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Vielfalt und Innovation - Innovative Ausbildungswege für Jugendliche mit vielfältigen Voraussetzungen im Industriegebiet Schwerin-Sacktannen-Wittenförden

[Die Website des abgeschlossenen Projekts wurde in der Zwischenzeit abgeschaltet. Der Nachweis des Innovationsportals kann damit leider nicht mehr auf eine Internetpräsenz verweisen.]

Ziel des Projekts war es, Chancen und Herausforderungen der Heterogenität bei Bewerbern und Auszubildenden für die Zielregion Industriepark Schwerin-Sacktannen-Wittenförden zu untersuchen, Vorgehensweisen zu entwickeln und diese in der Praxis zu testen.
Im Fokus des Modellversuch standen zwei Zielgruppen: Zum einen die Jugendlichen im Rahmen des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung bzw. in der Berufsausbildung und zum anderen die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des Industriegebietes. Bei den Jugendlichen sollte die Gesamtheit der Zielgruppe mit ihren unterschiedlichen Merkmalen untersucht werden. Es ging also nicht nur um Jugendliche mit Förderbedarf, sondern auch um leistungsorientierte bzw. -starke Jugendliche. Die KMU als Zielgruppe wurde unter dem Aspekt der Unterstützung und Sensibilisierung in Beziehung auf die Optimierung der Ausbildungsbereitschaft und -fähigkeit betrachtet. Dabei ging es vor allem darum, dass die Unternehmen ihre Scheu überwinden, Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen aufzunehmen, weil sie Probleme befürchten oder sich der Zielgruppe nicht gewachsen fühlen. Ziele waren die Beratung und Unterstützung von Unternehmen bei der Besetzung der Ausbildungsplätze unter Beachtung der vielfältigen Voraussetzungen der Bewerber, Unterstützung der Auszubildenden mit heterogenen Voraussetzungen während der dualen Ausbildung und Sensibilisierung des Berufsbildungspersonals für den Umgang mit Heterogenität.
Das innovative Potenzial des Projekts lag in der Entwicklung von Bildungsdienstleistungen unter dem Aspekt der zunehmenden Heterogenität von Jugendlichen für kleine und mittlere Unternehmen.

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Schlagwörter

Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Ausbildungsbereitschaft, Ausbildungsfähigkeit, Benachteiligter Jugendlicher, Betriebliche Berufsausbildung, Förderbedarf, Heterogenität, Individuelle Förderung, Klein- und Mittelbetrieb, Modellversuch, Unternehmen, Unterstützung, Übergang Schule - Beruf,

Titel Vielfalt und Innovation - Innovative Ausbildungswege für Jugendliche mit vielfältigen Voraussetzungen im Industriegebiet Schwerin-Sacktannen-Wittenförden
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund
Förderkennzeichen 21BBNJ31
Bildungsbereich Berufliche Bildung
Innovationsbereich Förderung von Bildungsbenachteiligten; Individuelle Förderung; Kompetenzentwicklung pädagogischen Personals
Organisationsstruktur Projektförderung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektleitung:
Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum, Ralf Marohn, Ziegeleiweg 7, 19057 Schwerin, Tel. (0385) 4802668, E-Mail: marohn@sazev.de

Fachwissenschaftliche Koordination:
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Gisela Westhoff, Marion Trimkowski, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn

Wissenschaftliche Begleitung:
SALSS - Sozialwissenschaftliche Forschungsgruppe GmbH, Bonn/Berlin;
ISOB - Institut für sozialwissenschaftliche Beratung GmbH, Regensburg;
Institut für Berufs- und Betriebspädagogik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Kooperationspartner:
Gesellschaft zur Förderung von Bildungsforschung und Qualifizierung mbH, Berlin
Projektbeginn 01.03.2011
Projektende 28.02.2014
Beteiligte Bundesländer Berlin; Mecklenburg-Vorpommern
Letzte Änderung am 21.10.2015

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