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Günther, Klaus-B.; Hänel-Faulhaber, Barbara; Hennies, Johannes

Bilinguale Frühförderung hochgradig hörgeschädigter Kinder - Entwicklungstheoretische Grundlagen und frühpädagogische Bildungspraxis.

http://www.reinhardt-journals.de/index.php/fi/article/view/826Externer Link

In Schulen mit dem Förderschwerpunkt Hören werden mittlerweile zunehmend bilinguale Unterrichtskonzepte mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) und deutscher Laut- und Schriftsprache realisiert. Davon ausgehend werden auf der Basis entwicklungstheoretischer Grundlagen die Möglichkeiten diskutiert, die sich durch eine bilinguale Frühförderung bieten. Vor dem Hintergrund von Studien, die deutliche Sprachentwicklungsstörungen bei etwa der Hälfte der mit einem Cochlea-Implantat (CI) versorgten gehörlosen Kleinkinder belegen, wird anhand von empirischen Ergebnissen die Rolle präsymbolischer Gesten, des manuellen Babbelns und des mutterischen Sprachverhaltens im Laut- und Gebärdenspracherwerb reflektiert, die Parallelität im Erwerb beider Sprachen aufgezeigt und empirischen Hinweisen auf den positiven Einfluss eines bilingualen Frühförderkonzeptes auf die Lautsprachentwicklung nachgegangen. Abschließend werden die Grundzüge eines solchen Konzeptes skizziert. (ZPID).

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Schlagwörter

Entwicklungstheorie, Sprechentwicklung, Zeichensprache, Frühförderung, Sprachentwicklung, Bilingualismus, Hörbehinderung, Tauber,

Dokumenttyp Zeitschriftenaufsatz
Medientyp online; gedruckt
Erscheinungsjahr 2009
ISSN 0721-9121
Zeitschrift Frühförderung interdisziplinär
Jahrgang 28
Heft 4
Sprache deutsch
Erfasst von Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation, Trier
Update 2010/3
Siehe auch: Therapie / Förderung für Hörbehinderte

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