Lebenszeichen, Feldpostbriefe erzählen ...

http://www.volksbund.de/jugend-bildung/informationen-publikationen/handreichungen/unterseite-hand/browse/5/artikel/-7ef2399f75/2012.html

Den Inhalt der Briefe und Karten bestimmen individuelle und von der Situation abhängige Interessen. es geht um den Schmerz wegen der Trennung, um die schulischen Leistungen der kinder, um die hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen, auf eine baldige Rückkehr aus der Gefangenschaft oder um die Sorge wegen der Gefährdung der Angehörigen durch die Fliegerangriffe. Gleichzeitig wird die aktuelle Politik angesprochen, so z. B. nach einer Führerede, nach dem 20. Juli 1944. Gleich ist bei allen jedoch das Bemühen, den jeweiligen Empfänger zu beruhigen und die Gefahr herunterzuspielen.

Autor:

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.; info@volksbund.de

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II; Fort- und Weiterbildung

Lernressourcentyp:

Arbeitsblatt

Lizenz:

Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung

Schlagwörter:

Geschichtsunterricht; Erinnerung

freie Schlagwörter:

Zweiter Weltkrieg; FRIEDEN; FRIEDENSERZIEHUNG; FRIEDENSPAEDAGOGIK; UNTERRICHTSANREGUNG; JUGENDARBEIT

Sprache:

Deutsch

Themenbereich:

Schule; fachunabhängige Bildungsthemen; Friedenserziehung

Geeignet für:

Lehrer; Schüler


Lernressource bei Edutags