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Wege in die duale Ausbildung - regionale Bildungsnetze knüpfen

http://www.bibb.de/de/7816.phpExterner Link

Ziel des Projekts war es, sowohl Jugendliche als auch Betriebe zur Ausbildung im Handwerk, speziell im Stuckateurhandwerk, zu motivieren. Dazu sollten als Bindeglied zwischen Schule und Betrieb Azubi-Trainer – in der Regel Gesellinnen oder Gesellen – eingesetzt werden, die sich den Auszubildenden stärker widmen können als die Meisterinnen und Meister und darüber hinaus als positives Vorbild dienen können. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist angestrebt, dieses Modell sowohl landesweit wie auch bundesweit anzuwenden. Eine Übertragbarkeit der Position der Azubi-Trainer in andere Gewerke ist ohne Probleme möglich.
Darüber hinaus hat das Kompetenzzentrum einen Ausbildungsleitfaden für Ausbildungsbetriebe im Stuckateurhandwerk entwickelt, der die meisten Fragen zur dualen Ausbildung aus der Sicht ausbildungsfähiger Betriebe beantwortet und somit eine Hilfestellung im Alltag bietet. Neben vielen rechtlichen Grundlagen sind im Leitfaden auch Tipps zum Ausbildungsmarketing, zur Bewerberauswahl und erfolgreichen Durchführung der betrieblichen Ausbildung enthalten.
Ein weiteres Ergebnis des Projekts ist das „Nationalteam“ der Stuckateursgesellen, in dem die jeweils Jahrgangsbesten versammelt sind, durch intensive Coaching-Einheiten eine Elitenförderung erhalten und an Leistungswettbewerben teilnehmen.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Stärkung der Ausbildungswilligkeit von Handwerksunternehmen, der verbesserten Information von Schulabgängern über Handwerksberufe und der Unterstützung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung durch einen Ausbildungsleitfaden.

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Schlagwörter

Übergang Schule - Beruf, Betriebliche Berufsausbildung, Handwerksbetrieb, Stuckateur, Benachteiligter Jugendlicher, Förderbedarf, Motivationsförderung, Individuelle Förderung, Ausbildungsbetrieb, Ausbilder, Ausbildungsbereitschaft, Unterstützung, Modellve, Handwerksberuf,

Titel Wege in die duale Ausbildung - regionale Bildungsnetze knüpfen
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund
Bildungsbereich Berufliche Bildung
Innovationsbereich Förderung von Bildungsbenachteiligten; Individuelle Förderung; Qualitätsmanagement, Evaluation
Organisationsstruktur Projektförderung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektdurchführung:
Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade, Roland Falk, Siemensstraße 8, 71277 Rutesheim, Tel. (0711) 4 51 23 15, E-Mail: falk@stuck-komzet.de

Fachwissenschaftliche Koordination:
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Gisela Westhoff, Marion Trimkowski, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn

Wissenschaftliche Begleitung:
SALSS - Sozialwissenschaftliche Forschungsgruppe GmbH, Bonn/Berlin;
ISOB - Institut für sozialwissenschaftliche Beratung GmbH, Regensburg;
Institut für Berufs- und Betriebspädagogik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Kooperationspartner:
Kultusministerium Baden-Württemberg;
Überbetriebliche Ausbildungsstätte Leonberg
Projektbeginn 01.03.2011
Projektende 28.02.2014
Projektbezogene Veröffentlichungen/ Projektberichte http://www.bibb.de/dokumente/pdf/23505_Infoblatt_BiBB_2014_13_KOMZET_RZ_160414.pdf; http://www.foraus.de/media/docs_content/Instrument_11_komzet_Rutesheim.pdf; http://www.nationalteam-stuckateure.de/
Letzte Änderung am 01.01.1997

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