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Studieren à la carte

http://www.alanus.edu/kunst-forschung/studica/die-studica-grundidee.htmlExterner Link

Das Projekt STUDICA verfolgt einen völlig neuen Ansatz:
Aktuelles wissenschaftliches Wissen soll genutzt werden können, damit lebens- und berufserfahrene Menschen in ihrer eigenen Lebenssituation vorankommen und die Aufgaben, die sich ihnen stellen, mit wissenschaftlichen Werkzeugen lösen können. Dazu aber benötigen sie nicht unbedingt gleich ein ganzes Studium mit Hochschulabschluss.

Mit Blick auf diese Zielgruppen untersucht STUDICA eine grundlegende Alternative zu berufsbegleitenden Studiengängen:
Es prüft die Möglichkeiten und Wirkungen eines "Studierens à la carte", d.h. einer weitgehend voraussetzungslosen, individuellen und flexiblen Zusammenstellung eines persönlichen "Lernmenüs" aus dem großen bestehenden Angebot der Hochschule an unterschiedlichsten Lehrveranstaltungen.

Konkret heißt das: STUDICA bietet jeder und jedem unabhängig von bestimmten schulischen Voraussetzungen allein aufgrund seiner Lebens- und Berufserfahrung die Möglichkeit, gezielt und praxisbezogen einzelne Lehrveranstaltungen aus dem "Gesamtbuffet" des Hochschulangebots auszuwählen und zu individuellen Kombinationen und Sequenzen zusammenzustellen.

Ziel des Vorhabens ist es, eine offene Hochschule zu errichten, an der alle Menschen mit Berufs- und Lebenserfahrung ohne Einschränkungen durch Herkunft, bisherigen Bildungsweg und Alter sich vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen und Lernbedürfnisse die wissenschaftlichen Kenntnisse und Kompetenzen aneignen können, die sie für ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung brauchen.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Entwicklung und Evaluierung eines alternatives Konzepts für lebensbegleitendes Lernen berufserfahrener Menschen.

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Schlagwörter

Berufstätiger, Lebenslanges Lernen, Wissenschaftliche Weiterbildung, Hochschulbildung, Lernangebot, Modellversuch,

Titel Studieren à la carte
Kurztitel STUDICA I/II
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund
Bildungsbereich Hochschulbereich
Innovationsbereich Selbst gesteuertes Lernen; Lebenslanges Lernen; Studienangebote: Weiterentwicklung, Umstrukturierung (Bologna-Prozess); Strukturveränderung im Bildungswesen; Durchlässigkeit von Bildungsangeboten; Modularisierung von Bildungsangeboten
Organisationsstruktur Projektförderung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektkoordination:
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter, im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“

Projektpartner/Auftragnehmer (Phase I, 10/2011 bis 03/2015):
Verein der Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung in München;
Institute for Social Banking in Bochum
Projektverbundpartner (Phase II, 4/2015 bis 09/2017):
Verein der Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung in München (Evaluation);
Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung (IfBE) der Leibniz Universität Hannover;
Virtueller Campus Rheinland-Pfalz (VCRP), Kaiserslautern
Projektbeginn 30.09.2012
Projektende 31.08.2017
Projektbezogene Veröffentlichungen/ Projektberichte http://www.alanus.edu/kunst-forschung/studica/publikationen.html
Letzte Änderung am 07.07.2016

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