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SINUS Sachsen: Bearbeitung von Modulen unterrichtsbezogener Maßnahmen

http://blk.mat.uni-bayreuth.de/aktuell/db/26/Sachsen.pdfExterner Link

Ziel des Projekts war die Verbesserung des Mathematikunterrichts.
Organisatorisch wurden dazu zwei Schulsets mit je einer Pilotschule und fünf Setschulen gebildet.
Die Arbeitsschwerpunkte lagen dabei in dem Set, welchem Gymnasien angehörten, auf der Weiterentwicklung der Aufgabenkultur und der Sicherung von Basiswissen. Das Schulset, welches aus Mittelschulen gebildet wurde, bearbeitete den Schwerpunkt der Erfassung und Rückmeldung von Kompetenzzuwachs und ebenfalls die Sicherung von Basiswissen.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Optimierung der Lehr- und Lernprozesse im Mathematikunterricht.

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Schlagwörter

Mathematikunterricht, Aufgabe, Weiterentwicklung, Gymnasium, Grundwissen, Mittelschule, Kompetenzentwicklung, Lehr-Lern-Prozess,

Titel SINUS Sachsen: Bearbeitung von Modulen unterrichtsbezogener Maßnahmen
Projekttyp Länderprojekt
Projekt wird gefördert durch Bund und beteiligte Länder
Förderkennzeichen A 6674
Bildungsbereich Sekundarbereich I
Innovationsbereich Lehr-/Lernprozesse
Organisationsstruktur Zuständiges Landesministerium:
Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Carolaplatz 1, 01097 Dresden, Tel. (0351) 564-2513, E-Mail: info@smk.sachsen.de

Projektpartner:
Sächsisches Bildungsinstitut (SBI), ehemals Sächsisches Staatsinstitut für Bildung und Schulentwicklung - Comenius Institut, Dresdner Straße 78 c, 01445 Radebeul, Tel. (0351) 8324-411, E-Mail: poststelle@sbi.smk.sachsen.de
Projektbeginn 01.04.1998
Projektende 31.03.2003
Beteiligte Bundesländer Sachsen
Letzte Änderung am 01.01.1997
Ist Teilprojekt von: Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts

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