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Ergebnis der Suche nach: (Systematikpfad: PSYCHOLOGIE)

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  • Was ich noch zu sagen hätte: Abschiedsvorlesung F. Schulz von Thun in Hamburg. November 2009

    Videoaufzeichnung der Abschlussvorlesung an der Universität Hamburg. Lecture 2 Go ist die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg im World Wide Web, auf der Sie zahlreiche aufgenommene Vorlesungen ansehen, hören und herunterladen können.

    Details  DE:HE:849843

  • 1. Psychologische Schlüsselbegriffe: Das Unbewusste

    Tief im Menschen gibt es einen immensen Erinnerungsspeicher, zu dem er keinen willentlichen Zugang hat. Das Unbewusste. Laut Sigmund Freud ist es ein System, das vor allem aus verdrängten, vom Bewusstsein nicht zugelassenen Inhalten, besonders kindlichen Triebwünschen, besteht und einer eigenen Gesetzmäßigkeit unterliegt. Im Unterschied zu Freud sieht C. G. Jung im Unbewussten ...

    Details  DE:HE:319091

  • Psychologische Schlüsselbegriffe: Ressourcenorientierte Psychotherapie

    Jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens einen mehr oder weniger großen Vorrat an hilfreichen Erfahrungen, Fähigkeiten und Krisenbewältigungs- strategien gesammelt. Humor oder die Fähigkeit, sich mit inneren Bildern zu beruhigen - all das sind Ressourcen, die in schwierigen Lebenssituationen eine Hilfe sein können. In Lebenskrisen aber werden diese Erfahrungsschätze oft ...

    Details  DE:HE:319094

  • 3. Psychologischer Schlüsselbegriff: Das Über-Ich

    Nach der Theorie von Sigmund Freud ist das Über-Ich die dem Ich übergeordnete höchste Instanz der Persönlichkeit. Sie beurteilt die Gefühle, Gedanken und Aktivitäten des Ichs. Das Über-Ich entwickelt sich durch die Erziehung, etwa im 5. Lebensjahr. Es bildet sich heraus als Stellvertreter der subjektiv erfahrenen Bestrafung durch die Eltern, ist aber nicht einfach nur ein ...

    Details  DE:HE:319089

  • 2. Psychologischer Schlüsselbegriff: Das Ich

    Laut Sigmund Freud hat das Ich die Aufgabe, zwischen dem Es und dem Über-Ich so zu vermitteln, dass eine gesunde Integration der Persönlichkeit stattfinden kann. Im psychologischen Verständnis steht das Ich für die bewusste innerpsychische Organisation lebensnotwendiger Funktionen; z.B. Wahrnehmung der Außen- und Innenwelt, Denken, Handeln, Schutz gegen übermäßige Reize von ...

    Details  DE:HE:319090

  • Sinn und Zweck von Freundschaften

    Freundschaft gehört zweifellos zu den wichtigen Dingen im Leben. Kinder, die enge Freunde haben, haben mehr Selbstvertrauen. Peer group, bestimmte Freundeskreise, spielen für die Entwicklung Jugendlicher eine zentrale Rolle, weil hier gesellschaftliche Regeln und Rituale geübt werden. Und auch im Erwachsenenleben sind Freundschaften wertvoll und notwendig. Weil traditionelle ...

    Details  DE:HE:319086

  • Die Macht der Gefühle - Gefühle und Gesundheit

    "Ich fühle mich gesund... oder krank" - dieser alltägliche Satz drückt schon aus, dass Gesundheit von mehr als Laborwerten und Röntgenbefunden abhängig ist. Längst befasst sich ein ganzer Zweig der Medizin, die Psychosomatik", mit den Wechselwirkungen von "Körper und "Seele" - und das bedeutet auch "Gefühlszuständen". Aber auch manifeste "Gefühlskrankheiten" wie ...

    Details  DE:HE:319087

  • Die Macht der Gefühle

    Freude, Trauer, Angst, Wut, Ekel und Überraschung - auf diese sechs "primären" oder "Basisgefühle" haben sich Emotionsforscher inzwischen weitgehend geeinigt. Jedem Menschen von Natur aus gegeben, also angeboren, bilden sie die Grundlage all jener Irrungen und Wirrungen, die uns tagtäglich und lebenslang umtreiben. Sie haben, wie schon Charles Darwin herausfand, ...

    Details  DE:HE:319088

  • Modelle von Freundschaft

    Es gibt die Sandkastenfreundschaften oder die stürmische Jugendfreundschaft. Es gibt Männerfreundschaft, "Kumpels" oder Kameraden, die von Frauen oft ebenso argwöhnisch betrachtet werden, wie die "beste Freundin" von den Männern. Es gibt die These, dass heterosexuelle Frauen und Männer keine Freunde sein können, weil immer der Sex dazwischen komme - und natürlich die ...

    Details  DE:HE:319084

  • Kleine Kulturgeschichte der Freundschaft

    In der Antike kam es sehr auf die Unterscheidung zwischen Feind und Freund an, deshalb waren Freunde vor allem Kampf-Gefährten - eine reine Männersache jedenfalls. Im Mittelalter erschien Freundschaft vor allem im Lichte des Glaubens. In der Neuzeit ging es bei Freundschaften einerseits um Geselligkeit und Gemeinschaft jenseits der Familie, anderseits waren sie "nützliche ...

    Details  DE:HE:319085

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