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BMBF, GWK, BLK, KMK und Wissenschaftsrat

 

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Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) / Federal Ministry of Education and Research

http://www.bmbf.de

Das BMBF ist in acht Abteilungen gegliedert. Die Zentralabteilung ist für die Bereiche Personal, Organisation, Infrastruktur, Haushalt, Controlling und Förderverfahren zuständig. Die strategische Weiterentwicklung der Bildungs- und Forschungspolitik und die Querschnittsaufgaben Nachwuchs- und Begabtenförderung, Integration und Innovationen sind Schwerpunkte der Abteilung 1. Abteilung 2 (Europäische und internationale Zusammenarbeit) bündelt die europäische und weltweite Präsenz Deutschlands, auch im Hinblick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. In der Abteilung 3 (Berufliche Bildung, lebenslanges Lernen) wird die Fokussierung auf bildungspolitische Zukunftsthemen sowie auf die Kernkompetenzen berufliche Bildung, Aus- und Weiterbildung und die Instrumente des Bundes in diesem Bereich (Bildungsforschung und Bildungsberichterstattung) vorgenommen. In der Abteilung 4 werden universitäre und außeruniversitäre Forschung als “Wissenschaftssystem“ verschränkt und ausgerichtet. Schlüsseltechnologien wie Nanotechnologie und Mikrosystemtechnik und Innovationsforschung wie beispielsweise bei der Sicherheitsforschung sind Schwerpunkte der Abteilung 5. Innovationen in den Lebenswissenschaften und Forschung für die Gesundheit sind die zentralen Bereiche der Abteilung 6. Den Themenbereich Zukunftsvorsorge - Forschung für Kultur, Grundlagen und Nachhaltigkeit gestaltet die Abteilung 7, in der auch die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften angesiedelt sind. 

Gemeinsame Wissenschaftskonferenz
(GWK)

http://www.gwk-bonn.de/

Ab 1. Januar 2008 hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern ihre Arbeit aufgenommen. Die GWK ist die Nachfolgeorganisation der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK). Die Errichtung der GWK wurde am 14. Juni 2007 von den Regierungschefs von Bund und Ländern beschlossen. Die Neuorganisation der gemeinsamen Wissenschafts- und Forschungsförderung von Bund und Ländern ist Folge der am 1. September 2006 in Kraft getretenen Föderalismusreform. Durch diese Reform erfuhr Artikel 91 b Grundgesetz eine Präzisierung und Erweiterung.
Bund und Länder können danach zusammenwirken bei der Förderung von:
- Einrichtungen und Vorhaben der wissenschaftlichen Forschung außerhalb der Hochschulen,
- Vorhaben der Wissenschaft und Forschung an Hochschulen,
- Forschungsbauten an Hochschulen einschließlich Großgeräten.
Diesen Aufgaben werden sich Bund und Länder künftig in der GWK widmen. Sie wollen dabei ihre Zusammenarbeit weiter verstärken und streben eine enge Koordination bei gemeinsam berührenden Fragen auf dem Gebiet der nationalen, europäischen und internationalen Wissenschafts- und Forschungspolitik an. In der GWK sollen die großen wissenschaftspolitischen Fragestellungen erörtert und beschlossen werden, verbunden mit einer noch stärker strategisch orientierten Diskussion zu Fragen des Wissenschaftssystems insgesamt. 

Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
(KMK) / Standing Conference of the Ministers of Education and Cultural Affairs of the Länder / Conférence permanente des Ministres de l´Education et des Affaires culturelles des Länder en République fédérale d´Allemagne

http://www.kmk.org

Die Kultusministerkonferenz ist ein Zusammenschluss der für Bildung und Erziehung, Hochschulen und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen Minister bzw. Senatoren der Länder. Sie beruht auf einem Übereinkommen der Länder. Die Länder nehmen in der Konferenz ihre Verantwortung für das Staatsganze auf dem Wege der Selbstkoordination wahr und sorgen in Belangen, die von länderübergreifender Bedeutung sind, für das notwendige Maß an Gemeinsamkeit in Bildung, Wissenschaft und Kultur. Eine wesentliche Aufgabe der Kultusministerkonferenz besteht darin, durch Konsens und Kooperation für die Lernenden, Studierenden, Lehrenden und wissenschaftlich Tätigen in ganz Deutschland das erreichbare Höchstmaß an Mobilität zu sichern. Zu den Angeboten im Internet gehören Berichte, Beschlüsse und Veröffentlichungen der KMK sowie Datenbanken zu Rechtsnormen, Lehrplänen der Länder und ein Informationssystem zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse. 

Wissenschaftsrat - Geschäftsstelle
(WR) / German Council of Science and Humanities

http://www.wissenschaftsrat.de/

Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. 

 

ophoven@dipf.de