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InDuS - Innovationen für die Durchlässigkeit von Studiengängen (Sachsen)

Die Homepage des abgeschlossenen Projekts wurde in der Zwischenzeit abgeschaltet. Der Nachweis des Innovationsportals kann damit leider nicht mehr auf eine Internetpräsenz verweisen.

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Instrumentariums zur Gestaltung der Übergangsprozesse zwischen Berufs- und Wirtschaftsakademien und Hochschulen. Dabei sollen auch laufende Umwandlungs- bzw. Neuentwicklungsprozesse von Studiengängen der Berufsakademien hin zur Bachelorstruktur unterstützt werden. Zusätzlich wird auch ein Instrumentarium für die Anrechnung weiterer formaler und nicht-formaler Bildungsleistungen auf Masterstudiengänge entwickelt.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Gewährleistung der Durchlässigkeit des deutschen Bildungssystems unter Berücksichtigung der internationalen Kompatibilität. Gleichzeitig trägt das Projekt zur Chancengleichheit und zur Öffnung der Hochschulen sowie zur Förderung des lebenslangen Lernens bei.

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Schlagwörter

Studiengang, Hochschule, Berufsakademie, Durchlässigkeit, Anerkennung, Beruf, Praxis,

Titel InDuS - Innovationen für die Durchlässigkeit von Studiengängen (Sachsen)
Kurztitel InDuS
Projekttyp Länderprojekt
Projekt wird gefördert durch Bund und beteiligte Länder
Bildungsbereich Hochschulbereich; Berufliche Bildung
Innovationsbereich Studienangebote: Weiterentwicklung, Umstrukturierung (Bologna-Prozess); Durchlässigkeit von Bildungsangeboten
Organisationsstruktur Zuständiges Landesministerium:
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Wigardstraße 17, 01097 Dresden, Tel. (0351) 56-40, E-Mail: presse@smwk.sachsen.de

Projektdurchführung:
Technischen Universität Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften, Institut für Berufspädagogik, Prof. Hanno Hortsch (Projektleitung), Weberplatz 5, 01217 Dresden, Tel. (0351) 463-36391, E-Mail: hortsch@rcs.urz.tu-dresden.de

Kooperationen bestehen mit den sächsischen staatlichen Studienakademien und der Hochschule Harz (FH).

Ein Projektbeirat bestehend aus Vertretern der Projektbeteilligten begleitet die Projektentwicklung.
Projektbeginn 01.04.2005
Projektende 31.03.2007
Letzte Änderung am 01.01.1997

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