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Interkulturell-interreligiös sensible Bildung in Kindertageseinrichtungen

http://www.stiftung-kinderland.de/programme/programme-und-projekte/interkulturell-interreligioes-sensible-bildung-in-kindertageseinrichtungen/Externer Link

Mit dem Programm werden innovative Modellprojekte zur Stärkung interkultureller und interreligiöser Bildung sowie religionspädagogischer Begleitung in Kindertagesstätten unterstützt.
Die Erarbeitung verschiedener Konzepte soll Aufschluss darüber geben, wie unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen interkulturell-interreligiöse Bildung, Erziehung und Begleitung in Kindertageseinrichtungen umgesetzt werden können.
Um Offenheit und Toleranz für „Anderes“ bereits im frühen Kindesalter zu wecken und fördern, sollen grundsätzlich alle in den jeweiligen Kindertagesstätten vertretenen Religionen berücksichtigt werden. Zudem sollen alle Modellprojekte einen Beitrag dazu leisten, Unsicherheiten der pädagogischen Fachkräfte im Umgang mit kulturell-religiöser Vielfalt abzubauen.

In das Programm wurden 16 Modellprojekte aufgenommen, die seit Herbst 2015 umgesetzt werden. Die Laufzeit beträgt jeweils drei Jahre.

Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Stärkung interkultureller und interreligiöser Frühpädagogik.

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Schlagwörter

Baden-Württemberg, Frühpädagogik, Kindertagesstätte, Interkulturelle Bildung, Interreligiöses Lernen, Religionspädagogik, Wertevermittlung, Offenheit, Toleranz, Vielfalt, Konzeptentwicklung,

Titel Interkulturell-interreligiös sensible Bildung in Kindertageseinrichtungen
Projekttyp Stiftungsprojekt
Projekt wird gefördert durch Sonstiger Träger
Bildungsbereich Elementarbereich
Innovationsbereich Interkulturelle Bildung
Organisationsstruktur Projektförderung und -leitung:
Stiftung Kinderland Baden-Württemberg, Birgit Pfitzenmaier, Kriegsbergstraße 42, 70174 Stuttgart, Tel. (0711) 248 476-18, E-Mail: pfitzenmaier@bwstiftung.de

Wissenschaftliche Begleitung:
Universität Tübingen unter der Leitung von Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, Evangelisch-theologische Fakultät, und Prof. Dr. Reinhold Boschki, Katholisch-theologische Fakultät
Projektbeginn 2015
Projektende 2018
Letzte Änderung am

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