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Ergebnis der Suche nach: (Systematikpfad: PSYCHOLOGIE)

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  • Handschreiben im Kontext der Digitalisierung

    Impulse und Erkenntnisse aus aktueller Wissenschaft und modernem Lehren und Lernen: Symposiumsband zum 2. International Symposium on Handwriting Skills mit einer Zusammenfassung der Beiträge zum Thema Schreiben(lernen) bzw. Handschreiben im Kontext der Digitalisierung. Das Symposium wurde vom Schreibmotorik Institut e. V. in Kooperation mit dem Institut für Arbeitswissenschaft ...

    Details  DE:SODIS:RP-07956190

  • Was ich noch zu sagen hätte: Abschiedsvorlesung F. Schulz von Thun in Hamburg. November 2009

    Videoaufzeichnung der Abschlussvorlesung an der Universität Hamburg. Lecture 2 Go ist die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg im World Wide Web, auf der Sie zahlreiche aufgenommene Vorlesungen ansehen, hören und herunterladen können.

    Details  DE:HE:849843

  • Kopfnoten: Mehr Ärger als Nutzen?

    Viele Ausbildungsbetriebe sind nicht nur an den fachlichen, sondern auch an den sozialen Kompetenzen von Lehrlingen interessiert, gerade wenn Kundenkontakt zum Berufsbild gehört. Kopfnoten im Abgangszeugnis können ihnen Orientierung bieten. Doch wie aussagekräftig sind sie?

    Details  DE:SODIS:de.lehrer-online.771314

  • Psychologische Schlüsselbegriffe: Was heißt "Borderline-Syndrom"?

    Zwei Drittel der Drogenabhängigen, ein Drittel der Essgestörten sowie viele Alkoholiker und Kriminelle sollen Borderliner sein. Das Borderline-Syndrom ist eine in früher Kindheit entstandene schwere Beziehungsstörung, der meist Gewalt-erfahrungen, besonders sexueller Art, oder grobe Vernachlässigung voraus-gegangen sind. Borderline-Persönlichkeiten haben keine echte Identität ...

    Details  DE:HE:319079

  • Psychologische Schlüsselbegriffe: Was heißt "psychisch krank"?

    Psychisch krank zu sein, wird in unserer Kultur allgemein als Makel empfunden. Doch wer psychisch erkrankt, ist nicht unbedingt gleich verrückt oder geistig verwirrt. Fast jede zweite behandlungsbedürftige psychische Erkrankung wird von Hausärzten nicht erkannt und chronifiziert sich. Durch neue Medikamente und vor allem durch die immer besser gewordenen Methoden der ...

    Details  DE:HE:319080

  • Psychologische Schlüsselbegriffe: Die Identifizierung

    Wie ist es möglich, dass jemand, der als Kind durch Gewalt traumatisiert wurde, später selbst zum Täter wird? Die Person identifiziert sich mit den Eigenschaften und mit der Verhaltensweise des Täters. Eine Identifizierung ist aber nicht immer pathologisch. Besonders in den ersten Lebensjahren ist es auch ein Mechanismus, der dem Menschen hilft, sich psychisch zu entwickeln. ...

    Details  DE:HE:319081

  • Psychologische Schlüsselbegriffe: Das innere Kind

    Die Vorstellung von einem sog. inneren Kind ist ein Konzept, mit dem immer mehr Psychotherapeuten heute arbeiten. Carl Gustav Jung hat schon vor über 40 Jahren vom Archetyp des Kindes, vom ewigen Kind im Menschen gesprochen. Das innere Kind gilt als wichtiger Aspekt der Persönlichkeit. Es steht für die instinktive Seite im Menschen, für Ursprünglichkeit, Lebendigkeit und ...

    Details  DE:HE:319082

  • Psychologische Schlüsselbegriffe: Das Selbst

    Psychische Störungen gehen oft auf ein verletztes oder deformiertes Selbst zurück. Im psychologischen Fachjargon spricht man vom wahren Selbst und vom falschen Selbst. Die Arbeit des Psychotherapeuten besteht darin, dem Klienten zu helfen, authentisch zu werden, sich als wertvolle Person wahrzunehmen und anzuerkennen. hr, 03-256

    Details  DE:HE:319083

  • Modelle von Freundschaft

    Es gibt die Sandkastenfreundschaften oder die stürmische Jugendfreundschaft. Es gibt Männerfreundschaft, "Kumpels" oder Kameraden, die von Frauen oft ebenso argwöhnisch betrachtet werden, wie die "beste Freundin" von den Männern. Es gibt die These, dass heterosexuelle Frauen und Männer keine Freunde sein können, weil immer der Sex dazwischen komme - und natürlich die ...

    Details  DE:HE:319084

  • Kleine Kulturgeschichte der Freundschaft

    In der Antike kam es sehr auf die Unterscheidung zwischen Feind und Freund an, deshalb waren Freunde vor allem Kampf-Gefährten - eine reine Männersache jedenfalls. Im Mittelalter erschien Freundschaft vor allem im Lichte des Glaubens. In der Neuzeit ging es bei Freundschaften einerseits um Geselligkeit und Gemeinschaft jenseits der Familie, anderseits waren sie "nützliche ...

    Details  DE:HE:319085

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