DIPF-Logo

Deutscher Bildungsserver

Innovationsportal

Suche




Hier beginnt der Inhalt:

18. 12. 2006

 

  • Diese Seite posten:
  • Edutags-Logo
  • g+
  • Twitter-Logo
  • Facebook-Logo
  • Delicious-Logo

Bildung + Innovation

Das Online-Magazin zum Thema Innovation und Qualitätsentwicklung im Bildungswesen

Bildung PLUS blickt auf vier entscheidende Jahre zurück

Das Online-Portal zur Bildungsreform wird Teil des Innovationsportals

Bild

"Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen." (Benjamin Franklin)

Als die erste PISA-Studie, die zu einem grundlegenden Perspektivenwechsel in Deutschland führte, 2001 veröffentlicht wurde, beendetet die gemeinsame Initiative von Bund und Ländern, das Forum Bildung, mit der Verabschiedung von zwölf Empfehlungen zur Zukunftsfähigkeit des deutschen Bildungssystems seine Arbeit. Zugleich setzte die Online-Redaktion ihre Arbeit fort. Sie entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bildungsserver einen neuen Internetauftritt: Bildung PLUS. Dieses Online-Portal zur Bildungsreform in Deutschland wollte mit redaktionellen Beiträgen die öffentliche Diskussion über notwendige Reformen im Bildungsbereich begleiten und weiter vorantreiben.

Ob vorschulische Sprachstandstests, Bildungsstandards, Autonomie von Schulen und Hochschulen oder Föderalismusreform - zwischen 2002 und 2006 sind die Weichen für eine Umstrukturierung des Bildungssystems in Deutschland gestellt worden.
Im Mittelpunkt der Veröffentlichungen von Bildung PLUS standen neun thematische Schwerpunkte: Frühe Förderung, Individuelle Förderung, Verantwortung lernen, Migranten, Lehrende, Übergang Schule - Beruf, Hochschulreform, PISA und Folgen sowie die Leseförderung. Hinzu kam eine Rubrik "Spezial", in die Beiträge zu weiteren interessanten Themen Eingang fanden. Abgerundet wurde das Angebot durch eine Internet-Bibliothek, in der bis heute über 500 Artikel zu Bildungsthemen gesammelt wurden.

In den letzten viereinhalb Jahren schrieben die Redakteurinnen und Redakteure von Bildung PLUS weit über 400 Beiträge, veröffentlichten Interviews mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, mit Politikerinnen und Politikern, aber auch mit Schülerinnen und Schülern, Studierenden sowie einige Gastbeiträge.

PISA und Co.
Zweifellos spielten dabei die internationalen und nationalen Bildungsstudien - PISA, IGLU, Bildung auf einen Blick, DESI, VERA usw. - eine besondere Rolle. Über die Ergebnisse berichtete die Redaktion ausführlich, verfasste Dossiers und interviewte unter anderem PISA-Koordinator Andreas Schleicher, Prof. Eckhard Klieme, Direktor des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), sowie Prof. Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstituts in München. In der Rubrik "PISA und Folgen" sind knapp 100 Beiträge erschienen.
Auch die jeweiligen amtierenden Präsidentinnen der Kultusministerkonferenz (KMK) kamen bei Bildung PLUS zu Wort: Karin Wolff 2003, Doris Ahnen 2004, Prof. Johanna Wanka 2005 und Ute Erdsiek-Rave 2006.

Wohin steuert Deutschland nach dem PISA-Schock? Seinerzeit gab Edelgard Bulmahn, die im Jahr 2002 verantwortliche Ministerin, zu den Zielen des Bundes im Bereich Bildung zu Protokoll: "Wir wollen in zehn Jahren einen Spitzenplatz bei PISA einnehmen." Auch die derzeit amtierende Bundesministerin, Dr. Annette Schavan, äußerte sich in Bildung PLUS über die strategische Ausrichtung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

In diesem Zusammenhang befragten wir im Jahr 2003 namhafte Journalistinnen und Journalisten der Süddeutschen Zeitung, der ZEIT, der Frankfurter Rundschau und des Spiegel - alle ausgewiesene Kenner der Bildungslandschaft - zum PISA-Schock, zur eigenen Berichterstattung sowie zu ihren Reformvorstellungen.

Blick über die Grenzen
Die Veröffentlichung der PISA-Studie vor fünf Jahren war darüber hinaus Anlass, über die Landesgrenzen zu blicken. Im Sommer 2002 fuhren einige Kultusminister und die Bundesbildungsministerin als Lernende zum PISA-Sieger Finnland. Unter der Überschrift "Klassenfahrt nach Norden" berichteten Edelgard Bulmahn, Doris Ahnen, Ute Erdsiek-Rave, Peter Kaufhold, Willi Lemke, Steffen Reiche und die Vorsitzende des Bundeselternrates, Renate Hendricks, über ihre Eindrücke.
Das finnische Bildungssystem stand auch in anderen Beiträgen im Mittelpunkt. So beleuchtete Kati Jauhiainen, finnische Diplompädagogin und Kommunikationstrainerin, einige Ursachen für das erfolgreiche Abschneiden finnischer Schülerinnen und Schüler bei PISA. Die finnische Bildungsministerin Maija Rask sprach über lebenslanges Lernen als dominierendes Prinzip von Bildung und welche Rolle Regierung, Arbeitgeber und Regionen dabei spielen.

In einem Artikel zum schwedischen Bildungssystem war besonders die Tatsache interessant, dass die oberste Bildungsbehörde in Schweden auf ihr Monopol für die Schulbildung verzichtet und die Feinsteuerung der Schulen vollständig in den Händen der Gemeinden liegt. Mehr noch: Schülerinnen und Schüler planen den Unterricht gemeinsam mit ihren Lehrern.

Im Gespräch mit dem Gründer und Leiter des österreichischen PISA-Projektzentrums, Günter Haider, erfuhren wir einiges über die Stärken und Schwächen des Schulsystems in Österreich, das bei PISA ebenfalls nicht besonders gut abgeschnitten hat.

Frankreich ist das Land der Ganztagsschulen schlechthin. Im Französischen existiert nicht einmal ein Wort für Ganztagsschule - von der Vorschule bis zum Gymnasium ist der Ganztagsbetrieb selbstverständlich. Genauere Auskunft dazu gab eine Fallstudie von Dr. Christian Alix vom DIPF, über die Bildung PLUS ausführlich berichtete.
Besonders erfolgreich waren aber auch die Franzosen bei PISA trotz Ganztagsbetriebs nicht. Chantal Roques, die stellvertretende Leiterin der Kulturabteilung der Französischen Botschaft, äußerte sich über Vor- und Nachteile von Ganztagsschulen und machte deutlich, warum PISA in Frankreich nur ein Test von vielen war.

Die Akademisierung der Erzieherinnenausbildung steckt in Deutschland bekanntlich noch in den Kinderschuhen. Hier lohnte sich der Blick nach Italien, genauer gesagt in die Universität Bozen. Dort gehört seit einigen Jahren der universitäre Abschluss für Erzieher/innen zur Normalität. Interessant ist vor allem, dass angehende Grundschullehrerinnen und Erzieherinnen in den ersten beiden Studienjahren gemeinsam lernen und studieren. Auskunft darüber gab uns der Dekan und Professor für Bildungswissenschaft an der Universität Bozen, Gerwald Wallnöfer.

Australien liegt im Bildungs-Trend, wie nicht zuletzt die Ergebnisse der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" beweisen, und den Universitäten auf dem fernen Kontinent eilt ein guter Ruf voraus. Das bestätigten Bildung PLUS zwei Deutsche, die in Australien studieren bzw. lehren.

Nur bei Bildung PLUS: Länderüberblicke und Dossiers
Besonders große Resonanz - weil nirgendwo systematisch vorhanden - fanden die vielfältigen Länderüberblicke und Dossiers zu aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen. Unter dem Titel "Keine Schultüte ohne Deutschstunden" informierte Bildung PLUS über die vorschulische Sprachförderung in den einzelnen Ländern, ausgehend von der Erkenntnis, dass frühzeitige Deutschförderung eine Voraussetzung dafür ist, dass alle Kinder - mit Migrationshintergrund und ohne - besser gemeinsam lernen können.
Seine Fortsetzung fand dieser Beitrag in einer Länderübersicht über die schulische Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Noch bevor das Portal "Lesen in Deutschland" ans Netz ging, erschien ein Überblick über die Vielfalt von Leseförderungsprojekten, die von den Bundesländern sowie von Institutionen, Stiftungen, Organisationen und freien Trägern initiiert werden.
Der Trend, den Schulen mehr Freiräume zur Schulentwicklung zu geben, geht einher mit einem größeren Maß an Überprüfung. Das war Anlass für einen Artikel über externe Evaluation in den Ländern - von Schulinspektionen bis zu Schul-TÜVs.

Neben diesen Länderübersichten erschienen bei Bildung PLUS insgesamt 26 Dossiers. Ob zu den verschiedenen Bildungsstudien oder OECD-Länderberichten, zur Exzellenzinitiative, zum Investitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung", zum Besuch des UN-Sonderberichterstatters Dr. Vernor Muñoz Villalobos in Deutschland, zur Debatte um die Föderalismusreform, zum Integrationsgipfel der Bundesregierung oder zu den Ereignissen an der Rütli-Schule in Berlin - alle erfreuten sich der besonderen Aufmerksamkeit unserer Leserinnen und Leser und machten deutlich, wie groß der Bedarf an solchen Zusammenstellungen ist. Dies belegen in anschaulicher Weise auch die Besucherzahlen bei Bildung PLUS: über 150.000 Anwendersitzungen (Visits) und gut 500.000 Seitenaufrufe (Pageviews) im vergangenen November.

Leicht in den Sommer und besinnlich zur Adventszeit
Auch in den Sommermonaten, während der Urlaubszeit, erschienen bei Bildung PLUS zweimal in der Woche neue Beiträge. Im Jahr 2003 erhielten wir, der Jahreszeit angepasst, persönliche Leseempfehlungen für die Ferienzeit von den Kultusministern der Länder. Ein Jahr später befragten wir Prominente nach ihren Bildungsbiografien. Darüber Auskunft gaben unter anderem der damalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, die Präsidentin der Europa-Universität in Frankfurt/Oder, Prof. Gesine Schwan, sowie die Erziehungswissenschaftlerinnen Prof. Havva Engin und Prof. Ingrid Gogolin.
Im Dezember konnten die Türchen eines Adventskalenders geöffnet werden. Weihnachten 2004 vertrauten uns unsere Interviewpartner und andere Prominente ihre Wünsche für die Bildungspolitik an. Unter ihnen waren der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis, Prof. Dr. Wolfgang Edelstein vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Dr. Eva-Maria Stange, damals Vorsitzende der GEW, Lernforscherin Prof. Dr. Elsbeth Stern, Dr. Dieter Hundt, Präsident des BDI und viele andere mehr. In den Folgejahren haben wir uns mit den Adventskalendern inhaltlich am Thema PISA orientiert und Quizfragen zu Bildungsthemen gestellt - eine Möglichkeit, das eigene Wissen zu prüfen.

Vielfalt der Themen
Oftmals bewies die Online-Redaktion den richtigen "Riecher" für besonders aktuelle und brisante Themen. Hier kann vor allem auf die Hirnforschung verwiesen werden. Noch ehe in den Medien diese Problematik vielfältig diskutiert wurde, erschien bei Bildung PLUS ein redaktioneller Beitrag, in dem es darum ging, dass Lernforscher gezielt die Förderung kleiner Kinder befürworten. Abgerundet wurde dieser Themenbereich durch Interviews mit Hirnforscher Prof. Dr. Henning Scheich, der für eine frühe Förderung plädierte, weil Kinder bereits in jungen Jahren vieles aufnehmen können, mit Lernforscherin Prof. Dr. Elsbeth Stern, die erläuterte, dass der Erwerb von Wissen eine deutlich größere Rolle für die geistige Entwicklung von Kindern spielt, als bisher angenommen, und mit Prof. Jürgen Weissenborn, der wichtige Aspekte des Erst- und Zweitspracherwerbs bei kleinen Kindern aufzeigte.
Die besondere Bedeutung der frühen Förderung, deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, lässt sich bei Bildung PLUS an der großen Anzahl von 71 Beiträgen ablesen.

Vor der Bundestagswahl 2005 befragten wir die Parteien unter anderem nach ihren bildungspolitischen Schwerpunkten, nach Ganztagsschulen und den richtigen Schulformen, Föderalismus und früher Förderung. So konnte man bei Bildung PLUS die Vorsätze der Parteien mit der Umsetzung durch die Regierung vergleichen.

Chancen müssen genutzt werden
In umfassender Weise widmete sich Bildung PLUS auch dem äußerst wichtigem und aktuellem Thema Migranten. Schon in den ersten Beiträgen setzten sich drei Politiker für eine umfassende Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund ein - Marieluise Beck, die vormalige Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Schavan, damals Kultusministerin in Baden-Württemberg, und der Grünen-Politiker Cem Özdemir. Ein besonders erfolgreiches Projekt der Förderung bildungswilliger Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund beschäftigte Bildung PLUS gleich mehrfach. So kamen Stipendiatinnen und Stipendiaten des START-Programms der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung zu Wort, die - erfolgreich, ehrgeizig und konsequent ihre Bildungsziele verfolgend - nicht in das Bild "Ausländer gleich schlechte Schüler" passten. Ein Jahr später fragten wir noch einmal nach. Inzwischen war das Förderprogramm weit über Hessen hinausgewachsen. Unsere Interviewpartner aus Iran, Pakistan, Moldawien und Afghanistan gaben Auskunft, wie ihnen die Förderung durch das START-Programm geholfen hat und was sie bisher erreicht haben - und das war beeindruckend.

Die Erziehungswissenschaftlerin Havva Engin zeigte in ihrem Beitrag, dass sich in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft herausgebildet hat, aber tiefgreifende strukturelle Maßnahmen ausgeblieben sind. Sie forderte daher eine grundlegende Neuausrichtung der schulisch-institutionellen Rahmenbedingungen.

In diesem Jahr hat sich hier durchaus einiges bewegt. So fand im Mai eine Tagung statt, auf der die OECD-Studie "Wo haben Schüler mit Migrationshintergrund die größten Erfolgschancen?" vorgestellt wurde. Politiker und Bildungswissenschaftler setzten sich an einen Tisch und berieten Maßnahmen zur Verbesserung der Situation. Im Juli folgte dann der Integrationsgipfel der Bundesregierung, auf dem darüber gesprochen wurde, wie das Zusammenleben von Deutschen und Zuwanderern künftig verbessert werden kann. Über beide Veranstaltungen berichtete Bildung PLUS.

Große Akzeptanz und Nachfrage
Belege für die Qualität und große Akzeptanz der Arbeit von Bildung PLUS sind die zahlreichen Anfragen an die Redaktion sowie die Zweitveröffentlichungen der Beiträge in gedruckten Publikationen sowie auf verschiedenen Websites. So fragten nicht nur zahlreiche Studentinnen und Studenten bei uns an, ob sie für ihre wissenschaftlichen Arbeiten unsere Artikel verwenden dürfen, auch viele Institutionen, Initiativen, Internetangebote übernahmen redaktionelle Beiträge von Bildung PLUS. Unter ihnen waren das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Bundesverband für Alphabetisierung und Grundbildung, TeachersNews, evaNet, das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, der Sächsische Bildungsserver, das Kultusministerium in Thüringen, das Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg und Zeitungen und Zeitschriften wie die TAZ, die Verbandszeitschrift des VBE und viele andere mehr.

Bildung PLUS wird Teil des Innovationsportals
Angesichts der vielfältigen Reformen im Schul- und Hochschulbereich wächst das Bedürfnis der Menschen nach Orientierung. Bildung PLUS hat die wichtigsten Weichenstellungen in der Bildungspolitik seit 2002 beobachtet, dokumentiert und so ein Stück Bildungsgeschichte festgehalten.

Die Föderalismusreform und die aktuellen bildungspolitischen Prozesse stellen auch die öffentlich geförderten Bildungsportale vor veränderte Aufgaben. Im Auftrag von Bund und Ländern wurde der Deutsche Bildungsserver um ein Portal erweitert, das über innovative Programme und Modellvorhaben im Bildungswesen informiert. In diesem Kontext wird Bildung PLUS ab Frühjahr kommenden Jahres seine Arbeit fortsetzen und über richtungweisende Initiativen und Projekte im schulischen und außerschulischen Bereich berichten.

Da bereits zum Ende dieses Jahres der Versand des Bildung PLUS-Newsletters eingestellt wird, verabschiedet sich die Online-Redaktion mit einem herzlichen Dankeschön von seinen treuen Leserinnen und Lesern. Sie müssen künftig dennoch nicht auf aktuelle Meldungen zum Bildungsgeschehen verzichten - der Newsletter des Deutschen Bildungsservers informiert Sie vierzehntägig über Neuigkeiten zur Bildungsdiskussion und - in einer eigenen Rubrik - über die aktuellen Beiträge von Bildung PLUS.

Autor(in): Ursula Münch
Kontakt zur Redaktion
Datum: 18.12.2006
© Innovationsportal

Die Übernahme von Artikeln und Interviews - auch auszugsweise und/oder bei Nennung der Quelle - ist nur nach Zustimmung der Online-Redaktion von Bildung + Innovation erlaubt.

Die Redaktion des Online-Magazins Bildung + Innovation arbeitet journalistisch frei und unabhängig. Die veröffentlichten Beiträge bilden u. a. auch interessante Einzelmeinungen zum Bildungsgeschehen ab; die darin zum Ausdruck gebrachte Meinung entspricht nicht notwendig der Meinung der Redaktion oder des DIPF.

Mehr zum Thema in "Bildung + Innovation"

Links zum Thema