelorstudiengängen im dualen System im Bereich der Ingenieurwissenschaften.
- Reduzierung der Studiendauer des Dualen Studiums neuer Prägung durch das kürzere Bachelorstudium von 5 Jahren auf 4 bis 4 ½ Jahre.
- Aktivierung der Unternehmenspartner in der charakteristischen kleinteiligen Unternehmensstruktur der neuen Länder durch stärkere Verflechtung der beteiligten Partner.
- Aufbau eines effizienten Netzwerkes der dualen Ausbildung.
Das innovative Potenzial des Modellversuchs liegt in der Verzahnung von Berufs- und Hochschulausbildung unter Berücksichtigung der typischen Unternehmensstruktur in den östlichen Bundesländern.

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Schlagwörter

Deutschland-Östliche Länder, Hochschule, Fachhochschule, Struktur, Bachelor-Studiengang, Ingenieurwissenschaft, Berufsausbildung, Unternehmen, Konzept, Netzwerk, Dualer Studiengang,

Titel Modellversuch zur systematischen Verzahnung der betrieblichen Ausbildungsstufen bis zur Meisterschule und der ersten Ausbildungsstufe an der Hochschule bis zum Bachelorabschluss vor d. Hintergrund d. charakteristischen Unternehmensstruktur d. neuen Länder
Projekttyp Länderprojekt
Projekt wird gefördert durch Bund und beteiligte Länder
Förderkennzeichen M 181219
Bildungsbereich Hochschulbereich; Berufliche Bildung
Innovationsbereich Studienangebote: Weiterentwicklung, Umstrukturierung (Bologna-Prozess); Durchlässigkeit von Bildungsangeboten; Kooperation Bildung-Wirtschaft, Wissenstransfer
Organisationsstruktur Zuständiges Landesministerium:
Thüringer Kultusministerium, Werner-Seelenbinder-Straße 7, 99096 Erfurt, Tel. (0361) 379-00, E-Mail: tkm@thueringen.de

Modellversuchsdurchführung:
Fachhochschule Jena, Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen, Prof. Dr.-Ing. Burkhard Schmager, Carl-Zeiss-Promenade 2, 07745 Jena, Tel. (03641) 205-910, E-Mail: Burkhard.Schmager@fh-jena.de
Fachhochschule Schmalkalden, Fachbereich Elektrotechnik, Prof. Dr. Elmar Heinemann, Blechhammer, 98574 Schmalkalden, Tel. (03683) 688-1005, E-Mail: e.heinemann@fh-sm.de

Am Verbund ist weiterhin die Hochschule Harz beteiligt.
Projektbeginn 01.04.2005
Projektende 31.03.2008
Beteiligte Bundesländer Thüringen
Letzte Änderung am

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