Deutsche Bildungsserver - Innovationsportal http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/ Das Portal präsentiert Projekte und Modellversuche des Bundes und der Länder, die auf bildungspolitisch innovative Maßnahmen abzielen, sowie relevante Vorhaben freier Träger (z.B. Stiftungen) und internationale bzw. europäische Programme, die reformpolitische Bedeutung haben. de Deutsche Bildungsserver - Innovationsportal http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/util/img/png/logo-ivp.png http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/?&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg &utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100 NaWiT AS - Naturwissenschaftlich-technische Kompetenzen und Anregung schulbezogener Unterrichtsentwicklung https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1448&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Wed, 31 Jan 2018 11:42:37 +0100 Das Projekt NaWiT AS stellt Konzepte und Materialien für die schulinterne Unterrichtsentwicklung und Fortbildung bereit und unterstützt so die Grundschulen in Nordrhein-Westfalen bei der Entwicklung eines kompetenzorientierten naturwissenschaftlich-technischen Sachunterrichts.Das Angebot - unter Einbindung digitaler Medien - wird von erfahrenen Fachlehrkräften, Aus- und Fortbildnern entwickelt und durch Fachdidaktiker wissenschaftlich begleitet. Das Institut für Didaktik des Sachunterrichts der Universität zu Köln arbeitet dabei eng mit dem Ministerium für Schule und Bildung zusammen.Vorrangiges Anliegen ist dabei nicht die Entwicklung geschlossener Unterrichtsreihen und Materialpakete, sondern vielmehr die Impulsgebung: Die Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts auf der Basis aktueller didaktischer Ansätze soll angeregt und unterstützt werden.Die Materialien lassen bewusst Spielraum für die Erprobung von Varianten und die Anpassung an die jeweilige Lerngruppe. Sie zeigen exemplarisch, wie sich die Theorie im Unterricht verwirklichen lässt.Fachwissenschaftliche Informationen sowie Hinweise auf und Erläuterungen zu geeigneten Methoden und Materialien sind verlinkt und bei Bedarf abrufbar. Auf diese Weise sollen Verknüpfungen zwischen den Ebenen des fachlichen Hintergrundwissens und des Verstehens von didaktischen Zusammenhängen einsichtig werden, die in Planungshandeln münden. Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Unterstützung der Grundschulen in Nordrhein-Westfalen bei der Entwicklung eines kompetenzorientierten naturwissenschaftlich-technischen Sachunterrichts. ProProfessur https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1420&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 30 Nov 2017 16:53:22 +0100 [Die Website des Projekts wurde in der Zwischenzeit abgeschaltet bzw. in die Website des Nachfolgeprojekts überführt. Der Nachweis des Innovationsportals kann damit leider nicht mehr auf eine eigene, sondern nur auf die Internetpräsenz im Rahmen des Nachfolgeprojekts verweisen.]ProProfessur startete als Pilotprojekt der fünf hessischen Universitäten zur Förderung des Professorinnen-Nachwuchses und wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Zielgruppe waren fortgeschrittene PostDocs, Habilitandinnen, Privatdozentinnen und Juniorprofessorinnen aller Fachrichtungen.Von den insgesamt 178 durch One-to-One-Mentoring geförderten Wissenschaftlerinnen waren im Juli 2016 64 in einer Professur. Das entspricht einem Berufungsanteil von 36 % (Bundesdurchschnitt 2013 an neu berufenen Professorinnen: 30 %).2017 wurde das Projekt mit den beiden anderen hessischen Mentoring-Projekten für Frauen – MentorinnenNetzwerk für Frauen und SciMento – im Verbundprojekt Mentoring Hessen zusammengeführt.  Das innovative Potenzial des Projekts lag in der Entwicklung eines Mentoring-Programms für hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen an hessischen Hochschulen. SciMento https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1419&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 30 Nov 2017 16:49:20 +0100 [Bitte beachten Sie, dass die hier verlinkte Internetadresse/URL des Vorhabens eine Kopie aus dem Internet-Archiv vom 10.04.2016 ist, da die Originalseite nicht mehr zur Verfügung steht.]SciMento wurde als Pilotprojekt an der Goethe-Universität Frankfurt am Main durchgeführt. Es war das erste Gruppen-Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen der naturwissenschaftlich-technischen Fächer an einer deutschen Universität.Nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojekts unterstützte das HMWK die Etablierung von SciMento an allen hessischen Universitäten, die damit ein ausgereiftes und erprobtes Förderinstrument übernehmen konnten.Zielgruppe waren Doktorandinnen und weibliche Postdocs an  Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (Max-Planck Institut, Senckenberg Gesellschaft, Paul-Ehrlich-Institut, GSI, etc.).Das Mentoring wurde als zweijähriges Peer- und Gruppenmentoring für Gruppen von vier oder fünf Frauen durchgeführt und jeweils von einer Professorin oder einem Professor aus einer anderen Universität oder Forschungseinrichtung geleitet. 2017 wurde das Projekt mit den beiden anderen hessischen Mentoring-Projekten für Frauen – MentorinnenNetzwerk für Frauen und ProProfessur – im Verbundprojekt Mentoring Hessen zusammengeführt.Das innovative Potenzial des Projekts lag in der Einführung eines Gruppen-Mentorings für Nachwuchswissenschaftlerinnen in den MINT-Fächern an hessischen Universitäten und Forschungseinrichtungen. MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1418&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 30 Nov 2017 16:45:15 +0100 [Bitte beachten Sie, dass die hier verlinkte Internetadresse/URL des Vorhabens eine Kopie aus dem Internet-Archiv vom 02.02.2017 ist, da die Originalseite nicht mehr zur Verfügung steht.]Das MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik war eines der ersten Mentoring-Projekte an bundesdeutschen Hochschulen und diente als Best-Practice-Modell für viele nachfolgende Programme.Zunächst entwickelt an der TU Darmstadt und der FH Frankfurt, beteiligten sich seit 2004 alle zehn hessischen Universitäten und Fachhochschulen am Projekt und übernahmen schrittweise die Finanzierung. 2015 kam die neu gegründete Hochschule Geisenheim als Hochschule neuen Typs hinzu.Das Projekt basierte auf einem einjährigen One-to-One-Mentoring. Zur Stärkung der Zusammenarbeit mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen wurde bereits ab 2004 eine Förderallianz ins Leben gerufen und kontinuierlich ausgebaut.2017 wurde das Projekt mit den beiden anderen hessischen Mentoring-Projekten für Frauen – SciMento und ProProfessur – im Verbundprojekt Mentoring Hessen zusammengeführt.Das innovative Potenzial des Projekts lag in Aufbau und Etablierung eines Mentoring-Netzwerks für Frauen in den MINT-Fächern an hessischen Hochschulen. Mentoring Hessen https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1416&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Mon, 29 Jan 2018 13:43:57 +0100 Mentoring Hessen ist ein Verbundprojekt der hessischen Hochschulen zur Förderung von Frauen auf ihren Karrierewegen in Wissenschaft und Wirtschaft. Das Projekt will strukturelle Nachteile ausgleichen, die Karrierechancen für Frauen verbessern und mehr Chancengleichheit herstellen. Die enge Kooperation mit Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ermöglicht eine Bündelung der Kompetenzen und Ressourcen für eine besonders  gezielte und effektive Unterstützung. In Mentoring Hessen wurden die drei zuvor bestehenden hessischen Mentoring-Projekte für Frauen – MentorinnenNetzwerk, SciMento und ProProfessur – zusammengeführt. Mentoring Hessen bietet eine aufeinander aufbauende Förderstruktur für Studentinnen, Doktorandinnen, Nachwuchswissenschaftlerinnen und den weiblichen Führungskräftenachwuchs. Durch Mentoring, Training und Networking werden junge Frauen in den entscheidenden Übergangsphasen unterstützt, praxisnah auf den Beruf vorbereitet und in ihren Karriereambitionen gestärkt. Für die Zielgruppe der Studentinnen liegt der Schwerpunkt auf den MINT-Fächern, ab der Promotionsphase werden Frauen aller Fachrichtungen gefördert. Das Verbundprojekt bietet vier Förderlinien: ProCareer.MiNT richtet sich an Studentinnen der MINT-Fächer, ProCareer.Doc an Doktorandinnen und junge weibliche Postdocs aller Fächer. ProAcademia fördert weibliche PostDocs, die sich bereits für die Wissenschaft entschieden haben, und ProProfessur qualifiziert und unterstützt Wissenschaftlerinnen auf dem Weg in die Universitäts- oder HAW-Professur. Insgesamt will das Projekt zur Entwicklung gleichstellungsorientierter Wissenschafts- und Unternehmenskulturen beitragen und den Frauenanteil in attraktiven Fach- und Führungspositionen in Wissenschaft und Wirtschaft erhöhen.In allen Förderlinien wird ein passgenaues Mentoring-Format angeboten, das sowohl eine One-to-One-Betreuung als auch die Unterstützung in der Peer-Gruppe ermöglicht. Außerdem [...] Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1400&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 02 Nov 2017 17:25:02 +0100 Das Bund-Länder-Programm will die Karrierewege des wissenschaftlichen Nachwuchses an deutschen Universitäten planbarer und transparenter gestalten. Es soll zudem dazu beitragen, die Attraktivität des deutschen Wissenschaftssystems im internationalen Wettbewerb zu steigern und die Universitäten dabei zu unterstützen, die besten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem In- und Ausland zu gewinnen.Das Programm setzt den Schwerpunkt darauf, die Tenure-Track-Professur neben dem herkömmlichen Berufungsverfahren als eigenständigen Karriereweg an deutschen Universitäten dauerhaft zu verankern.Zur Etablierung von Tenure Track sollen mit dem Programm 1.000 zusätzliche Tenure-Track-Professuren mit einer Laufzeit von bis zu sechs Jahren gefördert werden. Die Anträge der Universitäten werden in einem wissenschaftsgeleiteten Auswahlverfahren in zwei Bewilligungsrunden entschieden. Für Anträge aus einem Land steht eine bestimmte maximale Fördersumme zur Verfügung. Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung eines innovativen Karrierewegs für den wissenschaftlichen Nachwuchs an deutschen Universitäten. MINIPHÄNOMENTA in Bayern https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1383&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Mon, 11 Sep 2017 19:33:02 +0200 Ziel des Projekts ist es, bei Kindern im Grundschulalter ein erstes Interesse für Technik und Naturwissenschaften zu wecken. Mit 52 Experimentierstationen werden Grundschulen dabei unterstützt, mit den Kindern in die Welt des Staunens, Forschens und Begreifens einzutauchen. Die Stationen werden den Schulen zunächst für 14 Tage kostenlos zur Verfügung gestellt und über das gesamte Schulgebäude verteilt aufgebaut. Beim selbstständigen Erforschen der Experimentierstationen vor dem Unterricht, in den Pausen oder nach Schulende erleben die Kinder naturwissenschaftlich-technische Phänomene und setzen sich aktiv damit auseinander. Im Vordergrund stehen Entdeckerlust und Forscherdrang. Im Anschluss an den zweiwöchigen Besuch der MINIPHÄNOMENTA gilt es, das Projekt nachhaltig an der eigenen Schule zu verankern. Die Lehrkräfte unterstützen die Eltern bei Nachbau und Installation der Stationen und ermöglichen es den Kindern auf diese Weise, sich langfristig mit Technik und Naturwissenschaften zu beschäftigen – und zwar immer dann, wenn sie Lust darauf haben. Die aktive Beteiligung der Eltern fördert das Schulklima, Naturwissenschaften und Technik werden zum selbstverständlichen Lern- und Gesprächsanlass. Die beteiligten Lehrkräfte lernen in einer Fortbildung die MINIPHÄNOMENTA kennen und erfahren mehr über die Hintergründe des interaktiven sowie selbstgesteuerten Lernens, die pädagogische Umsetzung und die Elternarbeit. Sie werden auf ihre Funktion als Lernbegleiter vorbereitet. Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung des experimentellen naturwissenschaftlich-technischen Lernens an bayerischen Grundschulen. Es funktioniert?! https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1382&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Mon, 11 Sep 2017 19:33:02 +0200 Ziel des Projekts ist es, die Auseinandersetzung mit technisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhängen im Kindergarten- und Grundschulalter zu fördern. Dabei sind bayerische Kindergärten, Horte und Grundschulen eingeladen, den entsprechenden Fragen der Kinder nachzugehen und daraus gemeinsam ein technisches Erkundungsprojekt zu entwickeln. Die Projekte sollen an den Interessen und Fragen der Kinder ansetzen und ihnen die Möglichkeit geben, ihrer Entdeckerlust nachzugehen. Erzieher/-innen und Lehrer/-innen begleiten die Projekte pädagogisch und dokumentieren Ergebnisse und Lernprozesse. Sie können an Fortbildungen teilnehmen und werden beim Aufbau von Bildungspartnerschaften mit interessierten Unternehmen oder Wirtschaftsexperten unterstützt. Die Projektdokumentationen können eingereicht werden, die besten werden anschließend von einer fachkundigen Jury prämiert. Das innovative Potenzial liegt in der Förderung und Auszeichnung von Projekten zur Erkundung der Welt der Technik in Kindergarten, Hort oder Grundschule. Nordrhein-Westfalen: Kooperationen für die Leseerziehung - Projekte und Initiativen in Nordrhein-Westfalen http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/lesen_in_deutschland.html?lid=nw &utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 30 Jun 2016 00:00:00 +0200 Das Landesportrait Nordrhein-Westfahlen wurde am 30.06.2016 aktualisiert. Die Initiative "Lesen in Deutschland" berichtet darin über Aktivitäten zur Leseförderung im Land Nordrhein-Westfahlen .