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eCompetence and Utilities for Learners and Teachers

http://www.ecult.me/Externer Link

Ziel des Verbundprojekts von 13 niedersächsischen Hochschulen und zwei Vereinen ist die Verbesserung der Qualität der Lehre an den beteiligten Hochschulen. Erreicht werden soll dies durch die Unterstützung der Präsenzlehre durch digitale Lehr- und Lerntechnologien. Dazu werden vorhandene Erfahrungen im Verbund ausgetauscht, digitale Werkzeuge (Utilities) weiterentwickelt und die Lehrenden hinsichtlich des didaktisch-sinnvollen Einsatzes der Utilities beraten und geschult (eCompetences).
Zielgruppe sind Studierende und Lehrende an den beteiligten Standorten, viele Angebote sind aber auch frei verfügbar. Kompetenzen der Zielgruppe im Einsatz digitaler Lerntechnologien sollen gefördert werden, um „eLearning“ in die Breite zu tragen. Dabei gibt es drei Handlungsfelder, auf denen sich der Einsatz digitaler Technologien zur Verbesserung der Hochschullehre am ehesten auswirkt: Lehr-/Lernorganisation, eAssessment und videobasiertes Lehren & Lernen. Didaktik bildet die verbindende Klammer zwischen den drei Inhaltsbereichen. Digitale Lerntechnologien unterstützen dabei den „shift from teaching to learning“, u.a. indem sie Studierenden mehr Räume für das Selbststudium eröffnen.
Didaktiker/innen der einzelnen eCULT-Standorte bieten vor Ort Beratungen und Schulungen für Lehrende und Mitarbeitende zu den Themen Didaktik, Learning-Management-Systeme, videobasiertes Lehren & Lernen und eAssessment für Einsteiger und Fortgeschrittene an. An einer interaktiven Webinarreihe eines Expertenkreises kann von jedem Rechner mit Internetzugang teilgenommen werden. Weiterhin werden eLearning-Materialen zum Download angeboten.
Zu den Zielen von eCULT gehört die Vermittlung eines didaktisch sinnvollen Umgangs mit digitalen Lerntechnologien. Weiterbildungen sollen Lehrende unterstützen und das lokale Angebot durch Angebote der Partnerhochschulen ergänzen. Die Ergänzung und Flexibilisierung der Präsenzlehre durch eLearning-Elemente soll angeregt und gefördert werden.
In der zweiten Förderphase wird es vor allem darum gehen, das gemeinsame Lernen von Studierenden mit digitalen Lerntechnologien zu verstärken, den Einsatz von Video in der Lehre auszubauen und insgesamt die Einsatzmöglichkeiten durch niederschwellige, für Studierende und Lehrende leicht erlernbare Werkzeuge zu erweitern. Das setzt eine stetige Weiterentwicklung der Lerntechnologien voraus, denn auch bei den Geräten, Nutzungsgewohnheiten und Arbeitsprozessen der Anwendenden bleibt die Zeit nicht stehen. Im Projekt arbeiten deshalb hochschulübergreifend Personen aus Didaktik und Entwicklung mit unterschiedlichem fachkulturellen Hintergrund eng zusammen, um innovative, zielgruppenspezifische Technologien und Materialien zu entwickeln.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt darin, die an den niedersächsischen Hochschulen unterschiedlich vorhandenen Erfahrungen und Kompetenzen im Einsatz von digitalen Lerntechnologien auszutauschen und zu verbessern.

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Schlagwörter

Niedersachsen, Hochschule, Hochschullehre, Qualitätsentwicklung, Digitale Medien, E-Learning, Student, Lehrender, Beratung, Schulung, Verbundprojekt, Modellversuch, Qualität der Lehre, Lerntechnologie, Learning Management System, Videobasierte Lehre, eAssessment,

Titel eCompetence and Utilities for Learners and Teachers
Kurztitel eCULT+
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund
Bildungsbereich Hochschulbereich
Innovationsbereich Lehr-/Lernprozesse; Selbst gesteuertes Lernen; E-Learning; Bildungsnetzwerke; Kompetenzentwicklung pädagogischen Personals
Organisationsstruktur Projektförderung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektkoordination:
Universität Osnabrück (Handlungsfeld Lehr-/Lernorganisation), Dr. Andreas Knaden, Heger-Tor-Wall 12, 49074 Osnabrück, Tel. (0541) 969 6500, E-Mail: aknaden@uni-osnabrueck.de;
Universität Oldenburg (organisatorische Querschnittsaufgaben);
Universität Hannover (Handlungsfeld eAssessment);
Universität Göttingen;
ELAN e. V. (Handlungsfeld Videobasiertes Lehren)

Projektpartner:
Universität Göttingen;
Universität Hannover;
Universität Oldenburg;
Universität Osnabrück;
ELAN e.V.;
HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen;
HBK Braunschweig;
Hochschule Hannover;
Hochschule Osnabrück;
Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel;
Stud.IP e.V.;
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover;
TU Braunschweig;
TU Clausthal;
Universität Vechta
Projektbeginn 2011
Projektende 2020
Beteiligte Bundesländer Niedersachsen
Letzte Änderung am
Siehe auch: Gestaltung der Hochschullehre mit digitalen Medien / E-Learning

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