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16. 12. 2010

 

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Bildung + Innovation

Das Online-Magazin zum Thema Innovation und Qualitätsentwicklung im Bildungswesen

Freier Zugang zu wissenschaftlicher Literatur

Das DIPF beteiligt sich maßgeblich am Open-Access-Prozess

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Dr. Agathe Gebert

Open Access schafft freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen im Internet und Zugriff auf qualifizierte Publikationen, die verlässlich und dauerhaft gespeichert sind. Die Online-Redaktion sprach mit Dr. Agathe Gebert vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) über Open Access, den Dokumentenserver pedocs und darüber, warum sich das DIPF an dem Open-Access-Prozess maßgeblich beteiligt.


Online-Redaktion: Was ist Open Access?

Gebert: Unter Open Access versteht man den dauerhaft freien Online-Zugang zu qualitätsgeprüften wissenschaftlichen Informationen. Der Ursprung des Open-Access-Gedankens ist eine Reaktion auf die Zeitschriftenkrise, in der die Bibliotheken aufgrund der überhöhten Subskriptionsgebühren wissenschaftliche Zeitschriften nicht mehr ausreichend vorhalten und verfügbar machen konnten. Verbunden damit war die Kritik an der Doppelbelastung der öffentlichen Hand, die zunächst die Forschung ganz wesentlich finanziert, um dann aber später die Publikationen eben dieser Ergebnisse erneut einkaufen zu müssen, damit sie der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. In Reaktion auf diese strukturelle Problematik ist eine breite Bewegung innerhalb der Wissenschaften entstanden, die 2003 in die so genannte Berliner Erklärung mündete. Das programmatische Ziel der Erklärung besteht darin, in umfassender Weise den freien Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten zu erreichen und dabei die Potenziale des Internets als Medium zur schnellen und umfassenden Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu nutzen. Die Berliner Erklärung wurde von allen wichtigen wissenschaftlichen Gesellschaften (Leibniz-Gemeinschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft) und Förderorganisationen, allen voran der DFG, unterzeichnet. Im Sinne der Berliner Erklärung nutzt der Open-Access-Ansatz das Internet, um weltweit freien Zugang zu Wissen zu schaffen und dadurch den Austausch, die wissenschaftliche Reflexion und Analyse weiter zu befördern. Der Erfolg von Open Access wird in ganz entscheidendem Maße davon abhängen, inwieweit es gelingt, Urheberrechtsfragen eindeutig zu klären, die uneingeschränkte, dauerhafte und langzeitverfügbare Verbreitung von Literatur in gesicherten Systemen zu gewährleisten sowie Mechanismen der Evaluierung zu etablieren, die die Qualität verfügbarer Informationen sichern.
Im Wesentlichen lassen sich zwei wichtige Formen des Open Access unterscheiden. Der goldene Weg beinhaltet die Erstveröffentlichung von wissenschaftlichen Artikeln in genuinen Open-Access-Zeitschriften. Der grüne Weg bezeichnet die Nachnutzung von bereits gedruckt publizierten Veröffentlichungen auf einem institutionellen oder disziplinären Open-Access-Dokumentenserver.

Online-Redaktion: Warum unterstützt das DIPF diesen Prozess?

Gebert: Zum einen gehört das DIPF als Institut der Leibniz-Gemeinschaft zu den Unterzeichnern der Berliner Erklärung. Zum anderen ist natürlich das DIPF neben seiner Funktion als Forschungseinrichtung über seine Bibliotheken und sein Informationszentrum Bildung ein ganz zentraler Dienstleister im Hinblick auf die Sammlung, Aufbereitung und Vermittlung von Informationen für die erziehungswissenschaftliche Fachgemeinschaft. In seiner Doppelfunktion als zugleich wissenschaftliche Erkenntnisse generierende und verbreitende Einrichtung hat das DIPF somit ein genuines Interesse an Open Access als gute Methode, um Veröffentlichungen vervielfacht zu verbreiten und zu einem verstärkten Impact durch höhere Rezeption und Zitierung derselben beizutragen.

Online-Redaktion: Welche Vorteile bietet Open Access dem DIPF, und welche Ziele verfolgt es damit?

Gebert: Die Vorteile sind für das DIPF grundsätzlich dieselben wie für die ganze Wissenschaft: schnelleren und vielfachen Zugriff auf Literatur zu ermöglichen. Über seine Repositorien, allen voran über pedocs, das Fachrepositorium für die Erziehungswissenschaft, partizipiert das DIPF unmittelbar am Open Access. Darüber hinaus kann das DIPF sich hier nicht zuletzt aufgrund seiner informationswissenschaftlichen Expertise als Player produktiv einbringen, der den Prozess voranbringt. Vom DIPF gehen ganz entscheidende Impulse zur Umsetzung, Ausgestaltung und Weiterentwicklung von Open Access aus. Hervorzuheben in diesem Zusammenhang ist zudem die Kooperation des DIPF mit der Deutschen Nationalbibliothek im Rahmen der Langzeitarchivierung von online verfügbaren Informationen und Daten. Gerade auch über seine Funktion als Wissenschafts- und Informationsdienstleister trägt das DIPF zu einer größeren Anerkennung von Open Access in der Wissenschaftsgemeinschaft bei.

Online-Redaktion: Wie wird Open Access am DIPF umgesetzt?

Gebert: Als Institut der Leibniz-Gemeinschaft hat das DIPF die Möglichkeit, über zahlreiche Gremien und Arbeitsgruppen einen direkten Beitrag für die Ausgestaltung von Open Access zu leisten, sei es durch die gemeinsame Formulierung von Open-Access-Policies für Institute der Leibniz-Gemeinschaft oder aber auch durch das konzertierte Einbringen von Forderungen an die Politik etwa im Zusammenhang mit den Novellierungen des Urheberrechts.
Die Institutspolitik des DIPF selbst beinhaltet, dass das Institut seine Wissenschaftler ermutigt, ihre Publikationen im Repositorium des DIPF abzulegen und Open-Access-freundliche Verträge mit den Verlagen abzuschließen.
Konkret betreibt das DIPF neben einem im Aufbau befindlichen institutionellen Repositorium, welches vor allem das Ziel verfolgt, die Forschung des Hauses nach außen darzustellen, seit gut zwei Jahren den fachlichen Dokumentenserver für die Erziehungswissenschaft, pedocs. pedocs ist im hochfrequentierten Fachportal Pädagogik, dem wissenschaftlichen Fachportal, angesiedelt und mit der größten deutschsprachigen Nachweisdatenbank, FIS Bildung Literaturdatenbank, verknüpft. Dadurch wird eine optimale Such- und Auffindbarkeit der über pedocs verfügbar gemachten Volltexte ermöglicht. Ca. 60 Prozent der monatlich durchschnittlich 20.000 Downloads kommen über Google und andere Suchmaschinen. pedocs ist das zweite große Standbein innerhalb des am DIPF gepflegten Fachportals Pädagogik zur Informationsvermittlung in die Fachwissenschaft.
Mit pedocs beschreitet das DIPF im Wesentlichen den grünen Weg des Open Access, in dem es von Verlagen eingeworbene Literatur nachnutzt bzw. zweitveröffentlicht. Über die Open-Access-Veröffentlichung der Verlagsfassung können wir der Wissenschaft qualitätsgeprüften und zitationssicheren Content zur Verfügung stellen.

Online-Redaktion: Ist pedocs ein von den Wissenschaftler/innen des DIPF gerne benutztes Instrument der Veröffentlichung?

Gebert: Bezogen auf Zweitveröffentlichung benutzen Autoren diese zusätzliche Publikationsplattform sehr gerne, und oft besteht auch der Wunsch von Wissenschaftlern, ihre Beiträge gleichzeitig als Open Access und als Print zu veröffentlichen. Erstveröffentlichungen werden aber insgesamt noch zögerlich vorgenommen. Der Anteil liegt bei zwei Prozent aller pedocs-Volltexte. Das hängt im Wesentlichen in den Geistes- und Sozialwissenschaften damit zusammen, dass hier eine ausgeprägte Printmedienkultur vorherrscht und die Veröffentlichung in den renommierten Fachzeitschriften und Verlagen für die Karriere als unabdingbar angesehen wird.
Unabhängig davon, dass wir Autoren natürlich für Erstveröffentlichungen zur Verfügung stehen, beraten wir deshalb auch dahingehend, sich in Verlagsverträgen ein Zweitveröffentlichungsrecht in einem Repositorium zu sichern.

Online-Redaktion:
Welche Leistungen und welche Angebote (Werke) enthält das Repositorium pedocs?

Gebert:
Das Hauptanliegen von pedocs besteht darin, der Wissenschaft wichtige erziehungswissenschaftliche Literatur im Open Access verfügbar zu machen.

Das, was wir an inhaltlichen Angeboten zur Verfügung stellen, ist aus Kooperationen mit erziehungswissenschaftlichen und fachdidaktisch relevanten Verlagen akquiriert worden, wie etwa den Verlagen Vandenhoeck & Ruprecht, W. Bertelsmann, Budrich sowie dem Verlag Julius Klinkhardt, dem Beltz-Verlag oder dem Waxmann-Verlag. Wir bieten qualitätsgesicherte, zitierfähige Literatur und durch die Kooperation mit renommierten Verlagen eben auch qualitativ gute Literatur. Wir haben zurzeit ca. 1700 frei geschaltete Volltexte und weitere 1800 in Bearbeitung, davon sind 50 bis 70 Prozent Zeitschriftenartikel. Ein großes Augenmerk liegt zurzeit darauf, umfangreiche Bestände von relevanten Periodika und Zeitschriften verfügbar zu machen. Zum Beispiel führen wir die Zeitschrift „Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie“ seit 1980 fortlaufend mit zwei Jahren Embargofrist. Die „Zeitschrift für international und interkulturell vergleichende Erziehungswissenschaft“, Tertium Comparationis, aus dem Waxmann-Verlag ist seit deren Anbeginn (1995) fortlaufend mit drei Jahren Embargofrist über pedocs verfügbar. Im nächsten Jahr werden wir die wichtige „Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaft“ zweitveröffentlichen. Hinsichtlich wissenschaftlicher Reihen sind z. B. 20 Bände der „Materialien zur Bildungsforschung“ der Gesellschaft zur Förderung Pädagogischer Forschung (GFPF) über pedocs verfügbar.

Zwei der unterschiedlichen Kooperationsmodelle mit den Verlagen ermöglichen pedocs, der Wissenschaft brandaktuelle Forschungsliteratur zur Verfügung zu stellen. Über das Modell „Open Access Direct“ hat z. B. der Verlag Julius Klinkhardt einzelne Forschungsmonographien komplett über pedocs verfügbar gemacht. Mit dem von zahlreichen Verlagen genutzten Modell des „Selective Access“, also der Veröffentlichung von einzelnen Sammelwerksbeiträgen, können wir, wenn auch nur auszugsweise, jeden neuen in unseren Scope passenden Sammelband z. B. des W. Bertelsmann Verlags verfügbar machen.

Ein weiterer Service ist, dass wir Wissenschaftler über den Open-Access-Prozess informieren und beraten, wie sie sich ihr Zweitveröffentlichungsrecht bei Verlagsverträgen sichern können. So erfährt Open Access insgesamt auch mehr Akzeptanz von den Wissenschaftlern.
Insgesamt sind wir bestrebt, die Nutzung unseres Dienstes am wissenschaftlichen Arbeitsplatz bzw. bei der Organisation der Forschungsprozesse zu erleichtern. So können Nutzer einen individualisierbaren RSS-Feed abonnieren, um sich über neue Veröffentlichungen zu informieren. Angemeldet bei twitter haben wir bereits 200, vor allem institutionelle Follower. Wir denken über die sinnvolle Einbindung weiterer Web-2.0-Applikationen nach. Durch die Kooperation mit Verlagen haben wir zudem Applikationen eingerichtet, die auch den Nutzern von pedocs entgegenkommen. So können die Print-Ausgaben unserer Volltexte bequem über einen direkten Link zu www.buchhandel.de erworben werden.
Auch unseren kooperierenden Verlagen und Herausgebergremien bieten wir eine Reihe von Serviceleistungen. Die wichtigste ist eine im System generierte, monatliche Download-Statistik über die von ihnen gelieferten Volltexte.

Online-Redaktion: Wie erfolgt die Veröffentlichung der Beiträge?

Gebert: Es gibt zwei mögliche Wege der Veröffentlichung. Die erste Variante umfasst die Nachnutzung von bereits publizierten Veröffentlichungen. In diesem Fall schicken uns die Verlage die Volltexte, wir bereiten sie auf und stellen sie ein. Die zweite Variante beinhaltet, dass Wissenschaftler ihre Beiträge über ein Formular selbst eintragen. Über ein Double-Opt-In-Verfahren werden die Nutzungsrechte eingeholt, damit eine Legitimation vorliegt, dass der Autor uns ein Nutzungsrecht zur Verfügung stellt. Das System generiert eine E-Mail an den Autor, die er bestätigen muss. Damit wird die Übertragung des Nutzungsrechts hinterlegt. Von unserer Seite wird geprüft, ob der Beitrag inhaltlich in das Profil von pedocs passt. Im Falle einer Erstveröffentlichung auf pedocs wird die Frage, ob die Publikation wissenschaftlichen Standards entspricht, mit Hilfe ausgewiesener Wissenschaftler im Haus überprüft. Sollten Erstveröffentlichungen auf pedocs insgesamt zunehmen, werden wir über ein neues Qualitätssystem nachdenken müssen. Bei anderen Repositorien werden beispielsweise Gutachten zum zu veröffentlichenden Text eingefordert.

Online-Redaktion: Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den Partnern? Welche Kooperationsmodelle gibt es?

Gebert: Die Kooperationsmodelle zwischen pedocs und den Verlagen muss man ganz klar in dem Spannungsfeld sehen zwischen den wirtschaftlichen Interessen der Verlage einerseits und unseren wissenschaftlichen Interessen andererseits. Verlage wollen schließlich mit ihren Veröffentlichungen Geld verdienen. Gleichzeitig sehen wir die Kooperationen auch als Experimentierfeld, um gemeinsam auszuprobieren, was passiert, wenn Print-Publikationen gleichzeitig, verspätet oder auch vorab im Open Access verfügbar gemacht werden.

Es gibt dementsprechend eine Vielzahl von Kooperationsmodellen. Das am häufigsten benutzte ist der „Delate Access“, also die Nachnutzung mit einer vom Verlag bestimmten Embargo-Frist. Ein anderes ist der bereits erwähnte „Selective Access“, mit dem wir auszugsweise Veröffentlichungen aus Sammelwerken und Zeitschriften publizieren. Dieses Kooperationsmodell nutzen Verlage sehr häufig, weil sie es als Teaser zur Bewerbung ihrer neueren Forschungsliteratur sehen. Ein anderes Modell ist das des „Open Access Direct“, bei dem Texte zeitgleich als Print über den Verlag und als Open Access über pedocs publiziert werden. Einige Verlage benutzen diese Variante mit dem Ziel, Aufschluss darüber zu bekommen, was eigentlich passiert, wenn man Beiträge Open Access stellt. Hat das Einfluss auf die Printausgabe und wenn ja, welchen?
Des Weiteren gibt es ein Modell, das wir „Supplemental Open Access“ nennen und das ermöglicht, Sammelwerksbeiträge im Open Access verfügbar zu machen, die aus Platzmangel keine Berücksichtigung in der Print-Ausgabe finden können. Das Modell eignet sich zudem für Verlage gut, wenn sie die Resonanz von Beiträgen testen möchten, um auf dieser Basis zu entscheiden, ob eine zusätzliche Print-Ausgabe durch den Verlag erfolgversprechend ist. Ein weiteres Modell besteht in der Veröffentlichung vergriffener, nicht mehr verfügbarer Titel. Bei diesem Segment helfen wir zuweilen in Form von Digitalisierungsleistungen bei noch nicht digital vorliegenden Titeln.

Mit den meisten Verlagen betreiben wir ein professionelles Partner-Marketing, das heißt, wir bewerben uns gegenseitig als Partner. Ein Verlag verweist beispielsweise bei vergriffenen Titeln ganz explizit auf uns. Monatlich verfügbare Download-Zahlen sollen uns helfen, den Nutzen der Texte in pedocs in Bezug zu setzen zum Absatz der Print-Ausgabe. U.a. dies, der Nutzen von Web-2.0.-Applikationen sowie die urheberrechtliche Problematik der Nachnutzung bei der Umsetzung des grünen Weges des Open Access waren die Themen unseres letzten Verlegertreffens, welches wir regelmäßig mit unseren Kooperationspartnern abhalten.

Darüber hinaus sind die Wissenschaftler bei uns im Haus zunehmend in die Kooperationen mit den Verlagen eingebunden. Der Wunsch der Autoren, ihre Veröffentlichung zeitgleich oder zeitversetzt über den Open–Access-Dokumentenserver verfügbar zu machen, ist oft Gegenstand direkter Verlagsabsprachen.

Online-Redaktion: Wie sind die Werke auffindbar?

Gebert: Durch die Einbindung unseres Dienstes in verschiedene Suchmaschinen (etwa Google oder GoogleScholar), aber auch in Online-Verbundskataloge können pedocs-Volltexte ganz vielfältig gefunden werden. Wichtig ist auch, dass wir pedocs innerhalb des gut eingeführten Fachportals Pädagogik angesiedelt haben und zudem alle Inhalte des Repositoriums auch über die renommierte FISBildung Literaturdatenbank zugänglich sind. Etwa 65 Prozent der im Durchschnitt 20.000 Downloads pro Monat kommen über Google und die Suchmaschinen, 25 Prozent kommen über pedocs direkt, was dafür spricht, das pedocs bereits recht gut bekannt ist in der Wissenschaftsgemeinschaft. Regelmäßig werten auch Internetportale im Bereich der pädagogischen Praxis unseren Dienst für Lehrer und Pädagogen aus und machen diese Adressatengruppen gezielt auf einzelne Veröffentlichungen aufmerksam. Zu nennen sind hier der Deutsche Bildungsserver und Portale wie teachersnews.de und schulleitung.de. Das ist sicherlich ein Aspekt, den wir ausbauen sollten.



Dr. Agathe Gebert (1968), wissenschaftliche Mitarbeiterin am DIPF, führt die Kooperationsverhandlungen mit den Verlagen im Projekt pedocs.

 

 

Autor(in): Petra Schraml
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Datum: 16.12.2010
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