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Kundenorientiertes Berufshandeln an Heizungsanlagen im Rahmen der GebÀudeleittechnik

Die Homepage des abgeschlossenen Projekts wurde in der Zwischenzeit abgeschaltet. Der Nachweis des Innovationsportals kann damit leider nicht mehr auf eine InternetprÀsenz verweisen.

Versorgungstechnische Handwerksberufe tragen, neben der fachlichen und sicherheitstechnischen, eine hohe ökologische Verantwortung. Die zunehmende VerknĂŒpfung verschiedener haustechnischer Anlagen im Rahmen der GebĂ€udeleittechnik erfordert ein gewandeltes berufsĂŒbergreifendes SystemverstĂ€ndnis und eine stĂ€rkere Kundenorientierung. Die dazu erforderlichen Spezialisten sollten durch Maßnahmen zur stĂ€rkeren Kundenorientierung in der Erstausbildung und Fortbildung qualifiziert werden. Hiermit kann sich fĂŒr die Ausgebildeten die Möglichkeit einer Karriereförderung ergeben. Mit der Neuordnung der handwerklichen Metallberufe wurden Rahmenbedingungen geschaffen, um entsprechende Lehrplanziele und -inhalte zu prĂ€zisieren bzw. zu erweitern und ein erforderliches GrundverstĂ€ndnis in den Richtungen Kundenorientierung, GebĂ€udeleittechnik und Kommunikationstechnik - ggf. auch im Rahmen von zusĂ€tzlichen Lernangeboten - zu erzielen. Das Thema Kundenorientierung ist dabei als gemeinsames Anliegen von Berufsschule und Betrieb methodisch interessant umzusetzen und stĂ€ndig zu aktualisieren. Als Beispielfeld zur Ermittlung und Entwicklung instrumenteller, strategischer und kommunikativer FĂ€higkeiten zum kundenorientierten Berufslernen wird der Baustein Heizungstechnik im System GebĂ€udeleittechnik betrachtet. Mit den fĂŒr eine entsprechende Ausbildungs- und Unterrichtskonzeption zu schaffenden Medien, Versuchsanlagen (TrainingsgerĂ€ten), Ausbildungsunterlagen und Organisationsschemata sollen die Auszubildenden befĂ€higt werden, das Zusammenwirken von Baugruppen der Steuerungs-, Regelungs- und Informationstechnik zu erfassen, Optimierungen und eine gezielte Fehlersuche vorzunehmen. Neben der BefĂ€higung, unterschiedliche Bedieneinrichtungen hinsichtlich des Aufbaus und deren Nutzungsmöglichkeiten dem Kunden zu erklĂ€ren, geht es darum, Vorteile der modernen Telekommunikation im Zusammenhang mit den Möglichkeiten von Bedieneinrichtungen an versorgungstechnischen Anlagen aufzuzeigen und KundengesprĂ€che hinsichtlich des Verkaufs von Serviceleistungen zu fĂŒhren. Dabei gilt es, die Funktionen und EinflußgrĂ¶ĂŸen versorgungstechnischer Anlagen in das Gesamtsystem der Haustechnik einzuordnen und deren zunehmend integrative Steuerung gezielt vorzunehmen.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung kundenorientierten Berufshandelns durch didaktisch-methodische Weiterentwicklung fĂŒr die Aus- und Fortbildung.

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Schlagwörter

Lehr-Lern-Prozess, Beruf, Ausbildung, Kundenorientierung,

Titel Kundenorientiertes Berufshandeln an Heizungsanlagen im Rahmen der GebÀudeleittechnik
Kurztitel KUBE
Projekttyp LĂ€nderprojekt
Projekt wird gefördert durch Bund und beteiligte LÀnder
Förderkennzeichen K 5418
Bildungsbereich Berufliche Bildung
Innovationsbereich Lehr-/Lernprozesse
Organisationsstruktur ZustÀndiges Landesministerium:
SĂ€chsisches Staatsministerium fĂŒr Kultus und Sport, Carolaplatz 1, 01097 Dresden, Tel. (0351) 564-2510, E-Mail: info@smk.sachsen.de

ProjektdurchfĂŒhrung:
Berufliches Schulzentrum Dippoldiswalde, Weißeritzstr. 11, 01744 Dippoldiswalde, Tel. (03504) 6203360, E-Mail: info@bsz-dw.de

Wissenschaftliche Begleitung:
Technische UniversitĂ€t Dresden, FakultĂ€t Erziehungswissenschaften, Institut fĂŒr Berufliche Fachrichtungen, Prof. Jörg-Peter Pahl, Weberplatz 5, 01062 Dresden, Tel. (0351) 463-34961, E-Mail: Joerg-Peter.Pahl2@mailbox.tu-dresden.de
Projektbeginn 01.10.1998
Projektende 31.03.2001
Projektbezogene Veröffentlichungen/ Projektberichte http://www.blk-bonn.de/papers/Heft113.pdf
Beteiligte BundeslÀnder Sachsen
Letzte Änderung am 01.01.1997
Ist Teilprojekt von: Neue Lernkonzepte in der dualen Berufsausbildung

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