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29. 06. 2006

 

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Bildung + Innovation

Das Online-Magazin zum Thema Innovation und Qualitätsentwicklung im Bildungswesen

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan setzt Maßstäbe

Forschungsschwerpunkte des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München

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PD Dr. Fabienne Becker-Stoll

Bildung PLUS: Frau Becker-Stoll, Sie haben Anfang des Jahres die Leitung des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) in München übernommen. Welche Schwerpunkte werden Sie in Ihrer Arbeit setzen?

Becker-Stoll: Es ist eine Aufgabe, die ich sehr gern übernommen habe und über die ich mich freue, sie fortführen zu können: die Umsetzung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes, den Prof. Fthenakis mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hier im Haus erstellt hat. Dieser Bildungs- und Erziehungsplan setzt Maßstäbe für die Bildung im Krippen- und Vorschulalter und für das Verständnis vom Kind und davon, welche Kompetenzen gestärkt und gefördert werden sollen, und was Kindern vermittelt werden soll.

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan wurde kurz vor meinem Amtsantritt im Dezember 2005 an die ca. 7000 bayerischen Kindertagesstätten übergeben. Meine Aufgabe im IFP ist es, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Umsetzung in die Praxis wissenschaftlich zu begleiten. Aktuell führen wir eine Befragung in den Kindertagesstätten durch, um zu erfassen, wie es mit der Umsetzung klappt: Was gut gelingt, wo die pädagogischen Fachkräfte anknüpfen können, und an welchen Punkten wir durch Fortbildungen oder andere Maßnahmen die Umsetzung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes unterstützen können.

Bildung PLUS: Bayern war Vorreiter bei der Erprobung von Bildungsplänen in den Kindertagesstätten. Wie sehen Sie die gegenwärtige Situation?

Becker-Stoll: Es ist zunächst ein Anfang, ein Stein, der vieles ins Rollen gebracht hat. Ich denke, dass wir vor allem ein neues Bildungsverständnis brauchen, was institutions- und altersübergreifend ist. Der Hessische Bildungsplan geht von 0 bis 10 Jahren. Ich bin der Ansicht, dass ein grundlegender Bildungsplan noch weitergehen sollte. Wir brauchen ein Bildungsverständnis, das bis in die Sekundarstufe reicht. Noch besser wäre es, wenn es uns gelänge - Stichwort lebenslanges Lernen - sowohl während dieser Zeitspanne Bildungsschienen übergreifend zu gestalten als auch horizontal die verschiedenen Bildungsorte - Familie, Vereine, Musikschulen, also alles, was außerhalb der Institution Schule geschieht, zu vernetzen und aufeinander abzustimmen. Das ist das Ziel, in die Richtung muss es gehen.

Unser Land, unsere Gesellschaft brauchen ein neues Verständnis von Bildungsentwicklung und Bildungsgeschehen. Heute reicht es nicht mehr aus zu sagen, das Kind kommt mit sechs in die Grundschule und Bildung fängt hier an und dann beendet der Jugendliche die Schule mit 15,16, 17, oder 18 Jahren und dann ist die Institution Schule abgeschlossen. Anschließend muss dann der junge Mensch schauen, wie er durchs Leben kommt. In dieses Denken, in das ganze Thema ist durch die Bildungspläne, die Debatte darum und natürlich durch den PISA-Schock ein neuer Wind gekommen. Und es war auch höchste Zeit.

Ich will damit nicht sagen, dass das IFP alles auf den Kopf stellen möchte. Aber der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan ist ein Anfang, es muss darüber hinaus noch weitergehen, vor allem institutionsübergreifend. Die Konzepte, auf denen der Bayerische Bildungsplan basiert sind so gut, dass man ihn auch über den Vorschulbereich hinaus anwenden kann. Bei der Vernetzungsidee geht es auch darum, die Kompetenzen, die ein Kind aus der Vorschulzeit mitbringt, in der Grundschulzeit aufzugreifen und nicht zu sagen, jetzt fangen wir wieder bei Null an.


Bildung PLUS: Gibt es Länder, an denen sich Deutschland orientieren kann?

Becker-Stoll: Das ist nicht ganz einfach. Gute Impulse kamen aus Neuseeland, was die Vernetzungsideen von Wissen angeht. Wenn wir uns unseren unmittelbaren Nachbarn Frankreich anschauen, ist es schwierig, weil dort eine ganz andere Kultur und Tradition und ein anderes Bildungsverständnis besteht. Für Frankreich fängt die Bildung bei den Drei- bis Sechsjährigen an. Die Kinder gehen in die école maternelle, das ist zwar freiwillig, wie das gesamte Schulsystem in Frankreich auch - es gibt keine Schulpflicht - aber es wird von 95 bis 99 Prozent der Gesellschaft angenommen. Die Dreijährigen sind stolz, in die Schule zu gehen. Die Franzosen haben kein Problem damit, so kleine Kinder zu bilden. Das ist so verankert, dass es überhaupt nicht zur Debatte steht und auch nicht diskutiert wird. In Frankreich hat man einfach ein anderes Verständnis von Bildung. Wenn man sich die PISA-Ergebnisse anschaut, fährt Frankreich damit auch nicht schlechter. Durch diese flächendeckende kostenlose école maternelle für die Drei- bis Sechsjährigen wird eine qualitativ hochwertige und ganztägige Betreuung sichergestellt.


Bildung PLUS: Sind in den Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan auch ostdeutsche Erfahrungen eingeflossen?

Becker-Stoll: Ich kann wenig dazu sagen, ob in der Entstehungsphase des Planes, in der mit 104 Einrichtungen in Bayern zusammengearbeitet wurde, das Erfahrungswissen oder Curricula aus Ostdeutschland einbezogen wurden. Wo die Bayern auf jeden Fall neidvoll nach Ostdeutschland schauen, ist die Tatsache, dass es in Bayern nur sehr wenige Krippenplätze gibt, das bewegt sich im Bereich von drei bis vier Prozent, und das ist wirklich ein Problem. Es gibt aber eine Reihe von Erzieherinnen, die aus Ostdeutschland kommen und jetzt in Bayern arbeiten und die viel Erfahrung und Wissen mitbringen und die mit dem Bildungsplan überhaupt kein Problem haben, was ein echter Vorteil ist. Insofern sind dieses Wissen und dieser Erfahrungsschatz nicht verloren. Diese Erzieherinnen besitzen eine positive Einstellung zum Bildungs- und Erziehungsplan und einen anderen Erfahrungshintergrund vom Wissen und von der Ausbildung her.

Bildung PLUS: Was gibt es an neuen Ideen für Ihre Arbeit?

Becker-Stoll: Ein wichtiger Schwerpunkt, den ich angehen möchte, ist der Bereich der Kinder unter drei Jahren. Da möchte ich meine Erfahrungen aus der Bindungsforschung einbringen. Besonders bei den ganz kleinen Kindern muss die Qualität der Betreuung sehr hoch sein. Wir wissen, dass die Betreuung der unter Dreijährigen außerhalb des Elternhauses nicht schädlich ist, wenn sie eine hohe Qualität besitzt, wenn die Ausbildung der Fachkräfte hervorragend ist und die Rahmenbedingungen stimmen. Außerfamiliäre Betreuung kann dann auch ein Kind in seiner Entwicklung fördern. Die Eltern-Kind-Beziehung wird in einem solchen Fall durch eine auswärtige Betreuung nicht belastet. Aber es setzt voraus, dass das Betreuungsangebot eine sehr, sehr gute Qualität hat, unabhängig davon, ob das eine Kinderkrippe, eine Tagesmutter oder eine kombinierte altersgemischte Kinderkrippe- Kindertageseinrichtung ist.

Bildung PLUS: Das Staatsinstitut für Frühpädagogik fordert seit langem die Akademisierung der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern. Warum ist dieser Anspruch so wichtig?

Becker-Stoll: Wenn wir uns den Bereich der ganz Kleinen anschauen, was da an Entwicklung im ersten bis dritten Lebensjahr passiert, dann müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass hier die Grundlagen für die weitere Entwicklung gelegt werden. In den ersten Lebensjahren geht es vor allem um die Entstehung emotionaler Beziehungen. Das, was die Entstehung sicherer Bindungsbeziehungen so wichtig macht, ist, dass das Kind in diesen ersten engen Beziehungen lernt, seine Gefühle zu regulieren. Dafür ist ein enger emotionaler Kontakt notwendig. Die Fachkräfte müssen um diese entwicklungspsychologischen Prozesse wissen: Wie unterschiedlich Kinder sich entwickeln können, was das mit den Erfahrungen zu tun hat, die sie in ihrer bisherigen Umwelt gemacht haben, mit dem Temperament mit den Vorraussetzungen, die das Kind mitbringt. Das bedeutet, dass manche Kinder besonders viel feinfühlige Zuwendung brauchen, andere sich besser selbst regulieren können und vielleicht nicht ganz so viel Unterstützung und Förderung benötigen usw. Im Idealfall sollte der Erfahrungsraum in der Krippe, im Kindergarten, gerade für die Kinder, die zu Hause nicht ganz so optimale Bedingungen erleben, eine kompensatorische, ausgleichende Wirkung haben. Das kann nur wirksam werden, wenn hoch ausgebildete Leute mit diagnostischen Fähigkeiten mit hohen emotionalen und pädagogischen Kompetenzen arbeiten. Diese qualitativ wertvolle Arbeit kann aber auch nur geleistet werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, und nicht die pädagogische Fachkraft überfordert wird - z.B. wenn zu viele Kinder von zu wenig Personal betreut werden oder ungeeignete Räumlichkeiten vorhanden sind etc.
Je mehr die Erzieherin über die Entwicklung von Kindern weiß, zumal sich in der Entwicklungspsychologie, in der Forschung sehr viel getan hat, desto besser kann sie individuell auf die Kinder eingehen und sie dort fördern, wo sie es brauchen. Darüber hinaus kann sie Fördermaßnahmen besser koordinieren.

Wenn Sie sich den Bayerischen Erziehungs- und Bildungsplan anschauen, dann sehen Sie hohe Anforderungen an die Vermittlung von Bildung, an die Förderung von Basiskompetenzen. Dieser Anspruch ist mit der Ausbildung - und das ist ein Problem, das wir hier in Bayern haben - eines großen Teils der Kinderpflegerinnen nicht zu vereinbaren. Eine Kinderpflegerin hat wenig Chancen, den Bildungs- und Erziehungsplan zu verstehen und ihn auch umzusetzen. Natürlich gibt es auch sehr erfahrene Kinderpflegerinnen, aber ich spreche von den 16-Jährigen, die jetzt von den Pflegeschulen abgehen, also Berufsanfängerinnen sind. Die haben einfach nicht die Ausbildung, die sie bräuchten, um die hohen Ansprüche des Bildungsplans umzusetzen.

Bei den Erzieherinnen, das haben wir in der Erprobungsphase gesehen, gibt es viele hoch engagierte, hoch motivierte Leute. Die Erzieherinnen sind der Berufsstand mit der höchsten Motivation, Fortbildungen zu besuchen, auch auf eigenen Kosten, auf Kosten ihres Urlaubs. Vor allem bei den jüngeren ist es momentan so, dass es sehr davon abhängt, wie gut die Fachakademie (oder Fachschule) ist, an der sie ausgebildet wurden. Unser Ziel ist es, mittel- und langfristig den sehr hohen Anteil an Kinderpflegerinnen durch Erzieherinnen mit Fachakademie-Abschluss zu ersetzen und zunehmend einen höheren Anteil an Erzieherinnen zu haben, die zusätzlich zu ihrer Fachakademie-Ausbildung an einer Fachhochschule oder Universität einen BA (Bachelor of Art) machen und damit Einblick in Methoden und in aktuelles wissenschaftliches Know-how bekommen. Es geht mir nicht darum, dass die Leitungen gute Managementqualitäten haben, sondern es geht mir wirklich um die Qualität der Arbeit mit den Kindern und um die Fähigkeit und das Vermögen, individuell auf Kinder einzugehen. Und das ist eine ganz große Herausforderung. Bei einer Gruppe von 20 Kindern zu erkennen, wie ist der Entwicklungsstand jedes einzelnen Kindes, was ist bei dem Kind der nächste Entwicklungsschritt, wie kann ich das Kind darin unterstützen, zu erkennen, was ein Kind gerade interessiert, wo es Förderungsbedarf hat oder in einer großen Gruppe auf die einzelnen Kinder eingehen zu können. Das ist eine kognitive Höchstleitung und dafür braucht man gutes Rüstzeug.

Bildung PLUS: Das Problem besteht ja auch darin, viele Erzieherinnen erst einmal zu qualifizieren...

Becker-Stoll: Die FH-Studiengänge, die jetzt kommen, bieten vorwiegend weiterführende Ausbildungen an, auf der Grundlage des Erzieherberufes und auch der Praxisjahre. Inzwischen gibt es schon über 20 Fachhochschulen, in denen ein Studium im Bereich der frühkindlichen Bildung und Erziehung möglich ist. In Bayern allerdings noch keine. Es gibt aber Verbände und Einrichtungen, die Weiterbildungen auf hohem Niveau anbieten und die mit dem Bildungs- und Erziehungsplan abgestimmt sind. Obwohl die Erzieherinnen zum Teil die Kosten für diese Fortbildungen selber tragen müssen, sind diese ausgebucht. Wenn man sich die Fortbildungslandschaft in diesem Bereich anschaut, dann ist das sehr ermutigend.

Bildung PLUS: Einige Projekte befassen sich mit der frühen Sprachentwicklung. Welche Ergebnisse gibt es?

Becker-Stoll: Im IFP arbeiten zwei Experten für Sprachentwicklung und Sprachentwicklungsmessung. Das sind Frau Dr. Uhlich und Herr Mayr, die Messinstrumente für die Sprachentwicklung sowohl für Kinder mit Migrationshintergrund als auch für Kinder, die in deutschsprachigen Familien aufwachsen, entwickelt haben. Das Besondere an diesen beiden Messinstrumenten (SELDAK und SISMIK) ist, dass sie nicht nur sehr gute Gütekriterien aufweisen, also wissenschaftlich jedem Standard genügen, sondern dass die Fragebögen so formuliert sind, dass die Erzieherinnen sie ohne besondere Schulungsmaßnahmen ausfüllen können, und dass in der Formulierung der Fragen die Fördermöglichkeiten der Kinder inbegriffen sind. Man muss das Kind fördern, um messen zu können. Frau Dr. Ulich und Herr Mayr haben ihre Bögen anhand von Stichproben bei über 2000 Kindern bundesweit geeicht und Altersnormierungen vorgenommen.

Bildung PLUS: Geht Ihre Tochter in eine KITA und welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht?

Becker-Stoll: Meine Tochter ist viereinhalb Jahre alt. Seit ihrem 3. Geburtstag, vorher war sie in einer Eltern-Kind-Initiative, in einer Art Krippe, ist sie in einem Montessori-Kindergarten. Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden und waren froh, einen Platz bekommen zu haben, weil dort den Kindern die Möglichkeit des Selbstentdeckens und -lernens gegeben wird. Ich bin ganz begeistert, was meine Tochter in den anderthalb Jahren dort alles gelernt hat und vor allem, wie sie mit ihrem Wissen umgehen kann. Meine eigenen Erfahrungen und auch die bei der Erprobung des Erziehungs- und Bildungsplanes zeigen, dass sich die Montessori-Kindergärten leicht tun mit der Umsetzung des Bildungsplanes.

Bildung PLUS: Inzwischen tut sich viel, was Kinderbetreuung betrifft. Ich denke dabei vor allem an das Elterngeld. Das Wichtigste aber ist doch die ausreichende Bereitstellung von bezahlbaren Betreuungsmöglichkeiten. Da sieht es in Deutschland insgesamt nicht besonders gut aus.

Becker-Stoll: Das sehe ich ähnlich. Die Investitionen, die in das Elterngeld gehen, haben ihre guten Seiten, aber ich hätte das Geld lieber in der Sicherstellung qualitativ hochwertiger Betreuungsmöglichkeiten für Kinder im Krippen- und Kindergartenalter gesehen. Das Problem wird ja nur aufgeschoben: Was machen Eltern nach diesen 14 Monaten? Da haben sie immer noch keinen Krippenplatz und selbst wenn sie einen bekommen, dürfen sie nicht wählerisch sein.


Dr. Fabienne Becker-Stoll studierte Psychologie in Regensburg. Dort war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie. Forschungsschwerpunkte waren die Untersuchung der Beziehungsqualität zwischen Eltern und Kindern von der frühen Kindheit bis zum Jugendalter und die Entwicklung und Erprobung von Methoden zur Erfassung von Beziehungsqualitäten. Frau Becker-Stoll schloss 1997 ihre Promotion ab. Anschließend forschte sie am Max-Plank-Institut für Psychiatrie in München zum Schwerpunkt: Bewältigung von Entwicklungsaufgaben im Jugendalter und den Folgen der Eltern-Kind-Beziehung bei essgestörten Jugendlichen. Die Forschungsergebnisse wurden 2004 als Habilitationsschrift der Fakultät für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München publiziert. Frau Becker-Stoll leitet seit Januar 2006 das Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)in München.

Autor(in): Ursula Münch
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Datum: 29.06.2006
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