Ueber die nothwendigen Grenzen beim Gebrauch schöner Formen. - Friedrich von Schiller

http://gutenberg.spiegel.de/schiller/grformen/grformen.htm

Der Mißbrauch des Schönen und die Anmaßungen der Einbildungskraft, da, wo sie nur die ausübende Gewalt besitzt, auch die gesetzgebende an sich zu reißen, haben sowohl im Leben als in der Wissenschaft so vielen Schaden angerichtet, daß es von nicht geringer Wichtigkeit ist, die Grenzen genau zu bestimmen, die dem Gebrauch schöner Formen gesetzt sind. Diese Grenzen liegen schon in der Natur des Schönen, und wir dürfen uns bloß erinnern, wie der Geschmack seinen Einfluß äußert, um bestimmen zu können, wie weit er denselben erstrecken darf.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Text

Lizenz:

Darf im Schulungsbereich uneingeschränkt verwendet, verändert, vervielfältigt und weitergegeben werden. Darf im Schulungsbereich uneingeschränkt verwendet, verändert, vervielfältigt und weitergegeben werden. Urheberrechte liegen beim Autor / b

Schlagwörter:

Deutsch; Erkenntnistheorie; Lesen; Philosoph; Philosophie; Lernmaterial

freie Schlagwörter:

Allgemeine Literatur; Autoren; Lesen und Leseverstehen; Literaturbetrachtung; Philosophie im Unterricht; Psychologie / Philosophie; Sprachen; Spracherziehung; Texte; Texte online; schriftlicher Ausdruck

Sprache:

de

Themenbereich:

Schule; Sprachen und Literatur; Deutsch

Geeignet für:

Schüler; Lehrer